Sammlung von Newsfeeds

SPD-Landesverbände in NRW und Hessen stellen neue Bedingungen

Süddeutsche - vor 54 Minuten 26 Sekunden

Vor der entscheidenden Abstimmung am Sonntag gilt eine Mehrheit für Verhandlungen mit der Union keineswegs als sicher. Zwei mächtige Verbände fordern "substanzielle Verbesserungen".

Landkreis bleibt von Friederike verschont

Oberpfalznetz Newsfeed - vor 54 Minuten 33 Sekunden
Amberg-Sulzbach . "Nichts. Gar nichts wurde uns gemeldet", antwortet Manuel Büttner, Schichtführer bei der Integrierten Leitstelle auf die Frage nach der Schadens-Bilanz am Tag nach dem Sturmtief "Frederike". "Wir sind zum Glück verschont geblieben. Im ganzen Leitstellen-Gebiet wurde uns drei umgeknickte Bäume gemeldet." Aber das könne auch an Tagen ohne Sturmwarnung vorkommen. Fredi Weiß, Kreisbrandmeister für den Landkreis bestätigte diese Aussage."Uns liegt keine Alarmierung wegen des Sturms vor. Möglich ist es schon, dass ein paar Äste von der Straße weggeräumt wurden oder es kleinere Vorfälle gab, aber das regeln oft die Bürger selber oder die Feuerwehren in den Ortschaften." Im Gegensatz zu anderen teilen Deutschlands ist der Raum Amberg-Sulzbach sehr gut davongekommen. Weiß sagt: "Ich bin froh drum. Solche Einsätze können lebensgefährlich sein."Das Polizeipräsidium Oberpfalz meldet zwei kleinere Vorfälle für Amberg. Demnach wurde ein Metalldach teilweise abgedeckt und ein parkendes Fahrzeug durch eine herumfliegende Werbetafel beschädigt. Glücklicherweise gab es keine Verletzten.

40 Minuten Händeschütteln

Oberpfalznetz Newsfeed - vor 54 Minuten 37 Sekunden
Genau vor einem Jahr hatte Oberstleutnant Alexander Kolb seine Neujahrswünsche per Videobotschaft aus Masar-e Scharif (Afghanistan) übermittelt. Beim Neujahrsempfang in Kümmersbruck konnte er sie diesmal ganz persönlich aussprechen.Oberstleutnant Alexander Kolb, seine Gattin Stefanie, Bürgermeister Roland Strehl und seine Frau Gabriele schüttelten am Eingang gut 300 Hände. Der Musikverein Haselmühl-Kümmersbruck spielte dazu "Musik ist Trumpf". Gut 40 Minuten dauerte das Defilee.In der 13. Auflage des Neujahrsempfangs der Gemeinde Kümmersbruck und des Logistikbataillons kamen hochkarätige Gäste aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens. Darunter waren eine ganze Reihe von Bürgermeistern, US-Militärs aus Hohenfels, Repräsentanten der Bundeswehr, militärischer Dienststellenleiter und der Reservisten. Doch es wurde nicht nur gefeiert. Es bot sich auch eine gute Möglichkeit sowohl für Bürgermeister Roland Strehl als auch für Oberstleutnant Kolb, Kommandeur des Logistikbataillons 472, das Jahr Revue passieren zu lassen. Die beiden Vertreter aus dem zivilen und militärischen Leben unterstrichen die Verbundenheit von Gemeinde und Bundeswehr.Oberstleutnant Alexander Kolb nahm zur sicherheitspolitischen Situation der Bundeswehr Stellung und gab einen Rückblick auf die Meilensteine im Jahr 2017. Er referierte zum Beispiel über den Einsatz "Resolute Support" in Afghanistan, "European Training Mission Mali" und die Ausbildungsunterstützung im Nord-Irak. Kolb gab einen Ausblick auf 2018 und erläuterte die Herausforderungen, die sein Bataillon erwartet. Traditionell nimmt auch der Kümmersbrucker Bürgermeister bei diesem Anlass Stellung zu den künftigen kommunalpolitischen Herausforderungen. Dazu zeigte er einen Kurzfilm mit dem Titel "Kümmersbruck - hier kann man leben". Dieser "drückt auf gelungene emotionale Art und Weise aus, was Kümmersbruck ausmacht und wo es heute steht", sagte Roland Strehl.Er blickte auf ein zweigeteiltes Jahr...

Groko: Oberpfälzer SPD ringt

Oberpfalznetz Newsfeed - vor 58 Minuten 38 Sekunden
Die Resonanz war beeindruckend. Rund 40 Ortsvereinsvorsitzende und 5 der 10 Oberpfälzer SPD-Delegierten zum außerordentlichen Bundesparteitag am Sonntag waren der Einladung des Bezirksvorstands gefolgt: "Bei nur drei Tagen Vorlauf eine erstaunliche Beteiligung", findet Franz Schindler.Dass das Stimmungsbild an diesem Donnerstagabend nicht repräsentativ für alle 600 Delegierten und schon gar nicht für die 443 000 Mitglieder sein kann, weiß der Bezirkschef. "Aber bei dieser Veranstaltung haben die kritischen Stimmen deutlich überwogen", sagt der Teublitzer Landtagsabgeordnete, der selbst für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen ist: "Wenn es nicht gelingt, Verbesserungen zu erreichen, steht noch jede Möglichkeit offen, die Bremse reinzuhauen."Die Skepsis der Oberpfälzer Genossen hat zwei Wurzeln. Zum einen sei die Mehrheit mit den Ergebnissen des Sondierungspapiers unzufrieden. "Etwa, weil es nicht gelang, den Spitzensteuersatz zu erhöhen." Auch die Formulierung zur Obergrenze für Flüchtlinge sei höchst missverständlich. "Es hat den Anschein, die CSU habe sich durchgesetzt."Zum anderen gibt es Zweifel hinsichtlich des Wegs: "Was wird dann aus dem Prozess der Erneuerung, der Schärfung des Profils, wenn man wieder Koalitionszwänge hat?" Und das alles, weil die FDP die Alternative zur Groko scheitern habe lassen.Trotz der greifbaren "Null Bock auf Groko"-Stimmung glaubt Schindler an ein Plazet des Parteitags: "Ich denke, dass eine knappe Mehrheit zustimmt, in Koalitionsverhandlungen einzutreten - verbunden mit der Forderung, Nachbesserungen und Präzisierungen zu erreichen." Wie dann die Mitglieder die Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen bewerteten, sei völlig offen.Aber auch wenn die Groko am Mitgliedervotum scheitern sollte, glaubt Schindler nicht an sofortige Neuwahlen: "Merkel würde sich in einem dritten Wahlgang zur Kanzlerin wählen lassen und den passenden Zeitpunkt für einen Wahltermin abwarten." Keine...

Deutsche Bahn nach Orkan "Friederike" in der Kritik

Tagesschau Atom feed - vor 1 Stunde 20 Sekunden
Wegen des Orkans "Friederike" stellte die Bahn erstmals seit 2007 den gesamten Fernverkehr ein. Kritiker rügen diese Entscheidung und zweifeln an der Begründung. Von Alexander Westermann und Alina Stiegler.

Ein Algorithmus, der Flüchtlinge über ein Land verteilt

Süddeutsche - vor 1 Stunde 4 Minuten

Forscher haben eine Methode entwickelt, um Flüchtlinge so unterzubringen, dass sie eher eine Arbeit finden. In Deutschland darf diese Technik allerdings nicht angewendet werden.

Eierschwammerl-Fund im Januar

Oberpfalznetz Newsfeed - vor 1 Stunde 11 Minuten
Schwammerl im Januar? "Das ungewöhnlich milde Wetter führt auch in der Natur zu ganz besonderen Ereignissen", so kommentiert Hermann Frieser einen besonderen Fund. Bei einer Winterwanderung um Massenricht hatten er und seine Frau Gerda im Moos "gelbe Punkte" gesehen: "Bei genauerem Hinschauen entpuppten sich diese als Eierschwammerln", berichtete er der Redaktion - und schickte dazu gleich ein Bild mit der AZ-Ausgabe vom Fundtag, dem 8. Januar. "Innerhalb kürzester Zeit" fanden die beiden "290 Gramm einwandfreie Schwammerln". Daraus sei eine "leckere Mahlzeit geworden - und das im Januar". 

Hat jeder Anspruch auf ein Sabbatical?

Süddeutsche - vor 1 Stunde 11 Minuten

Philipp D. hat ein Sabbatical genehmigt, muss die Zusage wegen eines Personalengpasses aber zurücknehmen. Er bittet den SZ-Jobcoach um Rat.

Hingabe als Aufgabe

Süddeutsche - vor 1 Stunde 11 Minuten

Genaue Kleidervorschriften, Benimmregeln, Werbung für den Job in der Freizeit: Wie viel Engagement dürfen Unternehmen von ihren Mitarbeitern verlangen? Was ist zulässig, wo liegen die Grenzen? Ein Arbeitsrechtler klärt auf.

Zu viel Identifikation mit der Firma kann schädlich sein

Süddeutsche - vor 1 Stunde 11 Minuten

Arbeitgeber locken Bewerber damit, sie könnten Teil der "Familie" werden. Aber wie gut ist eine emotionale Bindung an den Arbeitsplatz wirklich?

Vage und raspelkurz

Süddeutsche - vor 1 Stunde 11 Minuten

Wie kommt man als Zeitung eigentlich in den "Hohlspiegel"? Und was ist eine Enallage? Alles Fragen, die sich aus Beschwerden von Lesern über sprachliche Ungeschicklichkeiten ergeben. Hermann Unterstöger klärt auf.

Analphabeten und die AfD

Süddeutsche - vor 1 Stunde 11 Minuten

Nicht jeder Flüchtling, der hier als Analphabet bezeichnet wird, ist auch in seiner Kultur ein solcher, meint eine Leserin. Ein Leser wundert sich über den Plan, einen AfD-Vertreter ins Kuratorium der Gedenkstätte für den Holocaust zu setzen.

Warten auf Lawinen

Süddeutsche - vor 1 Stunde 11 Minuten

Dominik Prantl über seine durchaus schweißtreibenden Recherchen für das Buch Zwei über Lawinen.

Bewegung und Gegenbewegung

Süddeutsche - vor 1 Stunde 11 Minuten

Wenn Prominente wie Catherine Deneuve vor der Einschränkung sexueller Freiheit warnen, dann haben sie aus Sicht einer Leserin die "Me Too"-Debatte nicht verstanden. Eine andere Leserin berichtet von ihren eigenen Erfahrungen.

Weniger illegale Einreisen

Süddeutsche - vor 1 Stunde 11 Minuten

Würdevoll trotz Fastnacht

Süddeutsche - vor 1 Stunde 11 Minuten

So ein Karrierespung - war er auch noch so herbeigesehnt - kann zur Belastung werden. Zum Beispiel im Fasching. Nun muss sich Markus Söder überlegen, ob er dieses Jahr in Veitshöchheim wieder mit den Albernheiten seiner Verkleidungen punkten will. Oder seriös erscheinen kann - mit Anzug und Fliege

Wahl zum Oberbürgermeister

Süddeutsche - vor 1 Stunde 11 Minuten

Wahlbetrugsprozess abgesagt

Süddeutsche - vor 1 Stunde 11 Minuten

Unter Roller eingeklemmt

Süddeutsche - vor 1 Stunde 11 Minuten

Passauer sorgen sich um die Identität ihrer Stadt

Süddeutsche - vor 1 Stunde 11 Minuten

Läden mit Kuckucksuhren und Masskrughüten statt Metzger und Schuhgeschäft: In den engen Gassen der Drei-Flüsse-Stadt drängen sich die Touristen der Kreuzfahrtschiffe. Die Einheimischen sind genervt und fürchten den Identitätsverlust ihrer Stadt. Der OB sieht das nicht so tragisch.

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