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Aktualisiert: vor 5 Stunden 5 Minuten

CSU übt auch Kritik

Mo, 23/04/2018 - 20:00
Fichtelberg. Die Kommunalpolitik war bei Jahreshauptversammlung des CSU-Ortsverbandes eines der zentralen Themen. Vorsitzender Siegbert Schöler ließ aber nach seiner Begrüßung keinen Zweifel, mit einigen politischen Entwicklungen auch auf Bundesebene unzufrieden zu sein. Von den 47 Mitgliedern waren übrigens 16 gekommen.Kritik übte Schöler an der halbherzigen Regierungserklärung von Bundeskanzlerin Angela Merkel und deren Flüchtlingspolitik sowie an der Zusage, nach dem Austritt von Großbritannien 30 Milliarden Euro mehr in die EU-Kasse zahlen zu wollen. Die Zinspolitik des Präsidenten der EZB, Mario Draghi, prangerte er als eine Politik der Enteignung der Sparer an.Zur Stärkung der bayerischen Position forderte er den vollen Einsatz der CSU, um die anstehende Landtagswahl zu gewinnen. Finanziell zumindest steht der Ortsverband nach dem Kassenbericht auf gesunden Füßen. Zu dem von Andreas Voit vorgelegten Finanzbericht sagte Prüferin Marianne Specht: "Die Kasse stimmt."Im Rechenschaftsbericht machte Siegbert Schöler auf die geschaffene Kommunikationsplattform für Bauwillige über Baugrundstücke aufmerksam. In diese Plattform sollten auch leere und zum Kauf stehende Häuser aufgenommen werden, wurde angeregt. Schöler erinnerte unter anderem an den aufgestellten Sichtschutzzaun beim Friedhof. 360 Euro alleine wurden für Holz aufgewendet.Am 24. Juni feiert die CSU ihren 70. Geburtstag. Bei der Feier wird der diesjährige Bürgerpreis verliehen, kündigte Schöler an. Gleichzeitig verwies er auf das Open-Air der Jungen Union am 14. Juni.Nach den Worten von JU-Vorsitzendem Sebastian Voit wird das Fest um 12 Uhr beginnen und um 3 Uhr des nächsten Tages enden. Ein umfangreiches, parteiunabhängiges Fest mit Hunderten Attraktionen und kulinarischen Angeboten wird es bei freiem Eintritt werden.

35 Buden füllen den Stadtplatz

Mo, 23/04/2018 - 20:00
Wolkenloser Frühlingshimmel und Temperaturen um die 24 Grad begleiteten den Maimarkt. Die Besucher nutzten den sogenannten Pflanzerlmarkt, um sich mit frischem Grün für Balkon und Garten, täglichen Bedarfsartikeln oder Obst und Gemüse einzudecken. Die Zahl der Marktstände in der verkehrsfreien Innenstadt war verglichen zum Vorjahr auf rund 35 angewachsen. Die Gäste hatten auch die Möglichkeit, sich in den KEM-Fachgeschäften umzusehen, sich fachkundig beraten zu lassen und dort manches Schnäppchen einzukaufen. Ein fester Anlaufpunkt für viele waren die Eisdielen, Cafés und Wirtschaften, um im Freien Eis, einen Cappuccino, Kaffee oder ein Zoigl zu genießen. Wer Zeit hatte, unternahm noch einen Spaziergang zu den offenen Einkaufsmärkten im Süden der Stadt oder auf dem "Phantastischen Karpfenweg".

Fehler in der Vergangenheitwiegen schwer

Mo, 23/04/2018 - 20:00
Die finanziellen Sorgen der Gemeinde zogen sich wie ein roter Faden durch die Jahreshauptversammlung der CSU im Gasthof Specht in Neubau. Das Thema griffen die Landtagsabgeordneten Martin Schöffel und Gudrun Brendel-Fischer ebenso auf wie die örtlichen Mitglieder selbst.Fichtelberg. Dass es kein Problem ist, das erst seit der Wahl von Georg Ritter zum Bürgermeister die Kommune belastet, wurde sehr schnell klar. Drei Millionen Stabilisierungshilfe flossen von 2014 bis 2016 in die Gemeindekasse. 2017 wurde die Unterstützung versagt. Die Gründe dazu reichten bis ins Jahr 2002 zurück (wir berichteten).Beiträge wurden nicht eingezogen, Zahlungen falsch verbucht. "Da ist einiges zu tun, da muss Personal eingestellt werden", betonte Martin Schöffel. Er forderte die volle Handlungsfähigkeit des Rathauses wieder herzustellen und versprach seine volle Unterstützung bei der Lösung der anstehenden Aufgaben. Er dankte dabei dem CSU-Ortsverband für den vielfältigen Einsatz zum Wohle der Gemeinde.Riesige Probleme wie Saunalandschaft, Ausbau der Straßen, Fichtelsee, Maßnahmen bei der Städtebauförderung und der Zusammenarbeit mit der Gemeinde Mehlmeisel auf dem Sektor Schule und Kindergarten stehen an. Schöffel bedauerte, dass die Bürokratie der EU der Förderung des ländlichen Raums oft hindernd im Wege steht. Sie schreibt vor, wie und was gefördert werden darf. Schöffel blickte dabei auf den Ochsenkopflift und das BLSV-Sportcamp im Ort.Gudrun Brendel-Fischer bekräftige die erforderliche Zusammenarbeit von Fichtelberg mit der Gemeinde Mehlmeisel. Mit Blick auf Schule und Kindergarten sagte sie: "Einer nimmt die Schule, der andere den Kindergarten. Man muss Kompromisse finden." Sie bedauerte gleichzeitig, dass die Förderoffensive Nordostbayern die Anrainer des Fichtelgebirges nicht berücksichtigt. "Das tut in der Seele weh", sagte die Landtagsabgeordnete und versprach Fördermöglichkeiten für Fichtelberg auszuloten.Das Vakuum...

Post für Gott

Mo, 23/04/2018 - 20:00
Zum ersten Mal an den Tisch des Herrn traten am Sonntag die Kommunionkinder der Pfarrgemeinde Patrona Bavariae. Die neun Mädchen und neun Buben, gekleidet in Kommuniongewänder, empfingen ihre erste heilige Kommunion. Die Dankandacht am Nachmittag stand unter dem Motto "Post für Gott".Dabei durften die Erstkommunikanten ihre selbst geschriebenen Briefe an Gott abgeben. Diese standen symbolisch für die Kommunikation mit dem Himmel. Hier machten die Kinder deutlich, dass für eine Unterhaltung mit Gott kein Handy oder Telefon erforderlich ist, sondern ein offenes Herz genügt.Und ein offenes Herz hatten die Kommunionkinder an ihrem Festtag. Sie freuten sich über die Verbindung mit Gott und unterstützten mit einer Spende an das Bonifatius-Werk Kinder, die in einem Kinderdorf leben.

Lange Oberpfälzer Leidenszeit

Mo, 23/04/2018 - 20:00
In kaum einer Zeit hat eine Landschaft wie die Oberpfalz so gelitten, wie im Dreißigjährigen Krieg. Beinahe die Hälfte der Bevölkerung überstand diese Jahre nicht und es dauerte Jahrhunderte, bis sich die Region wieder davon erholte. Christine Paschen, Studiendirektorin am Ortenburg Gymnasium in Oberviechtach, schilderte im Vortrag eindrucksvoll die schreckliche Zeit.Die Volkshochschule Weiden/Neustadt und die Kulturfreunde Lobkowitz hatten zu diesem Vortrag zur 800-Jahr-Feier der Stadt eingeladen. Harald Krämer von der VHS freute sich über die Möglichkeit, wieder einmal in Neustadt zu sein."Dauerte dieser Krieg nun tatsächlich 30 Jahre oder nur sieben?" Diese Frage stellte Paschen den Zuhörern. "Wenn man die Kriegspausen, die Wintermonate, Wochenenden und sonstige Zeiten abzieht, kommt man vielleicht darauf", sagte die Referentin. Sie stellte zunächst die damalige politische Lage dar. "Hier fürchteten die Franzosen eine Habsburger Umklammerung, da sie in Spanien und Österreich/Böhmen herrschten. Und später kam noch die Macht im Norden, Schweden, dazu."Bereits mit dem Prager Fenstersturz im Mai 1618 gab es erste enge Kontakte mit dem Haus Lobkowitz. Die drei adeligen Böhmen, die aus dem Fenster der böhmischen Kanzlei geworfen wurden, konnten sich in das Palais Pernstein retten, wo Polyxena von Lobkowitz sie aufnahm und gesund pflegte. Und dann kam eine lange Leidenszeit für die Oberpfalz. Dieser Landstrich an der böhmischen Grenze diente als Aufmarsch- und Durchzugsgebiet. "Namen wie Tillyschanz bei Eslarn erinnern noch heute an diese Truppenaufzüge. Dort lagerten und belauerten sich angeblich 40 000 Mann." Mit Mansfeld, einem Heerführer der protestantischen Liga, übernahm 1621 ein Feldherr die Herrschaft über Neustadt und wollte 15 000 Gulden erpressen. Die Neustädter konnten nur 3000 Gulden aufbringen.Bernhard Knauer von den Kulturfreunden Lobkowitz dankte der Referentin mit einer Lobkowitz-Genealogie. Gleichzeitig...

"Jesus zeigt uns den Weg, der gut für uns ist"

Mo, 23/04/2018 - 20:00
Acht Mädchen und Buben der Pfarrei traten am Sonntag in der Pfarrkirche "Maria Immaculata" erstmals an den Tisch des Herrn. Pfarrer Joseph hatte die Kommunion unter das Motto "Jesus, Brot des Lebens" gestellt und sagte: "Wir haben uns alle um Jesus versammelt, der im Wort und im Brot bei uns ist. Er ist mit uns immer auf dem Weg. Er zeigt uns den Weg, der gut für uns ist. Und er ist das Ziel unseres Lebensweges." Der Seelsorger wünschte den Kindern und ihren Familien auf ihrem weiteren Lebensweg immer die Nähe zu Gott und dass sie die Kirche als lebendige Gemeinschaft sowie als wichtigen und wohltuenden Ort erleben können. Mit einer musikalischen Glanzleistung umrahmte ein 46-köpfiges Ensemble, bestehend aus dem Kinder- und Kirchenchor Fuchsmühl und dem Singkreis "Cantiamo", den Festgottesdienst. Nach dem Festgottesdienst stellten sich Pfarrer Joseph (hinten Mitte) sowie die Tischmütter Andrea Schraml (links) und Alexandra Kaßeckert (rechts) mit den Ministranten sowie den Kommunionkindern Carolina Bischof, Linus Kaßeckert, Johannes Meister, Christina Schraml, Julian Schraml, Sofia Schuster, Leona Thiem und Lucas Verschl zum Erinnerungsfoto. Bild: bsc

Imker bei Nachwuchsarbeit bienenfleißig

Mo, 23/04/2018 - 20:00
Hardeck. Die Mitgliederzahlen bei den Imkern steigen wieder. "Der Trend, der zuerst in den Ballungszentren Schwabens und Oberbayerns zu erkennen war, macht sich auch in der Oberpfalz deutlich bemerkbar", berichtet Kreisvorsitzender Johann Schön in der Jahreshauptversammlung beim Imkerverein Wernersreuth. In den vergangenen beiden Jahren konnte der Kreisverband 16 bzw. 20 neue Mitglieder aufnehmen. Zum Jahresende 2017 betreuten 343 Imker zusammen fast 2000 Bienenvölker. Als erfolgreich erwies sich das Programm "Imkern auf Probe", das besonders im Erbendorfer Bereich gut läuft. Stellvertretender Kreisvorsitzender Klaus Schmidt erläuterte, dass dabei den Teilnehmern erfahrene Imker als "Paten" zur Seite gestellt würden. Ein erstes Jungvolk und nötige Kästen würden leihweise an die Probe-Imker übergeben. Die Arbeiten am Volk würden in kurzen Schulungen und praktischen Übungen zwei Jahre lang erlernt. "Viele halten durch und können dann verantwortungsvoll mit Bienen umgehen", so Schmidt."Der Boom bei Jungimkern bereitet aber oft auch Probleme," so Schön. Zu viele begännen die Bienenhaltung ohne Vorkenntnisse und ohne fachliche Unterstützung aus idealistischen Motiven. Aber "gut gemeint, ist nicht immer gut gemacht". Wie jeder andere Tierhalter sei auch der Bienenhalter dem Tierwohl und der Tiergesundheit verpflichtet. 200 bis 400 Bienenvölker gingen allein im Landkreis jeden Winter durch die Varroamilbe zugrunde.Johann Schön lobte "seine" Imker. Unterstützt durch Zuschüsse des Landkreises, des Freistaates und der EU hätten wieder viele Mitglieder Werkzeuge und biologisch einwandfreie Mittel zur Bekämpfung der Milbe beschafft. Ebenso sei 2017 ein umfangreiches Programm zur Vorbeugung gegen die Amerikanische Faulbrut (AFB) abgearbeitet worden. "Anders als im Rest der Welt werden in der EU keinerlei Medikamente eingesetzt. Werden Gefahren erkannt, so werden diese rein imkerlich-handwerklich frühzeitig beseitigt. Das bedeutet viel Arbeit für den Imker,...

Handydaten und Handschuhe

Mo, 23/04/2018 - 20:00
Eine Funkzellenabfrage führte auf die Spur der Rio-Räuber. Im Prozess sagen dieser Tage Kriminalbeamte aus Deutschland und Tschechien aus. Eine Erkenntnis: Den ersten Ansatz lieferten vier Mobilfunk-Karten.Ein Kripobeamter erläuterte das Vorgehen. Ursprünglich umfasste der Datenbestand fast vier Millionen Zellteilnehmer. Abgefragt wurden anfangs alle Funkmasten, die den Weinbühl in Grafenwöhr versorgen inklusive einer erweiterten Puffer-Zone. Dazu die Funkmasten an fünf Grenzübergängen und an den Bundesstraßen B 299 und B 470. Schließlich beschränkte sich die Kripo auf den Weinbühl und den Tatzeitraum, konkret die Uhrzeit von 23 Uhr bis Mitternacht am 11. September 2016. Es blieben 1003 Einloggungen am Tatort übrig.Die Nummern wurden abgeglichen mit den Daten der Funkmasten an den Grenzübergängen Bärnau, Mähring, Schirnding, Waldsassen und Waidhaus. Es blieben vier SIM-Karten übrig. Zwei gehörten zu Prepaid-Handys, die kurz vor der Tat freigeschaltet und nach der Tat nicht mehr benutzt wurden. Zwei führten zu einem Mietwagen einer Prager Autoverleihs: In den Renault Megane waren ein GPS-Tracker als Diebstahlschutz sowie ein Tomtom-Navigationsgerät eingebaut. Aus den GPS-Daten ergab sich ein detailliertes Bewegungsprofil: Der Wagen reiste über Bärnau ein, war von 22 bis 23.50 Uhr in Grafenwöhr geparkt, um dann mit hoher Geschwindigkeit über die A 6 nach Tschechien zurückzukehren.Einmal mehr bewährte sich das Gemeinsame Zentrum Petrovice-Schwandorf. Das Verfahren wurde "gespiegelt". Die tschechische Kriminalpolizei ermittelte den 24-jährigen Mieter des Autos, der in Weiden als Beihelfer vor Gericht steht. Außerdem den mutmaßlichen Fahrer in der Tatnacht, den ebenfalls in Weiden angeklagten Ukrainer Viktor C. (46). Es folgten Telefonüberwachungen und Observationen, am Ende die konzertierte Festnahmeaktion.er Kripobeamte und eine Staatsanwältin waren dabei, als im Oktober 2016 nachts in Prag die Handschellen klickten. "Als ich...

Anmeldung für das Luisenburg-Gymnasium

Mo, 23/04/2018 - 20:00
Fichtelberg/Wunsiedel. Mädchen und Jungen, die im kommenden Schuljahr an das Luisenburg-Gymnasium (naturwissenschaftlich-technologisch, sprachlich und wirtschaftswissenschaftlich) übertreten wollen, können von Montag, 7. Mai, bis Mittwoch, 9. Mai, sowie am Freitag, 11.Mai, angemeldet werden.Sie werden der zweite Jahrgang sein, der sein Abitur wieder in neun statt acht Jahren ablegt, darüber hinaus die Möglichkeit haben, eine Jahrgangsstufe zu überspringen. Im neuen G 9 haben Schüler der 5. und 6. Jahrgangsstufe keinen Pflichtunterricht am Nachmittag, in den Jahrgangsstufen 7 bis 9 ist er gegenüber dem G 8 deutlich reduziert. Das Sekretariat der Schule ist jeweils von 8 bis 16.30 Uhr geöffnet.Zur Anmeldung sind das Übertrittszeugnis und die Geburtsurkunde bzw. das Stammbuch mitzubringen. Anmeldungsunterlagen auch im Internet (www.lugy.de). Fragen im Zusammenhang mit der Aufnahme beantwortet das Direktorat unter der Rufnummer 09232/9904-0. Die Schule ist das einzige Gymnasium im Landkreis Wunsiedel mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Zweig. Daher kann Kostenfreiheit des Schulwegs für Schüler, die diese Ausbildungsrichtung wählen oder wählen werden, bereits ab der 5. Jahrgangsstufe auch dann gewährt, wenn das Luisenburg-Gymnasium nicht das nächstgelegene Gymnasium ist.Mit dem Schuljahr 2018/2019 wird die offene Ganztagsschule fortgeführt.

Störnstein zieht mit Waldthurn gleich

Mo, 23/04/2018 - 20:00
Der Kampf um den direkten Klassenerhalt in der Kreisklasse Ost spitzt sich zu. Dagegen ist die Meisterschaft so gut wie entschieden.Spitzenreiter TuS Schnaittenbach (1. Platz/60 Punkte) setzte seine Erfolgsserie fort und zeigte dem zuletzt so stark spielenden FSV Waldthurn (11./20) beim 4:1-Erfolg die Grenzen auf. Die Fahrenbergelf steckt nun wieder tiefer im Abstiegssumpf, weil der SV Störnstein (12./20) das Kellerduell gegen die SpVgg Pirk (13./16) knapp mit 1:0 für sich entschied. Vieles spricht dafür, dass die Pirker neben Schlusslicht SG Ehenfeld/Hirschau II (14./3) den Gang in die A-Klasse antreten müssen. Hinter dem designierten Meister Schnaittenbach streiten sich weiterhin die punktgleichen DJK Neustadt (2./51) und TSV Pleystein (3./51) um die Vizekrone.FC Weiden-Ost II 2:0 (1:0) SV WaldauTore: 1:0 (7.) Michael Kraus, 2:0 (66.) Lukas Hegner - SR: Reinhard Marschick (SV Kohlberg-Röthenbach) - Zuschauer: 60(gil) Eine starke taktische und kämpferische Leistung lieferten die jungen Ostler gegen Waldau ab. Nach sieben Minuten unterschätzte SV-Keeper Müssig einen langen Ball von Hegner, so dass der durchgestartete Kraus unbedrängt zur 1:0-Führung einschieben konnte. In der Folgezeit vergaben sowohl die Heim- als auch die Gästeelf jeweils eine gute Gelegenheit. Nach dem Wechsel konnte sich U19-Keeper Ehring auszeichnen, als er seine Elf mit zwei starken Paraden vor dem Ausgleich bewahrte. Nach gut einer Stunde schob Heisig zum 2:0 ein, doch Schiedsrichter Marschick wollte eine Abseitsstellung gesehen haben. Die Ostler mussten sich aber dennoch nicht lange bis zum 2:0 gedulden, da nur kurze Zeit später Hegner eine Krichenbauer-Ecke in die Maschen köpfte. Angeführt vom starken Skora spielten die jungen Weidener das Ergebnis im Anschluss nach Hause.FSV Waldthurn 1:4 (0:3) TuS SchnaittenbachTore: 0:1 (19.) Alexander Ram, 0:2 (32.) Dominik Moucha, 0:3 (37.) Turan Bafra, 0:4 (48.) Dominik Moucha, 1:4...

Abschluss bis Jahresende

Mo, 23/04/2018 - 20:00
Die Baustelle am Kemnather Stadtplatz ist noch immer riesengroß, aber in den vergangenen Monaten hat sich schon enorm viel getan: Grund genug für den Bauausschuss, sich die Generalsanierungsmaßnahmen in "seinem" Rathaus etwas näher anzuschauen.Fachkundige Erläuterungen gab es dazu von Architekt Klaus Stiefler sowie Vertretern weiterer beteiligter Fachbüros und -firmen. Inspiziert werden konnten alle drei Stockwerke des Gebäudes. Überall sind bereits zahlreiche bauliche Veränderungen vorgenommen worden, viele Räume sind durch neue Mauern und Einteilungen entstanden. Deutlich zu erkennen ist im Erdgeschoss der Ort, an dem sich Bauausschuss und Stadtrat nach Abschluss der Arbeiten wieder treffen werden - nämlich der Sitzungssaal. Die Türöffnung ist schon vorhanden, daneben soll ein Glaselement eingesetzt werden, um für die nicht nur sprichwörtliche Transparenz zu sorgen. Eine weitere Öffnung wird noch mit einer Mauer geschlossen.Auch vor der Zulassungsstelle stehen Veränderungen an: Die Schalteratmosphäre im Gang fällt weg, stattdessen soll es einen Zugang und dann im Inneren der Zulassungsstelle drei Schalter gaben. "Die Situation im Erdgeschoss wird deutlich großzügiger", erklärte Stiefler. Auf großes Interesse der Bauausschuss-Mitglieder stießen auch der künftige, barrierefreie Haupteingang sowie der Schacht für den Aufzug, der die drei Etagen verbinden wird. Nach einer kurzen Visite im Dachgeschoss und Erläuterungen zu den Maßnahmen am Dachstuhl führte der Weg in den ersten Stock. Dort waren Baupläne an den Wänden angebracht, anhand derer Stiefler die Maßnahmen detaillierter erörterte. Eine prinzipielle Übereinstimmung gab es bei den Mitgliedern des Bauausschusses zur künftigen Bodengestaltung mit Naturstein (Granit) und Holzdielen.Auch der Außenbereich stand auf dem Besichtigungsplan des Gremiums: Als wesentlichen Beschluss kamen die Mitglieder darin überein, dass auch der rückwärtige Zugang zum Innenhof ohne Stufen und somit auch...

TSV Püchersreuth patzt in Schönkirch

Mo, 23/04/2018 - 20:00
War das der entscheidende Rückschlag für den TSV Püchersreuth (3./45 Punkte) im Kampf um den Aufstieg? Während die Konkurrenten SpVgg Moosbach (1./49) und SG Waidhaus/Pfrentsch (2./46/ein Spiel weniger) Auswärtssiege feierten, kam die Schell-Truppe beim SV Schönkirch (12./21) nur zu einem 1:1. Die SG kann am Mittwoch mit einem Dreier im Nachholspiel gegen den VfB Rothenstadt (9./25) mit Spitzenreiter Moosbach gleichziehen.SV Schönkirch 1:1 (0:0) TSV PüchersreuthTore: 1:0 (63.) Adrian Franz, 1:1 (78.) Stefan Blömer - SR: Reinhard Marschick (SV Kohlberg) - Zuschauer: 75(rüm) Im Derby gegen Püchersreuth holte der SV Schönkirch einen wichtigen Punkt. Es entwickelte sich gleich zu Beginn ein flottes Spiel mit guten Möglichkeiten auf beiden Seiten. Die Gäste hatten in der zweiten Hälfte den besseren Start. Den ersten Treffer erzielte jedoch der Schönkircher Adrian Franz in der 63. Minute nach einem Freistoß. Das 1:1 markierte Stefan Blömer (78.). Püchersreuth warf danach alles nach vorne, der Siegtreffer gelang dem Tabellendritten aber nicht.VfB Thanhausen 2:4 (1:2) Waidhaus/PfrentschTore: 0:1 (16.) René Schwarz, 0:2 (25.) Tomas Florus, 1:2 (35.) Wolfram Richtmann, 2:2 (63.) Dominik Göhl, 2:3 (85.) Michal Jedlicka, 2:4 (90.+2) Tomas Florus - SR: Klaus Seidl (TSV Flossenbürg) - Zuschauer: 90(csc) Die Heimelf geriet nach einem individuellen Fehler in Rückstand, neun Minuten später erhöhten die Gäste auf 2:0. Danach wurde der VfB stärker und Wolfram Richtmann gelang das Anschlusstor. Nach der Pause erzielte Dominik Göhl nach schöner Einzelleistung den Ausgleich. Nun drängte der VfB, hatte jedoch Pech, als Richtmann per Kopf die Latte traf. In der Schlussphase waren die Gäste cleverer und machten mit zwei Treffern den Sieg perfekt.SpVgg Schirmitz II 1:5 (0:3) SpVgg MoosbachTore: 0:1 (5.) und 0:2 (25.) Jakub Hradek, 0:3 (37.) Manuel Hermann, 0:4 (62.) Jakub Hradek, 1:4 (85.)...

"Es wird immer ruhiger"

Mo, 23/04/2018 - 20:00
Ein Jahr haben die Mitglieder des Schnupferclubs Parkstein jetzt Zeit, sich über die Zukunft ihres Vereins Gedanken zu machen. Vorsitzender Alfred Götz steht im kommenden Jahr bei der Jahreshauptversammlung für eine erneute Kandidatur nicht zur Verfügung.Dass seine Aussage in der Jahreshauptversammlung am Samstagabend in der "Burgschänke" Sache ist, untermauerte der Vorsitzende bereits mit einem Rückblick auf seine bis dahin 18-jährige Amtszeit. 11 Mitglieder, 52 zählt der Schnupferclub aktuell, waren zur Jahreshauptversammlung gekommen. Vorsitzender Alfred Götz dankte mit leicht sarkastischem Unterton für den "zahlreichen" Besuch.Mit einem "es wird immer ruhiger" leitete der Vorsitzende seinen Rückblick ein. Die Fahrt nach Pottenstein sei zum zweiten Mal mangels Beteiligung abgesagt worden, auch bei der Vatertagswanderung nach Altenstadt habe sich die Teilnehmerzahl in Grenzen gehalten. Höhepunkt im Vereinsjahr war letztlich die Übergabe der Spende in Höhe von 1 000 Euro an die "Helfer vor Ort" für das neue Fahrzeug. "Da ist das Geld gut angelegt", sagte Götz.Kassiererin Gabi Lingl informierte über die finanziellen Verhältnisse des Vereins, der seine Einnahmen ausschließlich aus den Mitgliedsbeiträgen mit drei Euro pro Mitglied und Jahr erzielt."18 Jahre sind genug", sagte Götz zu Beginn seiner Rückschau auf diesen Zeitraum. In diese Zeit fiel das 50-jährige Bestehen des Vereins, es wurden zehn Christbäume in Parkstein aufgestellt, ebenso oft kam der Nikolaus, mehrfach wurden die Mitglieder zum Fischessen eingeladen, vier Entenrennen wurden abgehalten und Besichtigungen und Fahrten wie beispielsweise zu den Zoos in Leipzig, Straubing und Pilsen organisiert.Für die diesjährige Vatertagswanderung kam von Mitgliederseite die Anregung, sich ohne großartigen Fußmarsch gleich in der "Burgschänke" zum Mittagessen zu treffen oder aus der Wanderung nur einen kleinen Ortsrundgang zu machen. Vorgeschlagen wurde auch eine...

Starkes Stück mit Tiefgang

Mo, 23/04/2018 - 20:00
Einen wahren Besucheransturm erleben die Schulschwestern von unserer lieben Frau in Auerbach beim "Tag der offenen Klöster". Nach der Führung durchs Haus gestaltet der Schulschwesternchor das feierliche Marienlob musikalisch. Höhepunkt ist ein Stück.Zwischendurch wurde ein Betrachtungstext zum Altarbild und zum Gnadenbild "Mariahilf" gelesen und gemeinsam gebetet. Den krönenden Abschluss bildete das von Schwester Thekla Hofer geschriebene und dargestellte Theaterstück "Transitus". Es hatte die schlimme Zeit der Vertreibung der Schwestern aus Marienbad und die schwierigen Anfänge in Auerbach und Michelfeld zum Thema. In dem Werk wurde der Glaubensmut der Schwestern und ihr Zusammenhalt deutlich. Dreizehn Schwestern wirkten bei dem Theaterstück mit.Die erste Station war Marienbad im Jahre 1939: Zwei ehemalige Schülerinnen (Ida-Maria und Franziska) treffen eine Schulschwester (Martha) und bedauern, dass sie nicht mehr Unterricht gibt, seit Hitler das Sudetenland besetzt hat. Auch Privatunterricht wie Nähen oder Klavierspielen ist ihnen verboten. Sie dürfen keine neuen Schwestern aufnehmen und leben von den Wohltaten mitleidiger Menschen.Bei der zweiten Szene sah man den Leiter der Gestapo, exzellent gespielt von Sr. Maria-Lena. Er schrie die Provinzoberin Sr. Epiphania Pritzl (Sr. Josefina) an: "Für Leute wie Sie gibt es im 1000-jährigen Reich keine Verwendung!" Er warf ihr vor, heimlich zwei Novizinnen eingekleidet und drei Postulantinnen aufgenommen zu haben. Damit habe sie gesetzwidrig gehandelt und werde nach Karlsbad vorgeladen. Sie kehrte nie wieder zurück. Sr. Epiphania, erst zwei Jahre im Amt, kam ins Konzentrationslager Ravensbrück, wo sie 1944 an den harten Haftbedingungen starb.Erschütternd war die 3. Szene. Hier sah man die Schwestern mit ihren Koffern, wie sie enteignet wurden und Marienbad verlassen mussten. Sie wurden völlig mittellos von einem amerikanischen Soldaten (Sr. Alojsia) auf einem Lkw nach Bayern...

44 Fieranten und Eisdielen machen gute Geschäfte

Mo, 23/04/2018 - 20:00
Sommerliche Temperaturen, ein breites Angebot der Fieranten von auswärts sowie reduzierte Preise und Sonderaktionen der örtlichen Fachgeschäfte lockten am Sonntag zahlreiche Besucher zum Auerbacher Frühlingsjahrmarkt. Die 44 Stände der Händler übertrafen die bei den letzten Märkten verzeichneten Anzahlen deutlich. Wer angesichts des Einkaufsbummels in der Hitze Abkühlung brauchte, nahm gerne auf ein Eis Zuflucht, so dass in diesem Bereich der erste Rekordumsatz des Jahres zu verzeichnen gewesen sein dürfte. Bild: ll

Vorbilder, Kameraden, Freunde

Mo, 23/04/2018 - 20:00
"Sie haben diese Ehrung verdient, haben über Jahrzehnte in vorbildlicher Weise ihre ganzes Können und ihr ganze Kraft zum Wohle der Feuerwehr und damit zum Wohle des Nächsten eingesetzt und sind Vorbilder, Kameraden und Freunde."So lobte Vorsitzender Andreas Hubert beim Festkommers die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft an Gerhard Kühner, Jochen Zuber, Siegfried Schell und Hubert Witzl. Damit hat die 150-jährige Feuerwehr neben dem früheren Kommandanten Bernd Schnappauf und Fred Lehner vier weitere Ehrenmitglieder. Die Laudationes übernahmen Vorsitzender Andreas Hubert und Stellvertreter Gerhard Kostka.Vor 35 Jahren trat Jochen Zuber in die Jugendfeuerwehr ein, wurde Jugendsprecher und von 1996 bis 2014 Kassier. Er wirkte bei Planung und Projektierung des Gerätehauses als multifunktionales Gebäude mit.Gerhard Kühner trat schon 1974 in seiner Heimatgemeinde der Feuerwehr bei, kam 1992 nach Floß und wurde sofort Feuerwehrmann. Über 18 Jahre war er verdienstvoller Vorsitzender, bestach durch menschliche und verständnisvolle Art. Er arbeitet ehrenamtlich im Kriseninterventionsteam des BRK und überregional bei der Einsatzkräfte-Nachsorge.Über 44 Jahre steht Siegfried Schell im Dienste des Nächsten bei der Feuerwehr. Er war Gruppenführer, zweiter Kommandant, stellvertretender Gruppenführer und Löschruppenleiter, ist Absturzsicherungswart und Ausbilder im KMB-Bereich.Hubert Witzl ist ein weiteres Aushängeschild der Wehr. Er steht seit 37 Jahren im ehrenamtlichen Dienst, wurde Gruppenführer, zweiter Vorsitzender, zweiter ab 2002 erster Kommandant für zwölf Jahre. Bei der MTA ist er Ausbilder und unterstützt die Führungskräfte der Landkreisspitze. Eine Herzensangelegenheit ist ihm die Nachwuchsförderung.Seine Söhne Florian und Felix sind erfolgreiche Jugendwarte. Brauchtumspflege und Vereinsgeschichte haben bei Witzl einen hohen Stellenwert. Von ihm stammt die Festschrift "150 Jahre Flosser Feuerwehr".

Schatzsuche im Regal

Mo, 23/04/2018 - 20:00
Kohlberg/Etzenricht. "Oh, die Zeit ging ja viel zu schnell vorbei", beklagten sich einige Kinder der Ludwig-Meier-Grundschule Etzenricht bei Martina Schott, als die Lehrerin zum Aufbruch mahnte. Das Büchereiteam mit Wilma Bäumler und weiteren fünf Müttern hatten extra für die Erstklässler die Bibliothek im katholischen Gemeindehaus zum Schmökern geöffnet.20 Schüler, neun davon aus Kohlberg, waren gekommen. Jugendwartin Uschi Fischer erklärte, wie die Einrichtung funktioniert und welche Medien ausleihbar sind. Dann gingen die Kinder auf Schatzsuche in den Regalen. Jeder durfte sich zwei Bücher kostenlos ausleihen, die Fischer als besonderen Service nach Etzenricht bringt und wieder abholt.Nach dem Wühlen und Blättern durch die vielen Bücher und Hefte durften die Besucher malen. Uschi Fischer vom Büchereiteam las eine spannende Geschichte vor. Am Ende erhielten die Gäste noch Bastelbücher als Geschenke zum mit nach Hause nehmen. Lehrerin Schott lobte das Engagement des Büchereiteams, um dem Nachwuchs die Bedeutung des Lesens auf spielerische Weise mit Spaß nahezubringen.

Lösung für abgebrannte Therme zeichnet sich ab

Mo, 23/04/2018 - 20:00
Einen Hoffnungsschimmer für die Wiederbelebung der am 12. Mai 2012 abgebrannten Therme gab es in der Jahreshauptversammlung des CSU-Ortsverbandes am Sonntag. Zweiter Bürgermeister Karl-Heinz Glaser nahm dazu kurz Stellung. Demnach werde der Heil-, Wellness- und Gastronomiebereich kommen. Alles sei von der Absprache über die gemeinsame Energieversorgung von der geplanten Eishalle "Ewiges Eis" mit dem Areal der Kristall AG (Bild) abhängig. Zurzeit liefen die Berechnungen zu den Energiekosten. Es soll neue GmbH soll gegründet werden, in der die Eishalle sowie der Wellness- und Gastronomiebereich der Kristall AG vereint seien. In absehbarer Zeit werde man Näheres erfahren, sicherte Glaser zu. Er hoffe auf die Zustimmung der Kristall AG. Bild: bkr

Söder beschleunigt auf 1000 Stundenkilometer

Mo, 23/04/2018 - 18:54
Lange hat er auf dieses Amt hingearbeitet: Jetzt gibt der neue Ministerpräsident mächtig Gas. Im Redaktionsgespräch erklärt Markus Söder (CSU) seinen Katalog der 100 Projekte - und die Wohltaten für die Oberpfalz. Herr Söder, Sie haben im Finanz- und Heimatministerium mit Albert Füracker eine fränkisch-oberpfälzische Achse gebildet - jetzt müssen Sie wohl auch die anderen Stämme noch stärker integrieren? Markus Söder: Wir wollen weiter ländliche Räume massiv unterstützen. Das Landesamt für Pflege mit mindestens 200 hochqualitativen Arbeitsplätzen kommt nach Amberg. Das sind Signale für eine Stadt. Welche Aufgaben hat so ein Amt? Pflege ist ein Topthema, sowohl in der Ausbildung, als auch beim Pflegegeld. Bei uns wird mehrheitlich zu Hause gepflegt, hier braucht es Anerkennung und Unterstützung für die Angehörigen. Wir wollen 1000 Euro pro Jahr für die Familie, die selbst pflegt. Familiengeld und Pflegegeld sind ein Brückenschlag der Generationen. Außerdem verdoppeln wir die Angebote für Hospiz- und Palliativmedizin. Es gibt also eine Menge zu arbeiten für das neue Amt. Pflege ist mehr ein Thema für den Lebensabend. Was haben Sie für den Nachwuchs im Angebot? Mit dem Feld künstliche maschinelle Intelligenz wollen wir in der Region ein absolutes Zukunftsthema ansiedeln. Wir vernetzen die TU München und die Denkwelt Oberpfalz und schaffen wissenschaftliche Qualität auf Augenhöhe. Um die Regionen zu stärken, möchten wir auch die Städtebauförderung und die Dorferneuerung ausdehnen und finanziell deutlich besser ausstatten Wie ist Ihr "Katalog der hundert Projekte" entstanden? Für meine Politik als Ministerpräsident ist die Frage zentral: Wie schaffen wir es, Modernität und Identität zusammenzubringen? Es geht nicht um Bayern first, sondern um das Beste für Bayern. Die Grundideen habe ich in zehn Punkten zwischen Weihnachten und Neujahr entwickelt....

Reise ins Wunderland

Mo, 23/04/2018 - 18:44
Während die Kinder und Jugendlichen fleißig proben, entsteht in den Werkstätten des Landestheaters Oberpfalz Stück für Stück das Wunderland für das diesjährige Familienstück.Am Samstag, 2. Juni, feiert es Premiere auf der Burg. Die kleine Alice aus Lewis Carrolls zeitlosem Klassiker "Alice im Wunderland" gerät darin in eine Welt, in der alles irgendwie anders ist und dazu alle ein bisschen verrückt. Das zeigt sich auch im Bühnenbild, dem Bühnenmalerin Julia Ludwig nach den Entwürfen des Regisseurs Julian Struck ein buntes Aussehen verleiht: "Der Burghof wird dieses Jahr ein Augenschmaus", verspricht Struck. "Bühne und Kostüm werden so wunderbar und seltsam, wie das Stück und unser treues Familienpublikum es verlangt."Der künstlerische Leiter des Landestheaters Oberpfalz, Till Rickelt, ergänzt: "Das Wunderland und die legendären Figuren darin, wie die Grinsekatze, die Herzkönigin und der Hutmacher, befeuern die Fantasie. Deshalb sind die Vormittagsvorstellungen für Kindergärten und Schulen bereits vollständig ausverkauft. Einzig in den Familienvorstellungen am Wochenende ist noch Luft." Einen ersten Einblick in das musikalisch beschwingte Stück kann man am Donnerstag, 10. Mai, beim Theatertag des Freilandmuseums Neusath-Perschen im Landkreis Schwandorf erhaschen. Alice und ihre verrückten Freunde treten dort vor der urigen Kulisse des Freilandmuseums auf.TicketsInformationen zu "Alice im Wunderland" unter www.landestheater-oberpfalz.de. Karten unter 0 96 59 - 93 100 oder online unter www.nt-ticket.de. (exb)

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