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Aktualisiert: vor 5 Stunden 4 Minuten

An zwei Tagen kein Wasser

Mo, 23/04/2018 - 15:54
Rund um den Rotkreuzplatz fließt am Dienstag, 24. April, von 8 bis 14 Uhr kein Wasser. Grund dafür sind laut einer Mitteilung der Stadtwerke Versorgungsleitungen, die wegen des Umbaus der Albert-Schweitzer-Schule gelegt werden.  In dem Schreiben heißt es, sind davon die Herrmann-Christlieb-Straße 1 bis 14 und die Manfred-Raumberger-Straße 1 bis 10 betroffen. Rund 24 Haushalte müssen demnach für die Zeit der Sperrung ohne fließendes Wasser auskommen. Die Anwohner werden gebeten, sich gegebenenfalls Vorräte anzulegen. Doch damit sei die Maßnahme noch nicht beendet. Für Donnerstag, 26. April, kündigen die Stadtwerke die nächste Sperrung an. Diese soll von 8 bis 16 Uhr dauern. Die Folgen sind hier zu spüren: Wichernstraße 106, Don-Bosco-Straße 65, 67, 69, 71, 73 und 75, Robert-Koch-Straße 62 und 63 sowie Rotkreuzplatz 6, 7 und 7a. Mit anderen Worten: Auch der Kindergarten St. Michael, die Kirche St. Michael und die Albert-Schweitzer-Schule müssen sich darauf einstellen.Die Anwohner wurden bzw. werden laut Stadtwerkesprecherin Karoline Gajeck Scheuck vor Beginn der Arbeiten persönlich oder per Wurfzettel informiert. Fragen zur Maßnahme beantwortet Helmut Schäfer (Stadtwerke) unter 603-730.

Ein Muss für die Athleten

Mo, 23/04/2018 - 15:48
Einst als "Triathlon ohne Radfahren" etwas belächelt, gelten die Swim-and-Run-Wettbewerbe mittlerweile als idealer Einstieg in die Saison. In der Oberpfalz hat sich Kümmersbruck einen guten Namen gemacht.Die Zahl der Starter mit fast 200 Teilnehmern nahezu verdoppelt, erfolgreiche heimische Starter und ein Sommertag mit fast 30 Grad im April. Die zweite Auflage des "Frischmann Swim and Run", ausgerichtet vom CIS Amberg im KA2-Bad und auf der Sportanlage am Butzenweg in Kümmersbruck, hat sich damit zum optimalen Auftakt der Triathlonsaison im Bezirk Oberpfalz entwickelt.Neben den Wertungen als dritter Lauf zum bayerischen Jugendcup und der ersten Veranstaltung im Oberpfälzer Kids-Cup wurden zeitgleich die Oberpfalz- und bayerischen Meister im Swim and Run gekürt. Erst als "Triathlon ohne Radfahren" etwas belächelt, sind solche Wettbewerbe inzwischen ein unbedingtes Muss, wenn man den Herausforderungen gerade im Jugendbereich zu den nun folgenden Wettkämpfen gewachsen sein möchte. Auch für Einsteiger Da zwischen dem Schwimm- und Laufwettbewerb eine Pause ist, bietet sich das Format ideal für Einsteiger und Kinder ab etwa sechs Jahren an. So gab es im ersten Wettbewerb bei den Schülern D (Jahrgänge 2012 und 2011) im Prinzip nur strahlende Sieger. Korbinian Obermaier vom TSV Brannenburg und Elena Gutierrez-Steinhauser vom TV Erlangen sprinteten hier als Tagesschnellste über die Ziellinie. In den Schülerklassen gab es schöne Erfolge für regionale Teilnehmer: Bei den Schülerinnen C belegten Franziska Dudek (SV Amberg) und Seilina Gehr (TSV Theuern) die Ränge zwei und drei. Ebenfalls Platz drei holten sich bei den Schülern B Felix Hagen vom CIS Amberg und Emily Schmidt vom ESV Amberg.Nicht nur das Tagesergebnis, sondern auch letzte Punkte für die Wertung zur bayerischen Meisterschaft im Swim and Run machten die Läufe ab der Altersklasse Schüler A zu einer spannenden Angelegenheit. Erfreulich aus Amberger...

Sanierungsarbeiten ab Dienstagabend

Mo, 23/04/2018 - 15:44
Wer am Dienstagabend an der Anschlussstelle Weiden-Süd in Richtung Regensburg die A 93 verlassen will, muss sich eine Ausweichroute suchen. Das teilt die Autobahndirektion Nordbayern am Montag mit.Konkret heißt es, die genannte Anschlussstelle werde wegen Sanierungsarbeiten an diesem Dienstag ab 20 Uhr bis voraussichtlich Mittwoch, 25. April, um 6 Uhr gesperrt. In diesem Zeitraum werden Bautrupps die Oberfläche der Asphaltdecke in der Anschlussstelle Weiden-Süd in Fahrtrichtung Regensburg saniert. Betroffen von der Sperrung seien der Ausfahrts- und Einfahrtsast, jeweils in Fahrtrichtung Regensburg.Die Verkehrsteilnehmer würden gebeten, auf die benachbarten Anschlussstellen - nördlich Frauenricht oder südlich Luhe-Wildenau - auszuweichen und die Umleitungsempfehlungen vor Ort zu beachten. "Wir bitten die Verkehrsteilnehmer für die Verkehrsbehinderungen um Verständnis und um erhöhte Aufmerksamkeit im Baustellenbereich", heißt es in der Mitteilung der Direktion.

Räder, Roller, Reifen

Mo, 23/04/2018 - 15:34
Die Premiere gelang der Feuerwehr. Bei der Bevölkerung herrschte Bedarf. Zum ersten Mal veranstaltete die Feuerwehr Pirk eine Outdoorbörse im Feuerwehrhaus rund um Räder.Das Team der Kinderfeuerwehr hatte mit den aktiven Feuerwehrleuten die Fahrzeughalle und den Vorplatz für die Börse vorbereitet. Rund 200 Artikel präsentierten sie für den Verkauf nach Kategorie und Größe der Fahrräder sortiert. Zahlreiche Besucher versammelten sich schon vor Beginn der Börse vor dem Feuerwehrhaus und schauten sich die begehrten Teile durch den Absperrzaun an. Kinderfahrräder sowie Kinderfahrzeuge aller Art (Tretbulldogs, Roller, Bobbycars) zählten zu den Schlagern, aber auch Erwachsene wurden schnell fündig.Vom aktuellen Mountainbike bis hin zum in die Jahre gekommenen Drahtesel wechselten nach einer kurzen Probefahrt viele Vehikel den Besitzer. Die Feuerwehrleute waren mit Werkzeug zum Verstellen des Sattels und mit Luftpumpen zur Stelle. Nach dem Einkauf gönnten sich die Besucher Kaffee und Kuchen oder eine Bratwurstsemmel im Börsencafé. 15 Prozent des Erlöses kommen der Kinderfeuerwehr Pirk zu Gute.

Bavaria will sich selbst aus Insolvenz steuern

Mo, 23/04/2018 - 14:02
Giebelstadt. Der bayerische Bootsbauer Bavaria will sich selbstständig aus der Insolvenz manövrieren. Dementsprechend hat das Amtsgericht Würzburg am Montag ein vorläufiges Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung eröffnet, wie ein Sprecher sagte. Es sei nun ein Sachwalter bestellt worden, der die Franken dabei beobachtet und eingreift, falls Nachteile für die Gläubiger entstehen.Die Chancen, dass Bavaria damit selbstständig einen Weg aus der Krise findet, stehen demzufolge nicht schlecht: "Bei einem Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung ist die Prognose tendenziell günstiger, weil so das Know-how der Firma besser genutzt werden kann, um die Interessen der Gläubiger zu wahren und auch selbst zu überleben", sagte der Gerichtssprecher weiter. Die seit 40 Jahren im Landkreis Würzburg existierende Werft hatte am Freitag Insolvenz beantragt. Zu den Gründen für die finanzielle Schieflage wollte sich ein Unternehmenssprecher zunächst nicht äußern. Das Ziel sei jedoch, "auch in Zukunft weiter Yachten zu bauen".Die IG Metall hofft nun, dass das Unternehmen einen Neustart wagen kann. "Es gibt eine Überlebensperspektive - wenn ich will. Aber ich muss auch Geld in die Hand nehmen. Das lohnt sich", sagte Walther Mann von der IG Metall Würzburg. Es stehe im Raum, dass die Gesellschafter - zwei Hedgefonds - das Unternehmen verkaufen wollen, so der IG-Metall-Bevollmächtigte.Bavaria beschäftigt der IG Metall zufolge rund 600 Mitarbeiter sowie etwa 175 Leiharbeiter. Bavaria zählt eigenen Angaben zufolge zu den Marktführern beim Yachtbau in Europa. Zum Angebot gehören dem Unternehmen zufolge Segel- und Motoryachten sowie Katamarane.

Patientenwohl im Auge

Mo, 23/04/2018 - 13:18
Zum Wohle von Schwerkranken sammelt der Förderverein über 100 000 Euro an Spendengeldern. Die Palliativstation in Weiden und das neue Hospiz in Neustadt verlangen von den Mitgliedern auch in Zukunft vollen Einsatz."Der Förderverein für Schwerkranke trägt dazu bei, dass die Patienten bei uns gut aufgehoben sind", sagte Josef Götz, Vorstand der Kliniken Nordoberpfalz AG, in seinem Grußwort bei der Jahresmitgliederversammlung. Fördervereins-Vorsitzende Waltraud Koller-Girke listete in ihrem Jahresbericht eine lange Reihe von Fördermaßnahmen auf. Sie kommentierte dies mit der Aussage, dass "die Sorge für die Schwerkranken eine gemeinsame Aufgabe von Verein und Klinikum" sei.Eine wichtige Rolle nahm die Unterstützung der Arbeit in der Palliativstation des Klinikums ein. Auch nach deren Umzug nach Weiden soll die Förderung fortgesetzt werden. Unter anderem wurden die Dauerfinanzierung von wöchentlich zusätzlichen zehn Stunden Musik- und Atemtherapie sowie die Finanzierung einer Ausbildung zur Sterbebegleitung für Kinder und Jugendliche aufgezählt. Geplant ist für das laufende Jahr auch die Finanzierung der Ausbildung einer Palliativärztin zur Aromatherapeutin.Gefördert wurden auch andere Klinik-Bereiche. So zum Beispiel die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin mit der Dauerfinanzierung einer zusätzlichen 0,25-Stelle einer Pflegekraft in der Frühchen-Nachsorge sowie die Anschaffung von Baby-Watch-Kameras. Für zwei Pflegekräfte im Bereich der Onkologie wurde die Ausbildung zu Ethikberaterinnen bezahlt. Koller-Girke erwähnte auch, dass auf den Förderverein demnächst eine weitere größere Aufgabe zukomme. "Wir wollen auch die Arbeit in der neuen Hospizstation St. Felix in Neustadt als Nachfolgeeinrichtung der bisherigen Palliativstation unterstützen." In einem ersten Schritt zur Unterstützung dieser Einrichtung kündigte stellvertretender Vorsitzender Bernhard Steghöfer ein Benefizkonzert des Lions-Clubs am 28. September zugunsten des...

Lichtdurchflutete Räume für neue Palliativstation

Mo, 23/04/2018 - 13:18
Der Umzug der Palliativstation von Neustadt nach Weiden rückt näher. Josef Götz, Vorstand Kliniken Nordoberpfalz AG, informierte die Mitglieder des Fördervereins für Schwerkranke bei einer Baustellenbesichtigung. "Am 2. Januar 2019 geht die Palliativ in den neuen Räumen in Betrieb", sagte Götz. Der Innenausbau habe begonnen. Im Erdgeschoss des Neubaus finden 14 Patientenzimmer Platz. Zehn sollen zunächst belegt werden. Die meisten Patientenzimmer lägen auf der Rückseite des Gebäudes und kämen so in den Genuss von Abendsonne. Ebenerdige Terrassen ermöglichten es, dass die Patienten auch ins Freie gebracht werden können. Es werde einen großen Garten geben. Die Einzelzimmer haben 21 Quadratmeter plus Nasszelle. Große Flure schaffen Raum und Licht. Auch zwei Angehörigenzimmer, ein "Zimmer der Stille" und die Personalräume einschließlich Küche gehörten zum Raumkonzept. Der Förderverein wird eine biodynamische Lichtanlage finanziere. Diese simuliert auch bei Regenwetter einen sonnigen Tagesablauf, erklärte Vorsitzende Waltraud Koller-Girke. Als Investitionssumme des gesamten Bauabschnitts 8 und 9 des Klinikneubaus nannte Götz 43 Millionen Euro.

Hagelschauer zum Schulschluss

Mo, 23/04/2018 - 13:12
Das Sommerwetter im April ist am Montagmittag in Weiden jäh vorbei. Ein Hagelschauer zieht über die Stadt, Donner grollt. Und das ausgerechnet dann, wenn die Schulkinder den Weg zum Bus antreten. Die Hagelkörner klopfen ihnen gegen die Teils nackten Unterschenkel, sie suchen Schutz unter Bäumen. Wo hat euch das Mistwetter erwischt? Habt ihr Fotos? Schickt sie durch. Bild: mte

Betrunkener greift Rettungskräfte an

Mo, 23/04/2018 - 13:10
Seine besorgte Ehefrau verständigte die Integrierte Leitstelle: Ein 41-jähriger Neustädter hatte demnach Alkohol getrunken und Medikamente eingenommen. Eine verhängnisvolle Mischung. Beim Eintreffen der Rettungskräfte am Samstagmittag rastete der Mann aus, ging auf sie los und schlug nach ihnen. Als sie ihn fixierten, spuckte er und warf mit Beleidigungen um sich. Der 41-Jährige kam zur medizinischen Überwachung und Ausnüchterung ins Klinikum Weiden. Verletzt wurde niemand.

Rettung von Hund Pauli provoziert Unfallflucht

Mo, 23/04/2018 - 13:02
Pauli war eigentlich bereits dem Tode geweiht. In einer Tötungsstation in Ungarn. Doch dann kam die Rettung durch ein älteres Paar aus Sulzbach-Rosenberg. Damit begann aber auch jener Teil der Geschichte, die nun möglicherweise eines Tages vor Gericht ihre Fortsetzung findet.Mischling Pauli hat sich unterdessen bei seinen aktuellen Besitzern seit drei Monaten gut eingelebt, und das Hundeleben ist wohl aus seiner Sicht ein sehr angenehmes geworden in Deutschland.Nichtsdestotrotz - was so ein echter Kaltschnäuzer ist, der will auch mal eigenständig seinem Erlebnisdrang freien Lauf lassen - in der neuen Welt quasi. Ja, und wenn so ein neugieriger Vierbeiner mal schnuppernd von dannen zieht, dann sind Herrchen und Frauchen rasch vergessen und abgehängt.So geschehen am Sonntag gegen 21.20 Uhr. Pauli hat sich Ausgang genehmigt. Sein Besitzer (74) suchte die Fährte und fand sie auch an der Steigerstraße. Dorthin lenkte er seinen Skoda, um den in diesem Moment nicht ganz so treuen Gefährten wieder sicher heimzubringen. Als der Rentner den streunenden Pauli tatsächlich erblickte, öffnete er die Beifahrertür seines Autos und rief den Hund beim Namen.Dass er dabei die Kontrolle über seinen Pkw kurz verlor, das geschah fast schon zwangsweise. Langer Rede kurzer Sinn: Der Skoda streifte einen geparkten Mazda, und der Verursacher setzte seinen Weg fort - noch immer zur Beifahrerseite hinaus nach Pauli rufend. "Er gab an, er hätte sofort wieder zurückfahren wollen", erläuterte dazu Peter Krämer, stellvertretender Leiter der Polizeiinspektion im Sulzbacher Schloss.Doch das half nichts mehr: Zeugen hatten unterdessen die Polizei alarmiert, aber auch den Mann aufgefordert, zur Unfallstelle zurückzukehren. Pauli saß unterdessen tatsächlich im Skoda an Bord. Doch auch ein noch so treuherziger Augenaufschlag des Ausreißers half nichts: Die Rechnung in Gestalt der Reparaturkosten geht auf das Konto des Herrchens - und...

Neue Richtung für den Markt

Mo, 23/04/2018 - 12:54
Der Marktrat hat das Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept für Schwarzenfeld verabschiedet. Die Broschüre mit ihren 100 Seiten Analysen und Handlungsanregungen dürfe nun nicht in der Schublade verschwinden, heißt es in der Sitzung. Dort wird auch gleich eine erste konkrete Folgemaßnahme beschlossen.Stadtplaner Jens Gerhardt vom Leipziger Büro UMS, der den ISEK-Prozess das letzte Jahr über begleitete, leitete auch den abschließenden Moment von Planung und Beratung, der in der Sitzung des Marktrats über die Bühne ging. Er berichtete den Räten, dass es bereits eine Abstimmung mit der Abteilung Städtebauförderung der Regierung der Oberpfalz gegeben habe. Von dort brachte Gerhardt gute Nachrichten mit. Positive Zeichen Denn in Regensburg habe man sich gleich mit dem Gedanken angefreundet, "dass der Markt ein neues Kommunales Förderprogramm benötigt, das klüger und flexibler ist als das alte". Es stehen in diesem Zusammenhang 60 Prozent Förderung aus staatlichen Geldern im Raum. Sehr wichtig sei die Nachnutzung von Gebäuden in älteren Baugebieten, wobei man Bauherren bei entsprechenden Maßnahmen finanziell unterstützen sollte. Außerdem möchten sich die zuständigen Beamten in der Regierung sowohl das ehemalige Brauereiareal im Ortskern ansehen ("es gibt schon einen Termin dafür"), wie auch sich vor Ort mit dem Thema Bürgerbahnhof befassen.Jens Gerhardt attestierte sich "ein tiefes Durchatmen nach dem Besuch bei der Regierung" und empfahl den Markträten und dem Rathaus, den Kontakt nach Regensburg unbedingt zu erhalten und die Regierung für Schwarzenfeld "zu erwärmen". Noch keine schlagende Idee gibt es laut Gerhardt beim Thema "Einkaufs-App für Gewerbetreibende". Den nächsten Schritt in diese Richtung müsse man zusammen mit dem Gewerbeverein gehen.Bürgermeister Manfred Rodde, der einen Dank aussprach für "die vielen, die beim Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzept für Schwarzenfeld...

Schuhe aus, Froschhüpfen

Mo, 23/04/2018 - 12:24
Bitte die Schuhe ausziehen, heißt es gleich zur Begrüßung. Ein Gefühl der Unsicherheit breitet sich aus. Manche schauen sogar peinlich berührt zur Seite.Was soll das werden? Wozu machen wir das? Amberg/Regensburg. Die Antwort ist eigentlich ganz einfach: Es ist Teil ei- nes Theaterworkshops am Stadtthea- ter Regensburg, den wir, die Schüler- zeitungsredaktion des Gregor-Men- del-Gymnasiums Amberg, von der Bayernwerk AG gesponsert bekamen. Natürlich hatten viele von uns da- runter etwas anderes erwartet: Füh- rung durch das Theatergebäude, langweilige Vorträge.Aber es kommt, unter der Anleitung von Marianna McAven und Marcel Klein, ganz an- ders. Beide sind Schauspieler des „Jungen Theaters Regensburg“ und wollen klarmachen, dass Schauspie- ler „ein echter Beruf ist“. Dazu geben sie uns einen kleinen Einblick in ihre Arbeit, bei dem wir selbst aktiv wer- den können. Uns ist bewusst, das be- tonen auch die Referenten, dass uns an diesem Tag keine Übung peinlich sein darf. Nach dem Ausziehen der Schuhe be- ginnt als erste Aktivität ein wildes Gezappel: Wir machen Auflocke- rungsübungen für den ganzen Kör- per. Dies sei, so die Referenten, für echte Schauspieler sehr wichtig, da beim Spielen ganz andere Muskeln belastet würden als im normalen All- tagsleben. Wir fühlen uns ein biss- chen wie vor einer Sportstunde. Anschließend fahren wir mit einer ganz anderen Übung fort. Es geht da- rum, uns zu zeigen, welche Probleme Sprache für Schauspieler bergen kann, beziehungsweise darum, zu beweisen, dass eine klare Artikulati- on besonders wichtig ist.Wir bekom- men Karten mit Zungenbrechern und scheinbar einfachen Sätzen aus- geteilt. Überraschend viele scheitern. Es gelingt ihnen nicht, das Geschrie- bene, auch nach einigen Übungsver- suchen, vor dem Plenum schnell vor- zulesen. Laut McAven stünden auch professionelle Darsteller bei neuen Rollen vor diesem Problem. „Wir sprechen den Text dann zuerst...

Ziel: Impflücken schließen

Mo, 23/04/2018 - 12:14
Amberg-Sulzbach. Ziel ist es, die Menschen zu überzeugen, vergessene oder übersehene Impfungen nachzuholen: Die Bayerische Impfwoche wirbt dafür bayernweit bis Sonntag, 29. April, mit dem Motto "Schutz des Neugeborenen: Ihr Impfschutz ist auch sein Schutz".Das Gesundheitsamt Amberg und der Ärztliche Kreisverband Amberg-Sulzbach unterstützen dies. "Ein geimpftes Umfeld ist gerade für das Neugeborene sehr wichtig, um es möglichst weitgehend vor der Übertragung von Infektionen zu schützen", erklärt der Vorsitzende des Ärztlichen Kreisverbandes, Dr. Martin Pöllath. Jährlich erkrankten Neugeborene schwer an Infektionskrankheiten, für die es eigentlich einen Impfschutz gäbe. So seien beispielsweise in Deutschland 2016 drei Säuglinge durch Keuchhusten gestorben. Auch Masern sind laut Pöllath in den ersten Lebensjahren eine große Gefahr - durch schwere Komplikationen wie Lungen- oder Gehirnhautentzündung. Eine Grippeinfektion in den ersten Lebenswochen könne ebenfalls oft einen schweren Verlauf nehmen - mit hohem Fieber, einer Austrocknung des Körpers und der Gefahr einer Hirnschädigung.Die Impfwoche richte sich deshalb diesmal "besonders an drei Zielgruppen: Frauen mit Kinderwunsch, Schwangere und alle weiteren Kontaktpersonen von Neugeborenen", berichtet der Leiter des Gesundheitsamtes Amberg, Dr. Roland Brey. Bereits in der Schwangerschaft könnten einige Infektionskrankheiten für den Embryo gefährlich sein.Dazu gehörten etwa eine Rötelninfektion der Mutter, Windpocken oder Grippe. Hier sei es wichtig, dass sich Frauen bereits vorher impfen lassen, da dies zum Teil während einer Schwangerschaft nicht möglich ist - etwa die Masern-, Mumps- Röteln- oder Windpockenimpfung. Schwangeren werde auch ein Grippe-Schutz in der Regel ab dem vierten Monat empfohlen. Da Neugeborene nicht sofort geimpft werden können, sei es besonders wichtig, dass dies zumindest in ihrem Umfeld der Fall ist.Das Gesundheitsamt Amberg empfiehlt jedem Erwachsenen...

Barrierefreiheit: Appell an Aigner

Mo, 23/04/2018 - 12:06
"Menschenrechte und Menschenwürde dürfen weder an einer Grenze noch an einem Bahnhof enden!" Mit diesem eindringlichen Appell wendet sich Josef Rewitzer an Ilse Aigner. Sie ist als bayerische Ministerin für Verkehr neu im Amt. Altbekannt ist dagegen das Problem, das der VdK-Kreisvorsitzende aufs Tapet bringt: Die fehlende Barrierefreiheit am Bahnhof Weiden.Aigners Vorgänger im Amt, der damals auch für den Verkehr zuständige Innenminister Joachim Herrmann, hatte noch wenige Wochen vor der Kabinettsumbildung versprochen, sich für den beschleunigten barrierefreien Ausbau des Weidener Bahnhofs stark zu machen. Auch Landtagsabgeordnete Annette Karl (SPD) hatte deshalb vor kurzem in einem Brief Ministerin Aigner angemahnt, diese Zusicherung ihres Vorgängers zu realisieren (Die Oberpfalz-Medien berichteten in der Ausgabe vom 16. April).Zahlreiche Schreiben an Politiker und Deutsche Bahn seien bisher leider ebenso erfolglos geblieben wie Termine vor Ort, schreibt Rewitzer an Ilse Aigner. Der Schriftverkehr fülle bereits einen dicken Ordner, und dennoch würden die Missstände am Weidener Bahnhof weiter bestehen. Jetzt bitte er die zuständige Ministerin, "insbesondere im Namen vieler Bürgerinnen und Bürger in unserer Region, sich dieser ,unendlichen Geschichte' anzunehmen und diese baldmöglichst zu einem guten Ende zu bringen."

Ausbau wird nichts

Mo, 23/04/2018 - 11:50
Beim Ortstermin der Freien Wähler am vergangenen Mittwoch im Drillingsfeld konnte Erwin Niklaus in Sachen geplanter Ausbau der Eglseer Straße nur erzählen, was er gehört hatte. Am Montag nun legte er die offizielle Antwort der Stadt dazu vor. Und tatsächlich: Die Eglseer Straße wird nicht verbreitert, nicht ausgebaut und nicht an das neue Baugebiet Drillingsfeld 2 angeschlossen. Auf die entsprechende Anfrage von Erwin Niklaus antwortet Wolfgang Babl vom Stadtplanungsamt.Er weist in seinem Schreiben darauf hin, dass es nach einem einstimmigen Beschluss des Stadtrats vom 20. Juni 2016 geplant gewesen sein, die Eglseer Straße zwischen Alteglsee und B 299 auszubauen und mit einem separaten Geh- und Radweg zu versehen. Die Verwaltung sei entsprechend beauftragt worden, die dafür notwendigen Grundstückskäufe vorzunehmen. Es folgte die Ernüchterung: "Das Liegenschaftsamt musste die Grunderwerbsverhandlungen inzwischen erfolglos einstellen, weil kein einziger der sechs Grundstückseigentümer für einen Straßenausbau verkaufsbereit war", schreibt Wolfgang Babl. Übrigens auch nicht für die kleinere Variante ohne Geh- und Radweg. "Selbst für ein Baustellen-Provisorium mit Ausfahrt aus der nordöstlichen Ecke des Baugebiets Drillingsfeld 2 (verlängerte Grubenhausstraße) zur bestehenden Gemeindeverbindungsstraße gab es keine Bereitschaft."Als Begründung hätten die nicht verkaufsbereiten Grundstückseigentümer angegeben, sie fürchteten unter anderem durch den Ausbau höhere Geschwindigkeiten auf der neuen Eglseer Straße bei deutlich mehr Verkehrsaufkommen. Zudem fürchteten die Eigentümer, für den Ausbau des Geh- und Radwegs herangezogen zu werden. "Ein Ausbau der Gemeindeverbindungsstraße ist deshalb auf absehbare Zeit nicht möglich."

Journalist sucht Spender

Mo, 23/04/2018 - 11:48
"Strahlendes Land" heißt das Projekt von Marvin Oppong (35). Zwei Jahre lang reiste der Journalist aus Bonn mit dem Geigerzähler durch die Bundesrepublik, um herauszufinden, wo Deutschland radioaktiv strahlt und warum. Er kam dabei auch nach Amberg. "Aus dem Filmmaterial und den Rechercheergebnissen soll mit Unterstützung der Crowd eine investigative Low-Budget-Doku entstehen", erklärt Oppong. Dafür sucht er jetzt noch Unterstützer. Wer will, kann über seine Homepage für das Projekt spenden."Nachdem ich gehört habe, dass Atomtransporte mit dem Zug durch meine Heimatstadt Bonn rollen, wollte ich immer schon einmal wissen, ob man mit einem Geigerzähler etwas messen könnte, wenn man den Spuren der Züge folgen würde", erzählt er. "Je tiefer ich in das Thema eingestiegen bin, desto spannender wurde es. Ich wollte mir selber ein Bild von dem Ganzen machen, habe mir einen Geigerzähler und eine Kamera besorgt und bin losgezogen."Eine Station seiner Reise mit dem Geigerzähler war Amberg. Im Schlachthof traf er Veterinär Günter Baumer, der zu dem Zeitpunkt auch Vizepräsident des Bayerischen Jagdverbandes war. Oppong war bei einer sogenannten Radiocäsiummessung bei Wildschweinfleisch dabei. "Durch den Reaktorunfall von Tschernobyl nehmen Pilze heute noch radioaktives Cäsium auf. Da Wildschweine bevorzugt Pilze essen, reichert sich im Fleisch das Cäsium an. Übersteigt das Cäsium einen bestimmten Grenzwert, darf es nicht mehr in Umlauf gebracht werden."Baumer gab dem Journalisten umfassend Auskunft, warum es diese Tests gibt und welche Ergebnisse in der Region zu verzeichnen sind. "Diese Grenze ist so sicher angesetzt, dass wir durch einen Tag Skifahren im Hochgebirge, einen Flug von München nach New York oder eine Röntgenaufnahme den Körper so viel belasten, wie wenn wir eine ganze Rotte verstrahlter Wildschweine essen würden", erklärte Baumer im Interview. Der Jagdverband habe 111 Messstationen in Bayern aufgebaut. Ganz in der...

Kaum Kontakt - "gut so"

Mo, 23/04/2018 - 11:34
"Bisher haben wir sehr wenig voneinander gehört - und das ist auch gut so", sagte Landrat Andreas Meier beim Antrittsbesuch des neuen Weidener Landgerichtspräsidenten Gerhard Heindl. Schließlich beweise der seltene Kontakt mit der Justiz, dass es keine Probleme gäbe. Dem 61-jährigen Waldsassener liegt gleichwohl viel an einer guten Gesprächsgrundlage. "Wenn man vernünftig miteinander reden kann - das ist das Wichtigste", sagt der Jurist, der in seiner 32-jährigen Berufslaufbahn verschiedenste Stationen als Richter oder Staatsanwalt durchlaufen hatte.Sowohl Landrat als auch Landgerichtspräsident erkennen eine zurückgehende Bereitschaft, Entscheidungen der Staatsgewalt zu akzeptieren. "Es wird mehr hinterfragt, und es muss mehr erklärt werden", sagt Meier, der von dieser Entwicklung alle Autoritäten betroffen sieht - egal, ob Verwaltungsstellen, Lehrer oder Polizeikräfte. Jurist Heindl sieht die Anfänge dieser Tendenz in den Studentenrevolten der 1968er.

20 Jahre Haft für Salah Abdeslam

Mo, 23/04/2018 - 11:30
Brüssel. Der mutmaßliche Paris-Attentäter und IS-Terrorist Salah Abdeslam ist wegen versuchten Polizistenmordes in Belgien zu 20 Jahren Haft verurteilt worden. Das teilte das zuständige Gericht am Montag in Brüssel mit. Schuldig gesprochen wurde der Franzose marokkanischer Abstammung wegen einer Schießerei kurz vor seiner Festnahme in Brüssel im März 2016, bei der drei Polizisten verletzt wurden. Sein mitangeklagter Komplize Sofien Ayari erhielt ebenfalls 20 Jahre Haft. Beide sollen zudem Geldstrafen zahlen.Abdeslam soll zu einer Terrorzelle der Organisation Islamischer Staat (IS) gehören, die die blutigen Anschläge in Paris im November 2015 und in Brüssel im März 2016 verübte. Dabei kamen in Paris 130 Menschen und in Brüssel 32 ums Leben. Abdeslam sitzt in Frankreich in Untersuchungshaft und war bei der Urteilsverkündung in Brüssel am Montag nicht anwesend. Dies gilt auch für den zweiten Angeklagten Ayari.Abdeslam soll nach den Pariser Anschlägen nach Belgien geflohen und dort untergetaucht sein. Monatelang wurde nach ihm gefahndet, er galt als Europas meistgesuchter Terrorist. Als er bei einer Razzia in der Brüsseler Gemeinde Forest am 15. März 2016 mit zwei Komplizen aufgespürt wurde, sollen sie auf Polizisten geschossen und drei Beamte verletzt haben. Ein Verdächtiger wurde bei dem Feuergefecht getötet.Die Vorsitzende Richterin schilderte den Fall und die Indizien vor Verkündung des Strafmaßes noch einmal ausführlich. Sie kam danach zu dem Schluss, dass es sich bei der Schießerei um ein terroristisches Attentat gehandelt habe. Die Argumente der Verteidigung, die wegen Verfahrensfehlern auf Straffreiheit plädiert hatte, wies sie zurück.Abdeslam entkam nach der Schießerei von Forest zunächst, wurde aber wenige Tage später in der Brüsseler Gemeinde Molenbeek gefasst. Das setzte die Terrorzelle damals möglicherweise so unter Druck, dass sie kurz darauf in Brüssel zuschlug. Dort sprengten sich am 22. März 2016...

Spritzen-Weihe ein Festtag fürs ganze Dorf

Mo, 23/04/2018 - 11:30
Die Mitglieder der Feuerwehr Haag haben Grund zur Freude - und das ganze Dorf und viele Gäste feiern mit: Die Segnung der neuen Tragkraftspritze ist ein Festtag, der mit einem Freiluftgottesdienst beginnt.Die Blaskapelle Seebarn gab am Sonntag das musikalische Geleit für den Kirchenzug, der sich vom Gerätehaus zum Dorfplatz bewegte. Sowohl die Führungsspitze der Feuerwehren im Landkreis als auch Abordnungen der Wehren aus dem Bereich von Kreisbrandmeister Konrad Hoch marschierten mit, ebenso Ehrengäste aus dem politischen Leben.Am Altar auf dem Dorfplatz feierte Pfarrer Markus Urban den Gottesdienst, den die Musiker mit der Schubert-Messe begleiteten. Feuerwehr-Mitglieder trugen die Lesung vor und sprachen die Fürbitten. In seiner Predigt sprach der Geistliche den Wandel bei den Aufgaben einer Feuerwehr an. Gleichgeblieben seien der Einsatzwille und die Bereitschaft zum Helfen, auch in gefährlichen Situationen. Zum Abschluss des Gottesdienstes erteilte er der neuen Tragkraftspritze mit Weihwasser und Weihrauch den kirchlichen Segen.Nach Dankesworten durch Feuerwehr-Vorsitzenden Josef Meier würdigte Bürgermeister Maximilian Beer den Einsatz und Zusammenhalt innerhalb der Wehr. Er stellte die neue Pumpe als notwendiges Werkzeug heraus, damit die Wehr ihre Aufgaben erfüllen könne. Der Marktrat habe deswegen den Beschluss gefasst, die neue Pumpe für 13 801 Euro anzuschaffen. Den Aktiven wünschte er, dass sie die Pumpe so wenig wie möglich brauchen, sie im Einsatzfall aber gut nutzen können. Danach übergab er das Gerät offiziell an Vorsitzenden Meier und Kommandant Johann Plößl.MdB Marianne Schieder (SPD) lobte die aktive und intakte Dorfgemeinschaft. Der heutige Anlass sei für die Wehr ein Grund zu feiern, betonte sie und sagte eine Spende zu. Kreisbrandrat Robert Heinfling dankte der Wehr für ihren Einsatz sowie dem Markt für die Bereitschaft zum Kauf des Gerätes. Er stellte aber auch heraus, dass eine Pumpe alleine nichts...

Mal wieder Ruhe

Mo, 23/04/2018 - 11:18
Seoul. Kurz vor dem Gipfeltreffen mit Nordkorea hat Südkorea einen Schritt zur Entschärfung des Propagandakriegs zwischen beiden Ländern gemacht. Die Lautsprecher-Beschallung an der Grenze in Richtung Norden sei vorläufig eingestellt worden, teilte das Verteidigungsministerium am Montag mit. Das Gipfeltreffen findet am Freitag statt.Die Propagandasendungen dienen normalerweise als Mittel der psychologischen Kriegsführung, um den Druck auf die kommunistische Führung des Nachbarlands zu verstärken. Die Einstellung erfolgte nach dem Beschluss Nordkoreas Ende der vergangenen Woche, seine Atomversuche und Tests von Interkontinentalraketen auszusetzen. Der Stopp der Propagandasendungen solle dazu dienen, "militärische Spannungen zwischen dem Süden und dem Norden abzubauen und ein Klima für friedliche Gespräche zu schaffen", hieß es in Seoul. Die gegenseitigen Verleumdungen würden hoffentlich ein Ende haben.Es ist das erste Mal seit mehr als zwei Jahren, dass Südkorea keine laute Popmusik oder Kritik an der Führung von Machthaber Kim Jong Un per Lautsprecher über die Grenze sendet. Ob Nordkorea seine eigenen Propaganda-Durchsagen gestoppt hat, war zunächst unklar.Beide Seiten hatten ihre gegenseitige Propaganda-Beschallung 2015 ausgesetzt. Doch als Reaktion auf einen neuen Atomtest durch Nordkorea nahm Südkorea die Lautsprechersendungen im Januar 2016 wieder auf. Damals hieß es, die Lautsprecheranlagen seien an elf Stellen entlang der rund 240 Kilometer langen Grenze wieder in Betrieb genommen worden.Bei der Zusammenkunft am Freitag im Grenzort Panmunjom will der südkoreanische Präsident Moon Jae In mit Kim Jong Un neben dem Abbau des nordkoreanischen Atomprogramms auch über die Bedingungen für einen dauerhaften Frieden auf der koreanischen Halbinsel reden. Zudem sind Gespräche zwischen Kim und US-Präsident Donald Trump geplant. Die USA wie auch Südkorea wollen von Kim Jong Un konkrete Zusagen für einen vollständigen Abbau des...

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