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Aktualisiert: vor 49 Minuten 35 Sekunden

Kein Kandidat für Vorsitz

vor 2 Stunden 17 Minuten
Im ersten Anlauf findet sich bei der Feuerwehr Kulz kein Personal für die Führungsämter - und das, obwohl die Jahreshauptversammlung mit 72 Mitgliedern sehr gut besucht ist. Wenn die auf 24. Februar vertagten Wahlen kein Ergebnis bringen, droht die Auflösung des Vereins. Eigentlich läuft alles gut: Die aktive Wehr erwartet im April ein neues Einsatzfahrzeug und verfügt über eine starke Jugendgruppe.-Kulz. Die Feuerwehr Kulz präsentierte sich bei der Jahreshauptversammlung im "Krämerhof" als gut funktionierende Gemeinschaft mit engagierten Mitgliedern. Überwältigend war auch die Präsenz der Jugend, was Bürgermeister Walter Schauer freute. "Das zeugt von Interesse", war er sich sicher und erinnerte an das 25-jährige Gründungsjubiläum der Jugendfeuerwehr, welches 2017 zusammen mit der Landjugend gefeiert werden konnte. Neues Fahrzeug Für 900 Euro wurden Anschaffungen seitens der Gemeinde für die Kulzer Wehr getätigt. Der Bürgermeister bescheinigte einen sehr guten Ausbildungsstand, wies auf den zu erstellenden Feuerwehrbedarfsplan hin und berichtete von den insgesamt 70 Jugendlichen, die sich in der Gemeinde bei der Feuerwehr engagieren. Der Liefertermin des neuen Einsatzfahrzeuges (TSF) ist Ende April, die Gesamtkosten belaufen sich auf etwa 90 000 Euro (davon beträgt die Förderung 26 500 Euro). Die Feuerwehr beteiligt sich mit 10 000 Euro, den Rest übernimmt die Gemeinde. "Die Dorfgemeinschaft hat beim Fest großen Zusammenhalt bewiesen", blickte Vorsitzender Thomas Krämer zurück. Sein besonderer Dank galt Festleiter Max Weingärtner, der viel Applaus erhielt.Insgesamt 62 Termine ließ Krämer Revue passieren, vom Patenbitten, der Steckerlfisch-Aktion, dem Besuch zahlreicher Feste und schließlich das traditionelle Birkerlfest. Auch die Sunset-Party ist inzwischen ein fester Bestandteil im Kulzer Terminkalender. An der Fahrradorientierungsfahrt Dieterskirchen beteiligten sich die Mitglieder, am Bürgerschießen in...

Ein Überraschungspaket

vor 2 Stunden 19 Minuten
Schon in den ersten beiden Spielen war der EHC Königsbrunn ein unangenehmer Gegner. Und auch beim dritten Mal wird es für den ERSC Amberg wohl nicht angenehmer werden. Denn die Gäste haben massiv aufgerüstet.Im ersten Heimspiel der Qualifikation zur Eishockey-Bayernliga erwartet der ERSC Amberg am Sonntag, 21. Januar, um 18.30 Uhr, die Pinguine aus Königsbrunn. Die sind seit Saisonbeginn auf "Aufstiegs-Mission" und haben dies in den vergangenen Wochen auf dem Transfermarkt nocheinmal nachdrücklich unterstrichen, als sie ein DEL-erfahrenes Trio verpflichteten: Matthias Forster, Jeffrey Szwez und der neue Spielertrainer Fabrio Carciola haben zusammen 585 Einsätze in der deutschen Profiliga vorzuweisen. Gleichzeitig kam noch vom Oberligisten Sonthofen Verteidiger Lukas Hruzik. Unerwartete Ergebnisse Trotzdem gab es in der Landesliga noch unerwartete Ergebnisse, wurde gegen Schweinfurt (1:5) und Bad Kissingen (0:4) sogar vor eigenem Publikum verloren. Entweder läuft es noch nicht richtig bei den Pinguinen, oder man hat sich einfach voll und ganz auf die Qualifikationsrunde konzentriert. In dieser Woche nahm man dann auch noch den Amerikaner Chad Trupp unter Vertrag, dessen Bruder Hayden schon länger in Königsbrunn spielt und nach der Landesliga-Hauptrunde auch interner Topscorer war, vor Lukas Fettinger und Patrick Zimmermann. Rein vom Papier her könnte das an diesem Wochenende durchaus die schwierigere Aufgabe für den ERSC werden, der die Königsbrunner als unbequemen Gegner kennengelernt hat. Sieg und Niederlage Zuhause setzten sich die Löwen knapp mit 4:2 durch, bei den Schwaben hatte Amberg dann relativ wenig Auftrag und verlor mit 0:4 - um alle elf nachfolgenden Partien dann aber zu gewinnen. Der EHC ist somit eine Art Überraschungspaket, das der ERSC öffnen muss und nicht genau weiß, was ihn erwartet. Aber auch Löwencoach Dirk Salinger wird sich so seine Gedanken machen, wie man Königsbrunn...

Am Kalvarienberg wartet viel Arbeit

vor 2 Stunden 25 Minuten
Gedanken um die Nachfolge des Vorsitzenden müssen sich die Soldaten machen. Das lässt Hermann Meier beim "Wirtsimer" anklingen.Dort hielten die Mitglieder des Soldatenbunds jetzt bei ihrer Jahreshauptversammlung Rückschau. Meier, der 2013 das Amt von Martin Kick übernommen hatte, sorgte mit der Ankündigung am Ende seines Berichts für einen Paukenschlag: Für eine neue Kandidatur zum Vorsitzenden stehe er in einem Jahr nicht mehr zur Verfügung. Dass Meier auf die Unterstützung im Verein bauen darf, ließ er angesichts des Rückblicks zuvor außer Zweifel. "Ich hoffe und vertraue auch weiterhin auf euch." Der 1873 gegründete Soldatenbund zählt in seinen Reihen derzeit 108 Mitglieder, darunter 4 Frauen. Unter den 3 verstorbenen Mitglieder war auch Josef Weiß, der die Salutkanone bediente, sein Amt aber nur sehr kurze Zeit ausüben konnte. Harry Ernst übernahm die Aufgabe des Verstorbenen.In der Rückschau nannte der Sprecher die Friedenswallfahrt im Mai nach Fuchsmühl sowie unter den "weltlichen" Terminen den Jubiläumsabend "550 Jahre Markterhebung", die Beteiligung am Ferienprogramms und am Bürgerfest sowie als Höhepunkt die Berlin-Fahrt. Als Erfolg verbuchte Meier die Beteiligung am kunsthandwerklichen Adventsmarkt an der Schwaige. Den Reinerlös für die Vereinskasse bezifferte Meier auf rund 970 Euro. "Wir in Falkenberg gehen von Haus zu Haus", erinnerte der Vorsitzende auch an die Kriegsgräber-Haussammlung und an das landkreisweite Rekord-Spendenergebnis - 1111 Euro. Eine Herzensangelegenheit die Pflege und Instandhaltung des Kriegerdenkmals am Kalvarienberg. Ein ehrenamtlicher Helferkreis bestehend aus Peter Bork, Hans Platzer, Bernhard Prockl, den Eheleuten Kick, Marta Schnurrer, Olaf Fröhlich, Dieter Luksch und Karl Bauer kümmerten sich darum. Vor allem der Treppenaufgang wäre zu reparieren, hieß es. Meier empfahl Peter Bork zum Bauleiter und Ansprechpartner zu ernennen. Zeitnah werde man mit den notwendig gewordenen Arbeiten beginnen.

Lebenswege in harten Zeiten

vor 2 Stunden 29 Minuten
Ein schicksalsträchtiges Jahrhundert, zwei Aspekte: Eine Doppelausstellung im CeBB wirft ein Schlaglicht, darauf, wie Politik über das Leben von Menschen im Grenzgebiet entscheidet.Das Centrum Bavaria Bohemia (CeBB) startete am Donnerstag - musikalisch eröffnet von einem Ensemble des Ortenburg-Gymnasiums - mit einer doppelten Ausstellungseröffnung in das Programmjahr 2018. Veronika Hofinger, neue Leiterin des CeBB, wertete die vielen Gäste als Beweis dafür, dass geschichtliche Themen eine breite Resonanz finden - ein erfreulicher Auftakt für das kürzlich beantragte, EU-geförderte Projekt "Von der Paneuropa-Idee ins gemeinsame Haus Europa"."Mit dem Projekt richten wir den Blick auf wichtige historische Ereignisse im Jahrhundertzeitraum 1918 bis 2018. Das ganze Jahr über werden wir uns in Ausstellungen, Vorträgen und Präsentationen diesem schicksalsträchtigen Jahrhundertzeitraum widmen. Jubiläen in den Achterjahren reihen sich dicht aneinander." Mit dieser Einordnung ins Jahresprogramm des CeBB, ergänzt von weiteren Veranstaltungen wie "Kultur ohne Grenzen - Begegnung Bayern Böhmen", "Barockregion Bayern Böhmen" und den Kulturtouren, leitete Hofinger über zur Einführung des Journalisten Herrmann Höcherl in die Ausstellung "Jüdische Spuren im bayerisch-böhmischen Grenzgebiet". Höcherl stellte die 16 Paneele vor, auf denen die Spuren der jüdischen Bevölkerung zwischen dem Markt Floß in der Oberpfalz und Ceský Krumlov (Krumau) in Südböhmen nachgezeichnet werden.Mit Anekdoten, historischen Rückblenden und der Beschreibung des in der jüngeren Geschichte unfassbaren Schicksals der jüdischen Mitbürger im bayerisch-böhmischen Grenzraum machte Höcherl Geschichte lebendig. Der Sohn des deutschen Innen- und Landwirtschaftsministers Hermann Höcherl (1961 bis 1969), zeigte dabei auch die Hintergründe der zusammen mit Karl Schubsky gestalteten Ausstellung auf. Über Menschenrechte Die zweite Präsentation, zu sehen im...

Abräumen für Einsatztraining

vor 2 Stunden 39 Minuten
Die Polizei plant in Nabburg weitere Investitionen. Im Mittelpunkt der Überlegungen steht ein neues Trainingszentrum, das von allen Polizeidienststellen der Oberpfalz genutzt werden könnte. Doch dazu muss der Standort auf dem Fichtenbühl erst einmal altlastenfrei werden.20 Jahre werden es im Laufe des Jahres 2018, dass das Gelände auf dem Fichtenbühl seine Verwendung wechselte. Aus der Kaserne der einstigen Bundesgrenzschutz-Einsatzabteilung Süd 4 wurde die Unterkunft für eine Polizeischule des Freistaates Bayern. Nabburg wird seither als Außenstelle der in Sulzbach-Rosenberg angesiedelten, siebten Abteilung der Bayerischen Bereitschaftspolizei geführt. In diesen zwei Jahrzehnten erlebte das Gelände am westlichen Nabburger Stadtrand einen rasanten Wandel, der immer noch nicht abgeschlossen ist.Mit einem Aufwand von rund 31,5 Millionen Euro baute Bayern das Areal zum modernsten Polizei-Schulstandort im Lande um. Diese Entwicklung hält immer noch an. Aktuell befindet sich ein Kooperationsprojekt zwischen der Bayerischen Bereitschaftspolizei und dem Polizeipräsidium Oberpfalz in Vorbereitung. Es beinhaltet ein gemeinsames Einsatz-Trainingszentrum, an dem beide Teile gleichermaßen partizipieren könnten: die Bepo vor allem für Zwecke der Ausbildung, die Inspektionen der Landespolizei für zweimal pro Jahr vorgeschriebene Fortbildungen, die bisher dezentral im gesamten Bezirk absolviert werden müssen."Das Gelände würde sich hervorragend eignen", betont der Chef der siebten Bepo-Abteilung, der Leitende Polizeidirektor Josef Strobl. Der notwendige Platz ist da, er kann auch durch die seit September 2017 laufenden Abbrucharbeiten geschaffen werden. Seither lässt die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) all jene Gebäude aus BGS-Zeiten beseitigen, die veraltet sind und nicht mehr genutzt werden können. Betroffen davon sind die sogenannte Nordhalle, der Kleinkaliber-Schießstand, die ABC-Strecke und die Kfz-Werkstätte. Sie liegen bereits...

Volltreffer

vor 2 Stunden 51 Minuten
Von dem unglaublichen Besucheransturm bei der ersten Kommunion- und Konfirmations-Messe im Pfarrgemeindehaus wurden die Veranstalter sichtlich überrascht. Der Ebnather Gewerbeverein hatte den Termin organisiert.Die Besucher, die mit hohen Erwartungen gekommen waren, wurden nicht enttäuscht. 18 Aussteller hatten sich beim Gewerbeverein angemeldet, fast alle aus den eigenen Reihen. Ziel der Veranstaltung war es, den Eltern und Paten gebündelte Informationen zu liefern und dennoch genügend Spielraum zu lassen, um sich selber einbringen zu können. So boten die Ebnather Gewerbetreibende alles rund um das große Fest an:Tischdekorationen, Blumenschmuck, Kerzen, Devotionalien, Schnitzkunst, Frisuren, Schmuck, Kosmetik, liebevolle Geschenkideen, Fotografien, Porzellanmalereien, die passenden Gaststätten und Backwaren. Ein breites Spektrum an Geschenken, aber auch an wichtigen Utensilien für die Konfirmation oder Kommunion wurde dadurch abgedeckt. Zugleich wurde aber auch der religiöse Hintergrund nicht vergessen. Hier demonstrierte das Kommunions-Vorbereitungsteam der Pfarrei St. Ägidius mit Carolin Knott und Daniela Würstl ihre wichtigen Aufgaben auf dem Weg zum Fest.Sie brachten den Kindern durch ihre bemerkenswerte Art auch den wertvollen Dienst der Ministranten am Altar näher. Es wurden von den Ausstellern verschiedene Kommunionmottos aufgegriffen und Musterlösungen dazu präsentiert. Die Frisörinnen Sabine Ritter-Schmidl und Alexandra Kern zauberten tolle Wunschfrisuren für die kleinen Gäste. Uwe Kern schoss davon gleich Bilder. Maja Schmidl, Cedric und Florine Fechtel, Laura Weiß und Lukas Knott fungierten als junge "Starmodels". Die Kinder konnten sich an einem Gewinnspiel beteiligen.Wen der kleine Hunger überkam, der konnte sich im kleinen Saal des Pfarrgemeindehauses vom Missionskreis des Pfarrgemeinderats verwöhnen lassen. Der Erlös kommt einem gemeinnützigen Zweck zugute.

Immer gegen Jungs

vor 3 Stunden 5 Minuten
Zum ersten Mal ist ein Nachwuchsteam von RB Leipzig bei den Kunstrasen Hallenmasters des SV Illschwang am Start. Die B-Juniorinnen der Roten Bullen treffen dabei auf harte Konkurrenz. Das sind sie gewohnt. Nicht aber, dass sie gegen Mädchen spielen.Gegner der Roten Bullen am Samstag, 3. Februar (ab 13.30 Uhr), in der Krötenseehalle beim Kunstrasenspektakel mit Rundumbande sind der FC Ingolstadt 04, 1. FFC Frankfurt, SV Weinberg, Titelverteidiger 1. FC Nürnberg, ETSV Würzburg, die JFG Mittlere Vils und Veranstalter SV Illschwang. Dem Organisationsteam des SVI ist es wieder gelungen, ein äußerst attraktives Teilnehmerfeld für den "Allianz-Sperber Cup" zusammenzustellen. Drei Säulen Interessant ist ein Blick auf die Nachwuchsarbeit bei RB Leipzig in der weiblichen Jugend. Das vorrangige Bestreben ist es, den Spielerinnen durch die Säulen Sport, Schule und Soziales eine ganzheitliche Ausbildung zu ermöglichen. Damit werden die Voraussetzungen geschaffen, sowohl den nächsten sportlichen Schritt, als auch den Eintritt in das Berufsleben erfolgreich meistern zu können. Es wird darauf geachtet, dass die Spielerinnen auch ein zweites Standbein neben dem Fußball aufbauen.Dem Verein ist es wichtig, die besten Talente frühzeitig zu sichten und optimal zu fördern. Das Leistungszentrum entspricht mit seiner modernen Infrastruktur höchsten Anforderungen. Es ist ein Sammelpunkt der fußballerischen Elite in der Region um Leipzig. Beim Training und Coaching kommen zielgerichtete Trainingsmethoden, sowie eine optimale Nutzung der Videoanalyse zum Einsatz. In den Mannschaften finden auch die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse Berücksichtigung. Als junger dynamischer Verein übernimmt der Verein auch soziale Verantwortung.Um höchsten sportlichen Anforderungen gerecht zu werden, nehmen die Juniorinnen bewusst am Spielbetrieb der Buben teil. Die U 13 weiblich und U 15 weiblich spielen gegen gleichaltrige Jungen in den...

Seat Snow-Experience in Seefeld/Tirol

vor 3 Stunden 13 Minuten
Wenn der Schnee staubt, dann hat er alles Glück in sich vereint der Wolfgang Ambros. Nun, "Schifoan" kann der alte Barde schon längere Zeit nicht mehr. Stauben lassen könnte er es aber auch im Auto. In Seefeld in Tirol.Schauplatz der Seat Snow-Experience ist Seefeld in Tirol. Die Spanier zeigen hier, dass sie die Disziplin Winterspiele perfekt beherrschen. Was Allrad im Winter bedeutet, zeigt sich erst so richtig, als es nach einer Nacht mit starken Schneefällen wieder rausgeht aus dem Tal, und zwar mit einem heckgetriebenen Auto. Erst da wird klar, wie spielerisch die Seat mit derartigen Verhältnissen klargekommen sind. Wir rutschen und schlittern, fahren wie auf Eiern und kommen irgendwie mehr recht als schlecht durch. Ganz anders die Fahr-Gaudi am Vortag:Mit 300 PS starken Cupra über den Slalomkurs auf der Eispiste.Mit Leon X-Perience durch eine tief verschneite Klamm.Mit Ateca 4Drive Bergauf- und Bergabfahrten am ehemaligen Mundellift, wo sonst Ski- und Snowboardfahrer die Piste hinunterwedeln.Im Seat Alhambra 4Drive zum zünftigen Hüttenabend in die Ropfer-Stub'm.Man kann es auf einen Nenner bringen: Die Allradtechnik ist formidabel, regelt die Kraft millisekundenschnell an das Rad, wo sie gebraucht wird, um selbst aussichtslos erscheinende Situationen zu meistern. Programme helfen beim Anfahren und beim Bergrunterkommen, dass es eine helle Freude ist. Mag man da noch mit einer angetriebenen Achse auskommen? Eigentlich nicht.

Volksagen spendiert dem Kleinwagen Up 115 PS

vor 3 Stunden 15 Minuten
Schon kolossal, wie sich drei Buchstaben emotional aufladen lassen: GTI! Der Golf, der von 1976 an den fetten Limousinen um die Außenspiegel fuhr, hat wieder Nachwuchs bekommen. Nach dem kürzlich präsentierten Polo GTI steigt Volkswagen nun eine Etage tiefer ein und wertet den Kleinstwagen Up mit den Insignien des Urvaters auf: rote Linie im Kühlergrill, schwarze Streifen am Schweller, karogemusterte Sitzbezüge - und einem heißen Motor.115 PS quetschen die Ingenieure aus dem Dreizylinder-Motörchen mit einem Liter Hubraum. Damit geht der Up GTI besser als der erste Golf GTI: 196 Spitze und 8,8 Sekunden von null auf hundert.Schauen wir uns einmal das Zielpublikum an: Zum einen sind es schon etwas reifere Herrschaften, die sich noch mal oder schon immer einmal einen GTI in die Garage stellen wollten. Viel Spaß damit! Zum anderen (und das wohl in erster Linie) junge Menschen, die Freude an Beschleunigung und sportlichem Vorwärtskommen haben.Dafür sorgt der Up GTI mit einer frechen Wuseligkeit, die einen schnell gefangen nimmt. Der Motor treibt den Kleinen nach kurzem Turboluftholen forsch voran (200 Nm), die Gänge des 6-Gang-Getriebes flutschen durch die Schaltgasse, und das tiefere, straffere Fahrwerk sorgt für Go-Cart-Feeling. VW hat dem Up ein schickes Sportlenkrad spendiert; die drei Rundinstrumente überlappen sich leicht, als wär's ein Porsche. Der mittig sitzende Tacho ist riesig - mit Grüßen an Mini. Sitze für große Touren Gar nicht kleinwagentypisch: die Sitze. Sie bieten ausreichend Auflagefläche für die Oberschenkel und guten Seitenhalt. Taugt für lange Reisen. Wir haben den Roten nur mal schnell auf der Küstenstraße von Nizza nach Monaco gesteuert und waren überrascht vom sportlichen Sound des Dreizylinders, der sich ja normalerweise akustisch eher in Richtung Nähmaschine orientiert. Des Rätsels Lösung: Der Up GTI hat serienmäßig einen Sound-Aktuator an Bord, der das Motorengeräusch quasi...

Faschingszaubertrank

vor 3 Stunden 31 Minuten
Im Jahre MMXVIII nach Christi Geburt: Ganz Bayern ist von Faschingsmuffeln besetzt. Ganz Bayern? Nein! Ein von unbeugsamen Faschingsnarren bevölkertes Dorf am Rande der Oberpfalz im Stiftland hört nicht auf, Widerstand zu leisten.Münchenreuth. Und das Leben ist nicht leicht für die Stiftländer, die als Karnevalsverweigerer in den befestigten Lagern Bärnaborum, Waldsassaquarium, Alwarathalaudanum und Goasbonum leben. "Als einziger Faschingszug im östlichen Landkreis Tirschenreuth am Faschingsdienstag kämpft das Michareither Faschingsvolk erfolgreich seit 46 Jahren für die Faschingstradition", heißt es in der - nicht bierernst zu nehmenden - Pressemitteilung des Schlüsselclubs, der das Spektakel organisiert. "Nicht nur das: Es stellt auch wieder den relativen größten Faschingszug der Welt auf die Beine. Bei rund 200 Einwohnern und 7000 Gästen ist dieser Vergleich sicherlich zulässig." Unendliche Stärke Dies funktioniere aber nur, weil wieder alle, von Jung bis Alt dabei sind. Doch was gibt den Münchenreuther die ewige Faschingsjugend? Dieses Jahr gewähren die Münchenreuther Einblick in die Geheimnisse des immerwährenden Faschings. Wie aus internen Kreisen zu erfahren war, haben die Schlüsselcluberer einen Faschingszaubertrank, der ihnen unendliche Faschingszugstärke gibt. In Münchenreuth werden das ganze Jahr über feine Inhaltsstoffe für einen Zaubertrank gesammelt.In der Geheimrezeptur ist festgehalten, dass nur einheimische Zutaten in den Trank gemischt werden dürfen. Diese müssten aus den umliegenden Ländereien der nördlichen Oberpfalz und des östlichen Oberfrankens kommen. Wie zu erfahren war, werden dieses Jahr vor allem Geschmacksverstärker von Faschingsthemen-Lieferanten aus Konnersreuth, Wiesau, Mitterteich und Waldsassen mit untergerührt. Ein Schluck reicht Für eine Riesengaudi brauche es gar nicht so viel, schreiben die Münchenreuther weiter: "Ein Schluck ist genug für gute...

Ehrung für den ältesten Kürmreuther

vor 3 Stunden 39 Minuten
Kürmreuth. "Hans Ziegler ist nicht nur das älteste Mitglied, sondern auch der letzte Kriegsteilnehmer unseres Vereins", erklärte Stefan Vogl , der Vorsitzende des Soldaten- und Kameradschaftsvereins Königstein und Umgebung. Er war mit Erwin Graf gekommen, um Hans Ziegler für seine 60-jährige Mitgliedschaft zu ehren.Der Jubilar erhielt die goldene Ehrennadel, eine Ehrenurkunde und einen Geschenkkorb. "Eine 60- jährige Ehrung hatten wir noch nie", erklärte Vorsitzender Vogl. Ziegler trat dem Soldaten- und Kriegerverein Kürmreuth und Umgebung 1958 bei, als dieser gerade erst wieder neu gegründet wurde.2. Bürgermeister Klaus Hafner war gekommen, um dem Jubilar als ältestem Einwohner von Kürmreuth zum 93. Geburtstag zu gratulieren. Bei dieser Gelegenheit machte er darauf aufmerksam, dass Hans Ziegler sich große Verdienste um die Kommunalpolitik erworben hat. Er war zwölf Jahre Gemeinderat der ehemaligen Gemeinde Kürmreuth und genauso lange Marktgemeinderat in Königstein.Auch im hohen Alter ist der Jubilar noch leidenschaftlicher Imker. "Ein Leben ohne Bienen kann ich mir nicht vorstellen", erklärt er mit einem Schmunzeln.

Brau-Story mundet immer noch

vor 3 Stunden 39 Minuten
Sie erringen beim Schülerlandeswettbewerb Erinnerungszeichen 2016/17 des Kultusministeriums mit "Prost! Mahlzeit! Essen und Trinken in Bayern im Wandel der Zeit" den ersten Platz. Die Geschichte der Brauerei Heldrich wird von den Schülern medial aufbereitet und nun auf die Homepage der Gemeinde Edelsfeld eingestellt.Über ein halbes Jahr haben Schüler der Realschule Auerbach in einem Arbeitskreis die Geschichte der Brauerei Heldrich in Edelsfeld erforscht. Sie erstellten eine Interaktive-Präsentation mit eingebetteten Kurzfilmen, die ab sofort auf der Homepage der Gemeinde zu sehen ist. Der Aufwand hat sich gelohnt: Die 15 Schüler mit ihren Lehrern Nicole Negi und Schwester Miriam Sams erhielten den 1. Landespreis der Realschulen und Wirtschaftsschulen mit einem Preisgeld von 500 Euro.Die Verleihung erfolgte in der Münchner Residenz, wo die Schülergruppe von der BR-Moderatorin und gebürtigen Edelsfelderin Evi Strehl begleitet wurde."Prost! Mahlzeit! Essen und Trinken in Bayern im Wandel der Zeit" lautete das Motto des bayerischen Wettbewerbs zur Landesausstellung "Bier in Bayern". Mit der Brauerei Heldrich in Edelsfeld lag ein vielen Schülern bekannter Betrieb in erreichbarer Nähe. So wurde die Geschichte der Brauerei aufgeschrieben und durch Kurzvideos, die von den Schülern gespielt und gedreht wurden, lebendig gestaltet, hieß es seinerzeit. Voller Stolz, der bis heute anhält, wurde die Leistung und das Engagement der Schüler gewürdigt. Für den Wettbewerbsbeitrag wurde die Historie der örtlichen Brauerei nicht einfach nur erzählt oder digital präsentiert, sondern in vielfältiger und charmanter Weise aufbereitet.Lebendige Interviews mit Zeitzeugen wie dem Altbürgermeister Karl Regler, dem Braumeister Helmut Aures sowie dem heutigen Besitzer der Brauerei, Michael Heldrich, machen den Reiz dieser Präsentation ebenso aus wie "Spielszenen nach Manier eines Bauerntheaters", in denen aufgezeigt wird, wie das Bier das ländliche...

Ausbaubeitrag vorerst auf Eis

vor 3 Stunden 41 Minuten
Die angekündigte Abschaffung der Straßenausbaubeiträge wirkte am Donnerstag in den Stadtrat hinein. Basierend auf einem Antrag der CSU-Fraktion sprach sich das Gremium dafür aus, diese beim Bürger ungeliebte Abgabe vorerst nicht mehr zu verlangen.Die CSU hatte eigentlich auf die Rückzahlung bereits geleisteter Straßenausbaubeiträge abgezielt. Diese werden in Neunburg erst seit 1. Januar 2012 verlangt, vorausgegangen war eine jahrelange Auseinandersetzung mit dem Landratsamt. Laut Aufstellung der Verwaltung gab es seither sieben abgabepflichtige Straßenbauprojekte (Diendorfer Straße, Im Berg, Kemnath bei Fuhrn, Baumhof, Lengfeld, Ebersdorf, Stetten, Meißenberg) mit einem Gesamtausbaubeitrag von rund 887 000 Euro. Die Beitragspflicht für sämtliche Vorhaben sei bereits entstanden. Auf alle Maßnahmen seien auch Vorausleistungen erhoben worden, endgültig abgerechnet sei aber noch kein Vorhaben. Dies müsse aber heuer erfolgen, wenn die Stadt keine Verjährung in Kauf nehmen möchte. Nach der aktuell gültigen Rechtslage sei eine Rückerstattung der Vorauszahlung und ein Verzicht auf die Beitragserhebung rechtswidrig, teilte die Verwaltung weiter mit.Das Gremium war schließlich geschlossen dafür, den CSU-Antrag solange zurückzustellen, bis rechtlich genau festgezurrt ist, wie die Erhebungspflicht für Ausbaubeiträge geregelt werden soll. Dies aber längstens bis 30. September, um keine Verjährung der Beitragsforderung in Kauf nehmen zu müssen. Bis dahin wurde die Stadtverwaltung angewiesen, bei kommenden Straßenbauprojekten keine Beiträge - weder endgültige Abgaben noch Vorauszahlungen - festzusetzen.In diesem Beschluss sah Klaus Zeiser "ein deutliches Signal für die Neunburger", während für Martin Scharf (Freie Wähler) die Behandlung des Antrags "in nichtöffentlicher Sitzung hätte bleiben sollen". Mit Blick auf eine mögliche künftige Finanzierung von Straßenbauprojekten erachtete Bürgermeister Martin Birner eine Übergangsregelung für...

Ein Fluss als Publikumsmagnet

vor 3 Stunden 41 Minuten
Jeder verfügbarer Stuhl im Pfarrheim muss angeschleppt werden, damit alle Besucher Platz finden. Auf ungeahntes Interesse ist die Multimediashow über die Schwarzach mit Bildern von Josef Merkl gestoßen. Auf den Fotos begegnet dem Publikum ein faszinierender Lebensraum am Wasser.Auf Einladung des Katholischen Landvolks (KLB) und des Kulturförderkreises stellte Josef Merkl aus Zangenstein den Weg der Schwarzach "von der Quelle bis zur Mündung" in imponierenden und beeindruckenden Bildern vor. Die Veranstalter durften sich über einen proppenvollen Pfarrsaal freuen.Die Besucher kamen nicht nur aus dem Gebiet der Pfarreiengemeinschaft Schwarzhofen-Dieterskirchen, sondern auch aus vielen umliegenden Orten, sogar ein Auto mit Wunsiedeler-Kennzeichen war vertreten.Josef Merkl hieß unter den Zuhörern Pfarrer Markus Urban, Bürgermeister Maximilian Beer und Ehrenbürger Ernst Hanauer mit Gattin willkommen und dankte der KLB und dem Kulturförderkreis für die Trägerschaft. Für die Veranstaltung wurde auf Eintritt verzichtet, dafür waren Spenden erbeten.In seinem Vortrag schilderte Josef Merkl den Flusslauf in seiner gesamten Länge und begann mit dem "Geburtsort". Wie er ausführte, hat die Schwarzach zwei Quellen - die Böhmische Schwarzach in Tschechien und die Bayerische Schwarzach-Quelle im Schönseer Land. Er blendete auch immer wieder Landkarten ein, um die Lokalitäten genau zu verdeutlichen. Beide Quellflüsse werden vor ihrer Vereinigung bei Tiefenbach zu Silbersee und Perlsee angestaut.Im Folgenden stellte Josef Merkl den weiteren Verlauf des Flusses, die angrenzenden Landschaften und die Orte am Ufer mit Bildern aus allen Jahreszeiten vor. Besonders breiten Raum nahmen dabei Winterbilder ein mit faszinierenden Eis- und malerischen Raureifmotiven. Besonders beeindruckten am Schluss die Luftaufnahmen, die Merkl aus einem Leichtflugzeug gemacht hatte. Klanglich untermalt wurde die Schau mit dezenter Musik. Zum Abschluss...

Fahrbericht Alfa Romeo Stelvio

vor 3 Stunden 46 Minuten
Gefühlt ist ja derzeit jedes zweite Auto ein SUV. Das Segment boomt. So stark, dass auch Alfisti höher sitzen wollen?Stelvio heißt der BMW-X3-Gegner von Alfa Romeo, benannt nach dem Passo die Stelvio, dem Stilfser Joch. Das wiederum weist so viele Kurven auf, dass es im Sommer Biker in Scharen anzieht. Und - nehmen wir es vorweg - auch das Alfa-SUV fühlt sich wohl im Kurven-Reich. Woran liegt's?Aluminium- und Karbonteile sorgen dafür, dass das Basisgewicht des Stelvio mit 1660 Kilo (Verteilung 50:50 auf Vorder- und Hinterachse) recht gering bleibt. Dazu kommen eine spontan reagierende Lenkung, ein tolles Fahrwerk, die serienmäßige, formidable Acht-Gang-Automatik von ZF und ein durchzugsstarker Motor. Auf dem Papier weist das Datenblatt für den von uns gefahrenen 2,2-Liter-Diesel zwar "nur" 180 PS aus, fürs flotte Vorwärtskommen reicht das allemal. Dem Charakter des Fahrers lässt sich der des Autos mit dem "DNA"-Schalter anpassen, der alle relevanten Stellschrauben zwischen dynamisch, normal und besonders sparsam verstellt, und zwar spürbar. Schön und verspielt Nein, der Kofferraum ist nicht Best of Class und - ebenfalls nein - an die Fülle von Assistenten und die Variabilität der Konkurrenz reicht der Stelvio nicht heran. Audi Q5, Mercedes GLC und BMW X3 können sicher viele Dinge ein wenig besser, die südländische Ausstrahlung des Stelvio erreichen sie nicht. Als da beispielsweise wären: das Design mit dem großen Alfa-Grill (Scudetto) und das alfa-typisch seitlich angebrachte Nummernschild außen, ein paar liebenswürdige Verspieltheiten innen wie zum Beispiel der Start-Stopp-Knopf im Lenkradkranz oder das von grau nach bunt changierende Alfa-Logo im Zentralinstrument. Die Qualität der Verarbeitung, bei Alfa früher immer ein Thema, passt. Die Jahre der Schludrigkeiten sind vorbei. Sparsam im Verbrauch, wenn auch nicht besonders leise, zeigt sich der Motor.Die "Sport"-Ausstattung ist eine gute Wahl,...

Ära Günter Schießl geht zu Ende

vor 3 Stunden 47 Minuten
Nach 30 Jahren als zweiter und erster Vorsitzender der Feuerwehr Dürnsricht zieht sich Günter Schießl zurück. Die Neuwahl führt zu wesentlichen Veränderungen im Feuerwehrverein.Dürnsricht. Im abgelaufenen Jahr verabschiedete sich die Feuerwehr Dürnsricht von zwei prägenden Persönlichkeiten - Ehrenkommandant Karl Saffert und zweiter Kommandant Thomas Pflamminger waren verstorben, woran Schießl erinnerte. Da Neuwahlen und eine Satzungsneufassung auf der Tagesordnung standen, fielen die Berichte entsprechend kurz aus. 261 Mitglieder Laut dem Vorsitzenden Günter Schießl zählt die Feuerwehr 261 Mitglieder. Sie teilen sich auf in 56 Aktive, 14 Anwärter, 69 passive und 118 fördernde Mitglieder. Dazu kommen der Ehrenkommandant und drei Ehrenmitglieder.In seinem Rückblick erinnerte Schießl an gesellschaftliche und kirchliche Veranstaltungen, wie das Gemeindeschießen oder den Besuch des Fischerfests in Högling. Schießl bedankte sich bei Kirche, Gemeinde und Vereinen für die gute Zusammenarbeit sowie den Sponsoren für ihre Unterstützung. Er wies auf den Abend der Genüsse am Samstag, 27. Januar, hin.Vor allem für die Aktiven stellte der Tod von Thomas Pflamminger einen großen Verlust dar, bemerkte Kommandant Harald Saffert. Er dankte Markus Graf, der diese Lücke kommissarisch ausfüllte. Dank einer Neuaufnahme kann der Kommandant jetzt auf 57 Aktive zurückgreifen. Insgesamt waren 17 Einsätze zu verzeichnen: zehn technische Hilfeleistungen, vier Brände und drei Sicherungswachen. Das bedeutete insgesamt 240 Stunden für die Aktiven. Zum Erhalt der Einsatzbereitschaft waren zahlreiche Übungen anberaumt. Drei Gruppen legten die Leistungsprüfung Wasser ab. Die Zusammenarbeit innerhalb der Gemeinde sei sehr gut. Mit Bürgermeister Christian Ziegler gebe es eine Vertrauensbasis.Jugendwart Christian Raum berichtete von derzeit 14 Jugendlichen, die er betreut. Leider hätten 2017 mehrere junge Leute der Wehr den...

Laster gegen Auto: 20 000 Euro Schaden [Aktualisierung]

vor 3 Stunden 48 Minuten
Der Schaden ist groß, aber es gab keine Verletzten: In Großschönbrunn hat am Freitag  gegen 14.20 Uhr ein Mercedes-Fahrer einem Silo-Laster die Vorfahrt genommen. Der Unfallverursacher, ein Rentner (79) aus Regensburg, wollte gegen 14.20 Uhr in  Großschönbrunn (Freihung) auf der Kreuzung Vilsecker-/Neue Amberger Straße nach rechts in Richtung Amberg abbiegen. Dabei nahm er einem von links kommenden Lkw die Vorfahrt.  Den Silozug, beladen mit gut 25 Tonnen Quarzsand, lenkte ein Kraftfahrer (57) aus dem Kreis Tirschenreuth. Er konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen: Der Laster krachte dem Pkw in die Fahrerseite. Trotz des schweren Aufpralls blieben der Mercedesfahrer, seine Beifahrerin und der Lkw-Fahrer unverletzt. Die Polizei führt das darauf zurück, dass alle Beteiligten Sicherheitsgurte angelegt hatten. So musste der vorsichtshalber verständigte Rettungsdienst nicht tätig werden. Am Lkw und am Mercedes wird der Schaden auf jeweils rund 10000 Euro geschätzt. Die Feuerwehren Großschönbrunn und Freihung leiteten den  Verkehr an der Unfallstelle vorbei und reinigten die Fahrbahn von ausgelaufenen Betriebsstoffen. Die an der Kollision beteiligten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

"Leben plus" nimmt Fahrt auf

vor 3 Stunden 49 Minuten
Im Alter möglichst lange zu Hause in den eigenen vier Wänden leben, in einer neuen Stadt schnell Anschluss finden und mehr Zeit für die wichtigen Dinge des Lebens haben. Die Ansprüche des Projekts "Leben plus" sind nur durch ein florierendes Netzwerk zu schultern."Leben plus" ist bereits seit Juli 2016 aktiv und in dieser Zeit habe sich eine Menge getan, erklärt die Chefin der Organisation, Cornelia Stahl, die ständig auf der Suche nach neuen Netzwerkpartnern ist. 44 konnten bis jetzt gewonnen werden und diese Zahl werde sich in den kommenden Monaten weiter erhöhen, ist sich Stahl sicher. "Wir haben richtig Fahrt aufgenommen", sagt sie selbstbewusst. Derzeit ist sie unterwegs, um an die Partner Aufkleber zu verteilen, die deren Geschäft oder Institution zweifelsfrei im Eingangsbereich an einer Glasscheibe als Partner identifizieren.Neben dem "Leben plus"-Logo steht darauf in fetten Lettern, "Wir sind Kooperationspartner". Ein relativ neuer Partner ist der Inhaber der Stadtapotheke Christian Züllich, dem Cornelia Stahl kürzlich den entsprechenden Aufkleber vorbei brachte. Züllich, der Pressesprecher der Apotheker im Landkreis ist, sagte: "Wir unterstützen sie da wirklich gerne." Er sprach dabei auch für Ehefrau Barbara.Besonders positiv finden die Züllichs an der Idee von "Leben plus", dass Angehörige, die sich für ein pflegebedürftiges Familienmitglied Zeit nehmen, durch das Projekt auch wirklich Zeit für den Menschen gewinnen und sich nicht mit Alltagsproblemen belasten müssten, weil das "Leben plus" übernimmt. "Im Falle von uns Apothekern geht es da um alle Fragen, die zum Beispiel mit der Medikamentenbeschafftung zusammenhängen. Wir wissen welche Neben- und Wechselwirkungen auftreten können. Viele Kollegen bieten einen kostenlosen Lieferservice an. Auch die wöchentliche Vorportionierung von Medikamenten wäre als zusätzliche Serviceleistung gegen Gebühr machbar.Bei allen Partner von "Leben plus" liegen die entsprechenden...

Sieben elektronische Stände

vor 3 Stunden 49 Minuten
Eine Großinvestition tätigen die Hüttenschützen Massenricht. Noch kurz vor Weihnachten hat der Verein sieben elektronische Schießstände bestellt. Dank der Subventionszusagen der Regierung der Oberpfalz und der Stadt Hirschau kann diese Modernisierungsmaßnahme im Frühjahr angegangen werden.Massenricht. Wie Vorsitzende Anita Zirnig bei der Königsproklamation in der Rödlaser Berghütte sagte, wolle der Verein diese Entwicklung nicht verschlafen. Der Anfang sei bereits im vergangenen Jahr mit dem Kauf einer Lichtgewehranlage gemacht worden. Jetzt werde auf die komplette Kapazität aufgestockt. Zahlreiche Erfolge In ihrem Jahresrückblick erinnerte Zirnig an die Gaumeisterschaft, bei der 15 Massenrichter Schützen angetreten waren. Paul Rumpler wurde Gaumeister, Timo Wisgickl Vize in der Jugendklasse. Bei den Junioren gewann Jonas Wisgickl. Das Damen- und das Jugendteam wurden jeweils Gaumeister, die Mannschaft in der Schützenklasse Vizemeister.Bei den Hirschauer Stadtmeisterschaften holten sich die Massenrichter mit dem Luftgewehr nahezu alle Titel: Tina Reichl bei den Schülern, Paul Rumpler bei der Jugend, Susanne Luber bei den Damen und Bernhard Schmidl in der Schützenklasse. Das Gleiche galt für die Mannschaftswertungen. Außerdem ging die neu gestiftete Stadt-Ehrenscheibe nach Massenricht. Die 2. Gauzofe kommt mit Ulrike Berndt aus den Reihen der Hüttenschützen.Beim Gauschießen siegte Tina Reichl in der Jugend-Meisterwertung. Paul Rumpler wurde Dritter, Timo Wisgickl Vierter. Den Gaupokal holte sich die Jugendmannschaft ebenfalls. Die Schützenmannschaft schaffte den 2. Platz in der Gaupokalwertung. Einen 3. Rang belegten die Massenrichter beim Sparkassenpokalschießen. Bei den Landesmeisterschaften in Pfreimd holte sich Paul Rumpler mit 372 Ringen die Bronzemedaille, Timo Wisgickl belegte mit 366 Ringen den 5. Platz in der Jugendwertung.Bei der Landkreismeisterschaft stellten die Hüttenschützen...

Eine Erfolgsstory

vor 3 Stunden 55 Minuten
Ein neuer Mann an der Spitze der JFG Obere Vils: Peter Lehner folgt Wolfgang Ringer als Vorsitzender nach. Sein Ziel ist es, allen Jugendlichen in den jeweiligen Altersklassen Spielmöglichkeiten zu eröffnen.Sorghof. Im Sportheim des SV Sorghof war kein Platz mehr frei, als Vorsitzender Wolfgang Ringer die Mitgliederversammlung eröffnete. Er lobte den respektvollen Umgang miteinander bei den monatlichen Sitzungen mit Vorstand, Trainern und Betreuern der einzelnen Mannschaften und mit Vorständen der Stammvereine. Die Home-Page der JFG Obere Vils 08 sei umgestaltet und dem neuen Medienzeitalter angepasst worden.Von den vielen Veranstaltungen hob Ringer besonders heraus den Kunst-Handwerkermarkt in der Burg Dagestein, die Altpapiersammlung und den Raiffeisen-Juniorcup. Erich Pirner stellte ein Programm vor, das eine sportmedizinischen Betreuung, ein Dehn- und ein Stabilitätsprogramm sowie physiotherapeutische Maßnahmen beinhaltet. Aufstieg ragt heraus 2. Vorsitzender Thomas Hüttner informierte über den sportlichen Betrieb und ging explizit auf die Spielklassen und Tabellenstände der einzelnen Mannschaften ein. Als herausragend bezeichnete er den Aufstieg der C-Junioren in die Bayernliga Nord und verwies voller Stolz auf das Nachwuchstalent Michael Weiss, das bei der SpVgg Greuther Fürth als B-Junior unter Vertrag steht.Ausführlich schilderte er, wie schwierig es sei, Spieler der 2. Mannschaften zu motivieren und für Fußball zu begeistern. "Pubertät, Schul- und Ausbildungsstress und das Interesse an anders gelagerter Freizeitgestaltung müssen berücksichtigt und akzeptiert werden", stellte er fest. Das Gewinnen von Betreuern und Trainern in diesem Bereich sei sehr schwierig und ohne die aktive Hilfe der Stammvereine nicht zu händeln. Dank galt allen Eltern, die unentgeltlich mitarbeiten. Laut Kassier Peter Lehner seien die Einnahmen und Ausgaben bei der JFG Obere Vils fast deckungsgleich, wobei ein kleiner...

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