Sammlung von Newsfeeds

Neun Tote in Toronto: "Er mähte Menschen einfach um"

Tagesschau Atom feed - vor 2 Stunden 7 Minuten
Das Entsetzen über den Zwischenfall von Toronto ist groß. Augenzeugen berichten von dramatischen Szenen, die sich in der Innenstadt der kanadischen Metropole abgespielt haben sollen. Von Georg Schwarte.

Van fährt in Toronto in Menschengruppe - neun Tote

Süddeutsche - Mo, 23/04/2018 - 22:57

Mindestens 16 Menschen werden verletzt. Der Fahrer sei zunächst geflohen und später festgenommen worden, teilt die Polizei mit.

Neue Zeitrechnung

Süddeutsche - Mo, 23/04/2018 - 22:53

Der Aufsteiger Kirchdorf Wildcats besiegt zum Auftakt der German Football League die Stuttgart Scorpions 15:7.

Geburtshelfer für Start-ups

Süddeutsche - Mo, 23/04/2018 - 22:53

Ramin Niroumand plant die zweite Karriere. Wenn er bei Finleap fertig ist, wird er Sportfunktionär oder Politiker.

Seoul stellt Propaganda ein

Süddeutsche - Mo, 23/04/2018 - 22:53

Nordkorea hat einen Schritt zur Entschärfung des Propagandakrieges zwischen den beiden Ländern gemacht. Die Grenzlautsprecher-Beschallung sei vorläufig eingestellt worden.

Van rast in Menschenmenge

Süddeutsche - Mo, 23/04/2018 - 22:53

Ein Lieferwagen ist im kanadischen Toronto in eine Gruppe von Fußgängern gefahren und hat dabei mehrere Menschen erfasst.

Zwischen Peking und Kabeljau

Süddeutsche - Mo, 23/04/2018 - 22:53

Die arktische Insel ist immer noch von Dänemark abhängig, doch die Hoffnung liegt bei chinesischen Investoren.

Jubel in Eriwan

Süddeutsche - Mo, 23/04/2018 - 22:53

Sersch Sargsjan bestimmte lange die Politik in Armenien, Proteste zwingen ihn nun zum Rückzug. Am Montag wurde die Opposition zu breit.

Das erste Ultimatum

Süddeutsche - Mo, 23/04/2018 - 22:53

Die SPD gibt der Union nur noch bis zum Herbst dieses Jahres Zeit, einer Abschaffung des umstrittenen Paragrafen 219 a zuzustimmen.

Prantls Politik

Süddeutsche - Mo, 23/04/2018 - 22:53

Warum die CSU Maß in der Sicherheitspolitik verloren hat.

1. FC Nürnberg kommt dem Bundesliga-Aufstieg näher

Süddeutsche - Mo, 23/04/2018 - 22:38

Beim 3:1-Sieg im Zweitliga-Spitzenspiel bei Holstein Kiel machen die Nürnberger einen großen Schritt Richtung erster Liga. Kiel muss auf die Relegation hoffen.

Rätsel um ein Geldkuvert

Süddeutsche - Mo, 23/04/2018 - 22:12

25 000 Euro pro Stimme oder mehr? Bei der Vergabe der Biathlon-WM 2021 an die russische Stadt Tjumen soll viel Geld geflossen sein. Auch die deutsche Rolle im Korruptionsfall ist umstritten.

Formtief nach Trendwende?

Oberpfalznetz Newsfeed - Mo, 23/04/2018 - 22:04
Stuttgart. Angelique Kerber lacht. Was nach ihrer bitteren Fed-Cup-Pleite gegen Petra Kvitova vor dem nächsten Duell mit der Tschechin anders sei, wird sie gefragt. "Ich habe mein Hotel gewechselt. Das ist das Einzige, was ich geändert habe", antwortet sie gut gelaunt. Dass sie zum Auftakt des Stuttgarter WTA-Turniers gleich wieder auf die zweimalige Wimbledonsiegerin trifft, ist kurios, aber nicht zu ändern. Ob sie allerdings ihr Formtief binnen weniger Tage beenden kann, darf zumindest bezweifelt werden.Doch das Wiedersehen auf dem Center Court, auf dem sie mit den deutschen Tennis-Damen das enttäuschende Halbfinal-Aus gegen die Tschechinnen um Kvitova zu verdauen hatte, bietet auch die Gelegenheit zur Wiedergutmachung. "Ich weiß, dass ich eine zweite Chance bekomme, es besser zu machen", sagte die ehemalige Nummer eins der Welt am Montag. Höchstwahrscheinlich für Mittwoch wird ihre erste Runde angesetzt. Spielt Kerber wie am Sonntag, dürfte es in diesem Jahr ihr letzter Auftritt in Stuttgart sein.Etwas blass, aber mit gefestigter Stimme spricht die zweimalige Grand-Slam-Siegerin ruhig und sachlich über ihre besondere Auslosung für das hochklassig besetzte Sandplatz-Turnier, die vergangenen Tage und zurückliegenden Monate. Wie sich die Saison 2018 für sie weiter entwickelt, scheint derzeit unklar zu sein. Wer die Linkshänderin im Januar spielen sah, hätte ihr vermutlich einen Sieg gegen die Weltranglisten-Zehnte Kvitova und den dritten Titel beim Porsche Grand Prix nach 2015 und 2016 zugetraut. Nun aber haben enttäuschende Auftritte ihren Aufwärtstrend zumindest ins Wanken gebracht.

Hector geht mit in die 2. Bundesliga

Oberpfalznetz Newsfeed - Mo, 23/04/2018 - 22:04
Köln. Am Morgen nach dem Fast-Abstieg, den Tränen und dem bewegenden Dauer-Applaus der Fans machte sich erst einmal die große Leere breit - doch riss Jonas Hector die Fans mit einem starken Zeichen aus der Trauer. Der 27-Jährige, von den Spitzen-Clubs FC Bayern und Borussia Dortmund umworben, wird mit dem 1. FC Köln in die 2. Liga gehen und verlängerte seinen Vertrag am Tag nach dem 2:2 (1:2) gegen Schalke 04 sogar bis 2023.Damit gab der 36-malige Nationalspieler am Montagmittag ein in dieser Form unerwartetes Zeichen an die anderen Leistungsträger wie Torhüter Timo Horn, Leonardo Bittencourt oder Dominique Heintz. In den sozialen Medien berichteten Fans von "Gänsehaut" und "Freudentränen", andere nannten Hector eine "Legende". Horn hatte bereits öffentlich einen Verbleib in Aussicht gestellt, Marco Höger hat ihn schon verkündet."Es wäre problemlos möglich gewesen, nach dieser Saison zu einem anderen Verein zu wechseln, aber für mich fühlte sich das nicht richtig an", sagte Hector. "Ich gehöre zum FC und will mit dem Team und unseren Fans im Rücken in der neuen Saison wieder voll angreifen." "Jonas ist ein außergewöhnlicher Spieler und ein außergewöhnlicher Mensch, wie es sie im heutigen Profifußball selten gibt", sagte Sport-Geschäftsführer Armin Veh. Doch dass der FC auch ein außergewöhnlicher Verein ist, zeigte sich am Sonntag nach dem Spiel gegen Schalke. Als sich die Zuschauer rund eine Minute nach dem Schlusspfiff am Sonntag plötzlich von ihren Sitzen erhoben und die Mannschaft minutenlang beklatschten, war so manche Träne der Enttäuschung, aber auch der Rührung geflossen. "So etwas gibt es nur in Köln", sagte Horn, gebürtiger Kölner und seit der Kindheit FC-Fan, sichtlich bewegt.Nachdem alle eine Nacht darüber geschlafen hatten, blieb die bittere Erkenntnis: Der Abstieg aus der Fußball-Bundesliga ist quasi besiegelt.

Endspurt um EM 2024

Oberpfalznetz Newsfeed - Mo, 23/04/2018 - 22:04
Deutschland ist im Zweikampf mit der Türkei der große Favorit für den EM-Zuschlag 2024. Vor einem wichtigen Ortstermin bei der Uefa gibt sich der DFB aber bewusst bescheiden. Verbandschef Grindel und Wahlkampf-Helfer Lahm sind als Fußball-Diplomaten gefordert.Nyon. Mit herrlichem Blick auf den Genfer See und die Alpen steht Philipp Lahm vor seinem bislang wichtigsten Auftritt als prominenter Wahlkampf-Helfer der deutschen EM-Bewerbung. In der schicken UEFA-Zentrale überreicht der Weltmeister-Kapitän und Ehrenspielführer mit DFB-Präsident Reinhard Grindel am Dienstag (10.00 Uhr) die Kandidatenmappe für die Fußball-EM 2024. Die Aufgabe auf sportpolitischem Parkett ist für den als freundlichen Frontmann vom DFB engagierten Lahm kniffliger als sie scheint.Bis zur Abstimmung der 18 wahlberechtigten Uefa-Funktionäre am 27. September muss sich der deutsche Fußball als potenter Kandidat beweisen, ohne auch nur eine Spur von Selbstgefälligkeit des großen Favoriten zu zeigen. Sonst droht dem großen DFB das Schicksal der zuletzt reihenweise gescheiterten deutschen Olympia-Projekte.Der einzige Mitbewerber Türkei ist mehr als ein Zählkandidat, der gerade bei osteuropäischen Wahlmännern im Uefa-Exko Sympathien genießt. Auf die offensichtlichen Schwachpunkte des Konkurrenten wie fehlende Presse- und Meinungsfreiheit oder eine prekäre Sicherheitslage darf der DFB laut Uefa-Statuten im Wahlkampf nicht hinweisen. Entsprechend diplomatisch äußert sich Grindel. "Die Türkei ist ein in jeder Hinsicht ernstzunehmender Mitbewerber. Das Rennen ist völlig offen", sagte er.Die politischen Botschaften, die Deutschland zu einem moralisch überlegenen Kandidaten machen, müssen verklausuliert transportiert werden: "Unser Land steht im Herzen Europas für die Werte, für die auch der Fußball eintritt: Fair Play, Respekt und Toleranz", sagte der frühere CDU-Politiker. "Wir wollen zeigen, dass Deutschland der richtige Partner zur richtigen Zeit ist", betonte...

Jetzt soll in Berlin der Titel her

Oberpfalznetz Newsfeed - Mo, 23/04/2018 - 22:04
Der Titelverteidiger ist vor allem mental gefragt. Red Bull München muss im Kampf um die DEL-Krone unerwartet noch einmal nach Berlin. Die Heimniederlage und (vorerst) verpasste Hattrick-Party muss aus den Köpfen raus - sonst droht ein völlig offener Showdown.München. Nach diesem Heim-K.-o. ist Charakter gefordert beim EHC Red Bull München. Und so eine Situation ist selbst für die routinierte und als kaum schlagbar eingestufte Startruppe neu. Frust und Enttäuschung statt Meisterjubel und Hattrick-Party, Überstunden in Berlin statt Urlaub oder WM-Zugabe: Die 5:6-Niederlage in der Verlängerung gegen die Eisbären Berlin stellt den Titelverteidiger der Deutschen Eishockey Liga (DEL) vor eine heikle Aufgabe.Geht gegen euphorisierte Hauptstädter auch das Gastspiel am Dienstag (19.30 Uhr) verloren, dann wartet ein Final-Showdown zwei Tage später in München. Und plötzlich tun sich Parallelen auf zum traumatischen "Finale dahoam" der Münchner Fußballer in der Champions-League 2012.Auch für die Kufencracks von Coach Don Jackson war am Sonntag alles angerichtet für die rauschende Party bei herrlichem Frühsommerwetter. Doch zwei völlig verpatzte Drittel und ein Krimi ohne Happy End in der Verlängerung machten die Feierpläne jäh zunichte. "Das war herzzerreißend", sagte Jackson. Den Ärger über schlampige und fahrige Phasen seiner Mannschaft konnte er nicht verbergen.Statt wie in den Partien zuvor mit Kaltschnäuzigkeit und Cleverness zu überzeugen, luden die Hausherren ihre Gegner zu Toren ein und konnten selbst offensiv lange kaum gefährlich werden. Ungenaue Pässe und Scheibenverluste brachten den EHC in die Bredouille.Lange hadern wollten die Münchner mit der Enttäuschung aber nicht, auch wenn der Frust bei den Spielern tief saß und sie nach der Partie keine Lust mehr hatten auf Journalistenfragen. Jetzt soll der Titel in Berlin her, das ist das Motto. Auf noch ein Heimspiel haben die "Bullen" keine Lust mehr. "Natürlich...

Andreas Hecht gewinnt den Auftakt der OVL-Cup-Serie

Oberpfalznetz Newsfeed - Mo, 23/04/2018 - 22:04
Auftakt bei Traumwetter: Am Freitag organisierte die Abteilung Leichtathletik des TSV Detag Wernberg ihren mittlerweile "28. Wernberger Straßenlauf". Mit sommerlichen Temperaturen und einer rekordverdächtigen Teilnehmerzahl von 250 Athleten wurden die Organisatoren belohnt.Wernberg. Der Wernberger Lauf war zugleich der Auftakt für den diesjährigen "Oberpfälzer Volkslauf Cup", dem jetzt noch acht weitere Läufe folgen werden. Beim Hauptlauf der Männer über 10 Kilometer lieferte wieder einmal Andreas Hecht von der DJK Weiden trotz erst überstandener Verletzung eine starke Leistung ab. Er benötigte für seine vier Runden um das TSV-Gelände nur 35:02 Minuten und wiederholte damit seinen Sieg aus dem Vorjahr. Auf Platz zwei folgte nach 35:39 Minuten Markus Legat vom TB Weiden. Swen Arnold (DJK Weiden) komplettierte mit seiner Zeit von 36:26 Minuten das Siegerpodest.Auch Brigitte Frenzel vom TSV Detag Wernberg konnte im Lauf der Frauen über 5000 Meter ihren Sieg aus dem Vorjahr wiederholen. Sie absolvierte ihre zwei Runden in 20:10 Minuten und verwies Kerstin Schmidt (Schützenverein Edelweiß Siegritz) auf Platz zwei (20:42 Minuten). Inge Behringer (LSG Edelsfeld/20:48) holte sich den dritten Platz. Schnellster auf dieser Strecke war an diesem Tag der Sieger der Jugend U18 bis U20. Felix Wagner (LLC Marathon Regensburg) lief nach 17:43 Minuten über die Ziellinie. Siegerin in dieser Altersklasse wurde souverän Katrin Rösch vom WSV Nabburg (21:41)Mit großem Applaus der zahlreichen Zuschauer starteten zwischenzeitlich 24 Bambini auf ihre Stadionrunde von 400 Metern. Mit Medaillen und Urkunden ausgezeichnet wurden sie ermutigt, dem Laufsport weiter treu zu bleiben.Besonders hervorzuheben ist die Leistung der ältesten Teilnehmerin. Anna Weigl vom TST Ammerthal (Jahrgang 1941) meisterte die 5 Kilometer in 39:17 Minuten und war mit dieser Zeit fast eine Minute schneller als im letzten Jahr.Mit dem 2. Lauf der Serie am Samstag,...

36 Tote bei Busunfall

Oberpfalznetz Newsfeed - Mo, 23/04/2018 - 21:56
Peking. Bei einem schweren Busunglück mit chinesischen Touristen in Nordkorea sind 36 Menschen ums Leben gekommen. Unter den Opfern sind 32 Chinesen und 4 Nordkoreaner, wie der Sprecher des Außenministeriums, Lu Kang, am Montag in Peking berichtete. Zwei weitere Chinesen seien schwer verletzt in einem kritischen Zustand. Das Unglück ereignete sich am Sonntagabend in der nördlichen Hwanghae Provinz südlich der nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang.Das chinesische Staatsfernsehen berichtete zunächst auf Twitter, der Bus sei von einer Brücke gestürzt. Doch wurde der Tweet später wieder gelöscht. Nach unbestätigten Berichten sollen die Touristen aus Shenyang in Nordostchina stammen. Das Außenministerium in Peking erklärte weiter, dass Vertreter der chinesischen Botschaft in Pjöngjang zur Unglücksstelle geeilt seien. Auch entsandte China ein medizinisches Team nach Nordkorea.Die Ursache des schweren Unfalls ist nicht bekannt. Die Straßen im isolierten Land sind zwar nicht vielbefahren, aber Reisebusse auch nicht immer in gutem Zustand. Auch erleben Reisende bei Überlandfahrten mit Bussen häufig waghalsige Fahrmanöver bei überhöhter Geschwindigkeit. Chinesische Touristen gehören zu den größten Gruppen ausländischer Reisender und besuchen Stätten, die an den Koreakrieg (1950-53) erinnern. Damals hatten chinesische "Freiwillige" an der Seite Nordkoreas gegen UN-Truppen gekämpft.

Ein Junge für Kate und William

Oberpfalznetz Newsfeed - Mo, 23/04/2018 - 21:56
Die Briten feiern die Geburt des jüngsten Mitglieds der Königsfamilie. Kaum etwas sorgt in dem Land derzeit für so gute Laune wie Neuigkeiten der Royals. Mit Spannung wird erwartet, wie das Baby heißen soll.London. Es ist ein Junge! Dieser Spruch läuft am Montag auf der 360-Grad-Digitalanzeige des Londoner Fernsehturms hoch über der britischen Hauptstadt Runde um Runde. Kurz nach elf Uhr morgens hatte Herzogin Kate (36), die Frau von Prinz William (35), einen Jungen zur Welt gebracht.Am Nachmittag ist der Platz vor dem Buckingham-Palast in London voller Menschen, die Fähnchen schwenken oder ganz in einen Union-Jack gehüllt sind, die blau-weiß-rote Fahne des Vereinigten Königreichs. Vor der Geburtsklinik im Stadtteil Paddington haben sich Journalisten und Royal-Fans versammelt, um als erste einen Blick auf den kleinen Prinzen zu werfen.Tony Appleton ist bei solchen Ereignissen stets dabei. Der 82 Jahre alte Fan des Königshauses tritt regelmäßig als königlicher Stadtschreier auf. In seiner 4000-Pfund-teuren Uniform (rund 4500 Euro) und dem Dreispitz sieht er beinahe aus wie ein echter königlicher Beamter. "Jeder schaut zu unserer Queen auf", sagte er. Sie sei eine wunderbare Person. "Und all die Enkel und Urenkel, wir freuen uns so sehr für sie".Ob die geplante Hochzeit von Prinz Harry (33) und Meghan Markle (36) im Mai, der 92. Geburtstag von Queen Elizabeth II. am vergangenen Wochenende oder die Geburt des jüngsten Prinzen: Im Gegensatz zu streitenden Politikern in Westminster machen die Royals ihren Landsleuten derzeit ausschließlich Freude.Längst vergessen sind die Tage, als das Haus Windsor mit Eskapaden, Fehltritten und Scheidungen von sich Reden machte. Daran hat die jüngere und jüngste Generation der Royals entscheidenden Anteil. Der kleine Prinz George (4) und seine Schwester Charlotte (2) rufen regelmäßig Entzücken hervor, wenn sie in der Öffentlichkeit auftreten. Es gibt keinen Zweifel daran, dass das...

Nach Pentke auch für Nachreiner und Hoffmann Saison beendet

Oberpfalznetz Newsfeed - Mo, 23/04/2018 - 21:50
Das holt den SSV Jahn Regensburg wieder ein bisschen runter von Wolke sieben: Torhüter Philipp Pentke fällt ohnehin wegen eines Rippenbruchs bis Saisonende aus. Beim Überraschungsvierten der zweiten Bundesliga stand aber schon am Samstag André Weis beim 3:1 gegen den FC St. Pauli im Tor.Sebastian Nachreiner wurde früh mit Knieproblemen ausgewechselt. Diese stellten sich jetzt als starker Anriss des rechten vorderen Kreuzbandes heraus. Damit ist die Spielzeit für ihn gelaufen, meldet der "Kicker". Dabei hatte sich der Innenverteidiger aus Dingolfing erst von einer Hand-Operation erholt. Beim Auswärtsspiel am Sonntag in Duisburg ist zudem der zuletzt starke Marvin Knoll gelbgesperrt. Trainer Achim Beierlorzer wird wohl Markus Palionis und Asger Sörensen in den inneren Defensivverbund stellen. Das Pech-Trio komplettiert Kevin Hoffmann. Er ist nach seinem Riss des linken Innenmeniskus in dieser Saison auch raus.

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