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Aktualisiert: vor 48 Minuten 39 Sekunden

Wechsel an der Tastatur

Do, 18/01/2018 - 20:36
Die Haberländer Feuerwehr zieht in der Jahreshauptversammlung Bilanz. Kommandant Robert Maier berichtete über 14 Einsätze und Vorsitzender Andreas Wittmann verweist auf etliche Aktivitäten des Feuerwehrvereins. Ein Höhepunkt ist der Umzug ins neue Feuerwehrhaus und die geplante Einweihungsfeier."Unsere aktive Feuerwehr zählt derzeit 54 Feuerwehrmänner, vier Feuerwehrdamen und sechs Jugendliche", erklärte Maier in seinem Jahresbericht. "Wir haben 19 gut ausgebildete Atemschutzgeräteträger, einen Zugführer, sieben Gruppenführer, drei Gerätewarte, elf Maschinisten und 21 mit Funklehrgang." Zu den Einsätzen gehörten unter anderem zwei Waldbrände, das Feuer in einer Gartenhütte sowie etliche technische Hilfeleistungen. Viermal mussten umgestürzte Bäume von der Fahrbahn entfernt werden und viermal wurden die Floriansjünger zu Verkehrsunfällen gerufen.Hinzu kamen noch Verkehrsabsicherungen, Sicherheitswachen sowie die Beseitigung einer Ölspur. Des Weiteren besuchten die Feuerwehrleute den Kindergarten und vermittelten alles rund um den Brandschutz. Zudem beteiligten sie sich am Kinderferienprogramm sowie am Volkstrauertag bei der Ehrenwache.Maier lobte die gute Ausbildung, das Engagement und die Einsatzbereitschaft seines Teams. Der Kommandant verwies zudem auf 15 Übungen, diverse Lehrgänge, Leistungsprüfungen und Vieles mehr. Im Ausblick nannte er zwei geplante Brandeinsatzübungen, Restarbeiten im Feuerwehrhaus und ein neues Feuerwehrauto.246 Mitglieder zählt der Feuerwehrverein, berichtete Vorsitzender Wittmann. Er erinnerte an eine Werksbesichtigung, die Beteiligung an der Einweihung der Kinderkrippe und den Umzug ins neue Feuerwehrhaus. Dem bisherigen Schriftführer Markus Pöllath, der sein Amt aufgab, dankte der Vorsitzende mit einem Brotzeitkörbchen. Nachfolger ist Martin Schindler.Wittmann informierte schließlich noch über den Neubau des Gerätehauses. "Das war ein Schwerpunkt der Arbeit der Floriansjünger im...

Seltmann baut komplett um

Do, 18/01/2018 - 20:34
Noch vor wenigen Jahren formten in den bis zu 100 Jahre alten Gebäuden fleißige Hände Kaolin zu "weißem Gold". Seit der Porzellanhersteller Seltmann im nahen Erbendorf mit Hightech-Robotern produziert, erfährt der Stammsitz Weiden eine tiefgreifende Umgestaltung in ein Logistikzentrum.Weiden/Erbendorf. Zwischen Bahnlinie und Bundesstraße "zwängt" sich in Weiden der Hauptstandort des Familienunternehmens. Den "kompletten Innen-Umbau" der Hallen, die zum Teil seit 1910 Porzellangeschichte schreiben, bestätigen Inhaber Christian Seltmann und Geschäftsführer Josef Kallmeier. "Die Modernisierung umfasst alle Abteilungen. Optimierte Arbeitsprozesse mit schnelleren Lieferzeiten und einem noch höheren Qualitätsstandard sind unser Ziel", betont Seltmann. Die Investitionen summieren sich insgesamt - über mehrere Jahre - auf einen zweistelligen Millionenbetrag.Wo bis vor kurzem die Mitarbeiter manuell in Knochenarbeit das Geschirr in Regalen stapelten, summen jetzt fast lautlos Gabelstapler, um die zerbrechliche, unverpackte Ware vorsichtig auf sechs Ebenen, in 100 Meter langen "Schneisen", in die Schwerlast-Regalfächer zu hieven oder zu entnehmen: "Und direkt zu kommissionieren", erklärt Seltmann. Von den 720 Beschäftigten arbeiten 270 im voll automatisierten Werk Erbendorf, 450 kümmern sich in Weiden um Dekorierung und Veredlung der Rohware und schließlich um die gesamte Distribution. Auch die Produkt-Entwicklung sitzt in Weiden. Der Umbau erfolgt bei laufender Produktion, "die hochmotivierten Mitarbeiter ziehen voll mit", freut sich Christian Seltmann. Geschäftsführer Josef Kallmeier spricht beim Krankenstand von einem der niedrigsten Werte in der Branche - mit kaum mehr als zwei Prozent. Wettbewerbsverzerrungen "Die Technik hat vor einer Sanierung der Gebäudefassaden eindeutig Vorrang", unterstreicht Seltmann. Dazu gehören auch neue Öfen für Dekorbrände. Mit alten kaufmännischen Tugenden - nicht mehr Geld auszugeben, als...

Freudige Aussichten

Do, 18/01/2018 - 20:32
Das grundsätzliche Ja der Gemeinde zu einem neuen Gerätehaus freut die Feuerwehr. Räte und Brandschützer sind sich einig, dass das nötig ist.Edeldorf. In der Generalversammlung der Edeldorfer Feuerwehr dankte Kommandant Michael Schiller dem Gemeinderat. Der hatte sich in einem Grundsatzbeschluss (wir berichteten) einstimmig für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses ausgesprochen. Ein Umbau des bestehenden Gebäudes ist zu teuer und auch von der Grundstückssituation her schwierig. Doch man muss sich noch fünf bis zehn Jahre gedulden, bis die Gemeinde einige Dorferneuerungen erledigt hat.Schiller berichtete von acht Einsätzen, davon drei aus dem abwehrenden Brandschutz und fünf im Bereich der technischen Hilfeleistung. Am 29. Oktober etwa bewiesen die Helfer ihre Schnelligkeit bei der Beseitigung eines umgestürzten Baumes zwischen Letzau und Theisseil. Die zusätzlich eintreffende Feuerwehr Letzau brauchte nicht mehr einzugreifen.Das Fazit lautete: "Mit 36 Aktiven und 11 Jungfeuerwehrleuten ist die Edeldorfer Wehr gut aufgestellt." Schiller und Jugendwart Uli Kindl freuten sich darüber hinaus über vier Neuzugänge bei der Jugend und ein förderndes Mitglied. Vorsitzender Stefan Hirmer berichtete von der Teilnahme an diversen Veranstaltungen. Er nannte etwa Fest- und Kirchenzüge, erinnerte an das Aufstellen des Maibaums sowie an das Preisneunerln. Kassier Wolfgang Seidel sprach von einer soliden Kasse.Bürgermeisterin Marianne Rauh berichtete, dass die Gemeinde eine Pumpe kaufen werde. Außerdem erläuterte sie den Beschluss zum neuen Gerätehaus.

Spendable Wähler

Do, 18/01/2018 - 20:32
Die Freien Wähler (FW) verstehen nicht nur, wie Kommunalpolitik gestaltet wird, sondern sie kümmern sich auch um den Nachwuchs in der Partei und organisieren Veranstaltungen, die das öffentliche Leben bereichern.Eines der ältesten und bekanntesten Feste ist das Schlossbergfest mit den gefüllten Makrelen. Seit einigen Jahren gibt es noch zusätzlich den Italienischen Abend. Bereits in den vergangenen Jahren verteilten die Freien Wähler einen Teil des Erlöses an Vereine und Organisationen.In diesem Jahr hat sich der Vorstand für das BRK Neustadt und die Störnsteiner Ministranten entschieden. Vorsitzender Johann Confal erinnerte daran, das man als unmittelbarer Nachbar froh sei, dass die Rettungswache in Neustadt bleibe, wenn auch an anderer Stelle.500 Euro sind für die ehrenamtlichen Helfer des BRK, die dort auch untergebracht sind, bestimmt. Dr. Gudrun Graf erläuterte nach ihrem Dank das Projekt. 150 Euro erhielt Andrea Seidl für die Romfahrt der Ministranten.

Ehrungen in Letzau

Do, 18/01/2018 - 20:32
Letzau. Eine Jahreshauptversammlung, die vier Stunden dauert, ist schon etwas Besonderes. Besonders waren auch die Neuwahlen bei der Feuerwehr Letzau: Der gesamte engere Vorstand und beide Kommandanten-Positionen wurden neu besetzt (wir berichteten). Breiten Raum nahmen die Ehrungen ein. Als Ehrenmitglied für 60 Jahre Treue zur Wehr wird Ernst Rupprecht die Urkunde nachgereicht. Die Auszeichnung für 40 Jahre erhielt Josef Fenzl. Ein Vierteljahrhundert sind Ingo Bäumler, Stefan Keil, Michael Müller, Burkhard Röhlinger, Christian Uschold und Karl Völkl dabei. Für 10 Jahre aktiven Dienst erhielten Sabine Eckert, Michel Schwägerl und Franz-Josef Völkl das Ärmelabzeichen. Die Beförderung zum Hauptfeuerwehrmann nahmen Kreisbrandinspektor Uli Kraus und der scheidende Kommandant Karl Völkl vor. Die Prüfung schafften Daniel Fenzl und Franz-Josef Völkl. Zum Oberfeuerwehrmann ernannten sie die Aktiven Andreas Hösl, Dominik Kick, Michael Fenzl, Florian Neumann, Sebastian Schieder und Martin Seiler. Vorsitzender Günter Horn begrüßte als eine seiner letzten Amtshandlungen die neuen Mitglieder Julia Götz und Jasmin Grüner. Zugleich überreichte er als Abschiedsgeschenk an den neuen Fahnenjunker Josef Fichtl einen neuen Trageriemen mit Kreuzwirbelschutz. Damit lässt sich die Fahne besser tragen und schwenken. Bild: zer

Hubert Heckl weiter an der Spitze der Hammerwegschützen

Do, 18/01/2018 - 20:28
Neuwahlen standen auf der Tagesordnung der Schützengesellschaft Hammerweg. Schützenmeister bleibt Hubert Heckl, Armin Ertl ist sein Stellvertreter.Johann Bäumler (neu) führt die Kasse, die Protokolle schreibt Silvia Heckl. Als stellvertretender Schriftführer hat Johann Bäumler ein Doppelamt. Sportleiter bleibt Wolfgang Henrichen, als Damenleiterin fungiert Emma Dworzak. Zu Beisitzern wählte die Versammlung Peter Haring, Heiner Bruckner und Daniel Flierl. Die Fahne trägt Johann Bäumler, Delegierter beim Stadtverband für Leibesübungen ist Hubert Heckl. Die Revisoren sind Karl Ertl und Peter Michalke.Für die Mitarbeit im Schützenmeisteramt dankte Heckl zwei langjährigen, ehrenamtlich engagierten Mitgliedern mit Blumen. Erna Ermer sei schon viele Jahre Damenleiterin und helfe im Verein, wo sie könne. Hermine Kastner-Bäumler dankte er für ihre langjährige Tätigkeit als Schatzmeisterin des Hauptvereins und der Schützenjugend. Für 40 Jahre Treue zum Verein erhielt Armin Ertl die Urkunde, zehn Jahre dabei sind Erna Ermer und Ferdinand Sabathil. In der Versammlung im Schützenheim in Altenstadt/WN blickte der Vorsitzende auch auf das ereignisreiche Jahr zurück. Er erwähnte neben den Schießwettbewerben und den Vereinsmeisterschaften auch die Teilnahme an Veranstaltungen des Oberpfälzer Nordgaus, an der Fronleichnamsprozession und am Volkstrauertags am Hammerweg. Vereinsintern hielten die Hammerwegschützen auch einige Feiern ab.Sportleiter Wolfgang Henrichen berichtete über die Schießwettbewerbe. In seinem Grußwort freute sich Reinhard Meier vom Stadtverband für Leibesübungen über die Aktivitäten bei den Schützen. Stadtrat Hans Blum überbrachte Grüße von Oberbürgermeister Kurt Seggewiß.

Keine Langeweile bei SPD-Senioren

Do, 18/01/2018 - 20:28
Als die besten "Roten" in der Region bezeichnete SPD-Unterbezirksvorsitzender Helmut Fastner die SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus. Auf insgesamt 25 Termine brachten es die Senioren, sagte Vorsitzende Ursula Kinner. Die Veranstaltungen hätten durchweg guten Zuspruch gefunden. Mehreren Mitgliedern wurde zu runden Geburtstagen gratuliert. Ein Dankeschön und ein Präsent gab es für Elisabeth Heider vom Versammlungslokal Café Mitte sowie Wilhelm Moser und Lore Leitmeier für die Organisation der Preisschafkopf-Veranstaltungen. Beifall gab es für Ursula Kinner. Die Vorsitzende bewältigte 87 Termine im vergangenen Jahr. Kinner lud die Gemeinschaft zu den nächsten Terminen ein: Mittwoch, 7. Februar, Faschingstreiben mit Alleinunterhalter Karl Tabert in der "Almhütte", Mittwoch, 7. März, 9.30 Uhr, Café Mitte "Frauen verändern die Welt" zum Weltfrauentag mit Landtagsabgeordneter Annette Karl und "Josefi-Preisschafkopf" am Sonntag, 18. März, um 9.30 Uhr im Schützenhaus am Hetzenrichter Weg.

Zweite Sporthalle an der Pestalozzi-Schule

Do, 18/01/2018 - 20:28
Es dauert zwar noch bis 2023, aber beim Stadtverband für Leibesübungen ist der Bau einer neuen Sporthalle an der Pestalozzi-Schule eine Meldung wert. Denn Hallenzeiten sind begehrt."Und mit der Sanierung der bestehenden Halle an der Schule gewinnen die Vereine eine Sportstätte hinzu", sagte Reinhard Meier, Präsident des Stadtverbandes für Leibesübungen (SfL). Zum Jahresauftakt begrüßte er die Delegierten im Casino der Bundeswehr. "Die Stadt Weiden, die Bürger und die Sportvereine stehen zur Bundeswehr. Wir sind froh, dass wir sie haben und dies nicht nur wegen der Sporthalle", sagte Meier.Mit der im Dezember verstorbenen Carola Girisch, seit 2009 Beisitzerin und Schützenmeisterin, müsse man erstmals eines aktiven Vorstandsmitglieds gedenken, sagte Meier. Ihr Tod sei viel zu früh gekommen. Bei den Bayerischen Meisterschaften im Eiskunstlauf glänzten Elisa Cuviello in der Altersklasse U18 und Valentina Adrianova in der "Sternschnuppenklasse" mit jeweils einem Vizemeistertitel. Die Abteilung Kanu Weiden organisierte auf der Waldnaab das Silvesterpaddeln und der TC Postkeller den Stadtwerke-Cup. Die Neuwahlen im BLSV Kreis Weiden/Neustadt bestätigten Ernst Werner als Vorsitzenden und Günther Paul als neuen Stellvertreter.Meier wies darauf hin, dass ein Haftpflichtschaden im Verein sofort der Versicherung gemeldet werden muss. Kontakte zu Zeugen seien von Vorteil. Wer zahlt, wenn's kracht bei Unfällen? Bei Schaden am Fremdfahrzeug sei der Fahrer beziehungsweise der Halter des Autos sowie die Haftpflichtversicherung eintrittspflichtig. Beim Schaden am eigenen Pkw habe der Unfallverursacher einen Anspruch auf Freistellung des Schadens, soweit er nicht grob fahrlässig oder vorsätzlich gehandelt hat. Bei Fremdpersonen gilt der Unfall als Aufwendung, es wird das Arbeitnehmerrecht angewendet. Bei den steuerlichen Ansätzen für Fahrtkosten im Verein wird zwischen Mitarbeitern und Beschäftigten (Sportler, Trainer, Vorstandsmitglieder,...

Ortsgruppe Weiden im Aufbau

Do, 18/01/2018 - 20:24
In Weiden gibt es bisher keine Ortsgruppe des Landesbund für Vogelschutz. Daher bestellt die Versammlung Nicole Merbald für vier Jahre als örtliche Beauftragte. Sie koordiniert schon seit einiger Zeit die Aktionen in der Max-Reger-Stadt und wird eine Ortsgruppe aufbauen. Für eine Aktion am 17. Februar wendet sie sich mit der Bitte um Hilfe an die Öffentlichkeit.Über die Aktivitäten der Kreisgruppe Neustadt/WN- Weiden des Landesbunds für Vogelschutz (LBV) informierte Diplom- Forstingenieur Christoph Bauer, Leiter der Bezirksgeschäftsstelle Oberpfalz, bei der Jahreshauptversammlung am Dienstag im Weidener "Schützenhaus". Auch die Vorsitzenden verschiedener Ortsgruppen und Arbeitskreise referierten.Bauer berichtete, dass die Kreisgruppe 848 Mitglieder zähle. Man wirke bei Straßenplanungen mit und nehme Stellung zu laufenden Planungsverfahren. Beispiele seien: die Ortsumgehung Mantel, der Quarzsandabbau in der Haidenaabaue, die Aufstellung eines Flächennutzungsplans in Weiden oder die Tennet- Projekte Ostbayernring und Süd-Ost-Link. Einiges habe man als "massive Eingriffe" abgelehnt. Eigene Biotope Selbst pflege der LBV diverse Biotope und Schutzgebiete, so etwa ein Moor-Renaturierungsprojekt bei Eschenbach, bei der Kronmühle oder bei Schwarzenbach. In den Gemeinden Kohlberg und Moosbach seien erste Maßnahmen für "Lebendige Bäche in Bayern" schon umgesetzt. Durch Ankauf von Flächen werde das Schutzgebiets-Netz ausgeweitet.Das Fledermaus-Schutzprojekt von Markus Liebl wird von der Deutschen Post gefördert. Liebl, der sich zusammen mit der Unteren Naturschutzbehörde um die Belange der Fledermäuse kümmert, sei, ebenso wie Mathilde Müllner vom Umweltministerium, mit dem "Grünen Engel" ausgezeichnet worden. Es gibt sogar einen regelmäßigen "Fledermaus-Stammtisch".Aus Trabitz berichtete Andy Wolf von einer Vogelstimmen- und einer Fledermauswanderung. Drei Jugendgruppen und neuerdings eine...

Seit 65 Jahren treu

Do, 18/01/2018 - 20:20
Ausgezeichnete MitgliederEin Höhepunkt in der Jahreshauptversammlung des Krieger- und Soldatenvereins war die Auszeichnung treuer Mitglieder. Das Große Verdienstkreuz am Bande erhielt Marktrat Kurt Baumann. Das Verdienstkreuz Erster Klasse ging an Marktrat Albin Meckl, Franz Eckert. Das Verdienstkreuz Zweiter Klasse an Max Linsmeier, Josef Kleber, Johann Meier, Albert Schmied, Johann Wagner, Johann Wildenauer, Ludwig Bauriedl, Josef Brenner und Josef Karl.Eine wichtige Säule für den Fortbestand eines Vereins sind treue Mitglieder. 10 Jahre: Josef Kaiser, Anton Hochwart, Stefan Süß und Alexander Schmid. 25 Jahre: Karl-Heinz Dierl, Franz Berger, Michael Kleber, Josef Roßmann, Peter Novak, Jürgen Niederdräing und Robert Brenner.40 Jahre: Hans Zimmermann, Hans Grießl, Horst Ebenhöh, Hans Dunkl, Andreas Kleber, Karl Hölzl, Siegfried Dunkl, Josef Bulla, Max Baumgärtner, Hans Balk und Karl Baier. Besonders würdigte der Verein die Treue für 55 Jahre von Franz Eckert und die außergewöhnlichen 65 Jahre von Ehrenmitglied Georg Zierer. "Trotz seiner beachtlichen 90 Jahre ist unser ,Fritzn-Schorsch' immer noch aktiv", freute sich der Vorsitzende Albert Grießl. (gz)Der Eslarner Krieger- und Soldatenverein ist stolz auf treue und verdiente Mitglieder. In der Jahreshauptversammlung stehen drei Männer im Mittelpunkt.Der Vorstand des Krieger- und Soldatenvereins (KSV) wurde bis auf wenige Neubesetzungen einstimmig wiedergewählt. Höhepunkte waren die Verleihung von Verdienstkreuzen und Ehrungen treuer Mitglieder, unter anderem an Franz Eckert für 55 und Georg Zierer für 65 Jahre Zugehörigkeit. Das Große Verdienstkreuz am Bande ging an Marktrat Kurt Baumann.Die Abstimmung brachten folgendes Ergebnis: Die 38 Wahlberechtigten bestimmten Albert Grießl zum Vorsitzenden, Fabian Bauriedl zum Schriftführer und Thomas Schmied zum Kassier. Für den verstorbenen zweiten Vorsitzenden Wilhelm...

Schilf steht Fischern im Weg

Do, 18/01/2018 - 20:20
Die beiden Selchweiher der Gemeinde an der Seeschmiedstraße sollen künftig das Angebot für die Mitglieder des Fischereivereins erweitern, erfordern aber großen Arbeitseinsatz. Die Übergabe habe sich verzögert, da der Verein auch an den Haislweihern, die sich beim Mathesenweiher befinden, schnappen wollte. Inzwischen gingen die Gewässer laut Vorsitzenden Karl Roth an einen anderen Interessenten.Mit den beiden gepachteten Selchweihern erschließen sich für die Fischer weitere Möglichkeiten. Nach einer kleinen Verhandlungspause soll laut Bürgermeister Reiner Gäbl die Übergabe heuer über die Bühne gehen. Da die Weiher in der Gewässerschutzzone liegen, ist für den Markt ein verlässlicher Partner notwendig.In der Diskussion der Angelfreunde fielen mehrere Verwendungsmöglichkeiten, die von einer Fischzucht bis zum normalen Angeln bis zum speziellen Fliegenfischen reichten. Aber bevor die Mitglieder die beiden Gewässer benutzt können, bedarf es an den total zugewachsenen Weihern eines kräftigen Arbeitseinsatzes. Die Pacht-Freiheit von zehn Jahren ist durch die intensiven Arbeitseinsätze abgegolten.In den Weihern hatten sich zahlreiche Büsche und Schilfrohr breit gemacht, die vorher beseitigt werden müssen. Um die Arbeiten zu erleichtern, wurde zur Uferpflege und speziell zur Sanierung der Selchweiher ein Freischneider angeschafft. Nach der Übergabe will die Fischerfamilie je nach Wetter im Frühjahr anpacken und nach der Säuberung die beiden Weiher aus dem vorbeifließenden Loisbach wieder mit Wasser füllen.

Narrenhände streichen Wände

Do, 18/01/2018 - 20:20
Viele Wochen während des Jahres nutzt die Tanzgruppe "Public Surprise" des Faschingsvereins den Gymnastikraum in der Schule. Wegen der guten Zusammenarbeit mit der Bildungseinrichtung und der Marktgemeinde hatte sich die Führungsriege dazu entschlossen, die Wände und die Decke des großen Raums neu zu streichen.Sogar die Kosten für Material und Farbe übernahm der Faschingsverein. Einen Tag lang machten sich acht Mitglieder ans Werk. Bürgermeisterin Margit Kirzinger hatte sich über das Engagement gefreut.Ihr Stellvertreter Markus Bauriedl kam zur Übergabe an die Schule und war sich mit der Vorsitzenden Johanna Bauer einig: "Es ist schön zu wissen, dass alles so reibungslos klappte." Schulleiter Lothar Drachsler dankte im Namen aller Kinder allen für den "tollen Einsatz".

Narrenhände streichen Wände

Do, 18/01/2018 - 20:20
Viele Wochen während des Jahres nutzt die Tanzgruppe "Public Surprise" des Faschingsvereins den Gymnastikraum der Schule. Wegen der guten Zusammenarbeit mit Schule und Gemeinde hatte sich die Führungsriege entschlossen, Wände und Decke des großen Raums neu zu streichen sowie die Kosten für Material und Farbe zu übernehmen. Einen Tag machten sich acht Mitglieder ans Werk. Das freute Bürgermeisterin Margit Kirzinger. Ihr Stellvertreter Markus Bauriedl (links) und Vorsitzende Johanna Bauer meinten: "Schön, dass alles reibungslos klappte." Für den "tollen Einsatz" dankte Schulleiter Lothar Drachsler (Zweiter von rechts). Bild: fjo

Gesund fühlen, doch krank sein

Do, 18/01/2018 - 20:08
Warum gehen viele Menschen nicht zur urologischen Vorsorge? Das ist gar nicht das zentrale Thema beim vierten Chefarztvortrag im Klinikum. Schließlich sind die Argumente für eine solche Untersuchung ohnehin sehr überzeugend."Urologische Vorsorge - brauche ich das?" So lautete die Fragestellung. Professor Thomas Bschleipfer lieferte eine 90-minütige Argumentationskette für urologische Vorsorgeuntersuchungen. Sie traf auf eine Ausgangssituation, nach der zum Beispiel rund 40 Prozent aller Männer sich noch nie einer Vorsorgeuntersuchung unterzogen haben. Im Mittelpunkt des Vortrags stand die Feststellung: "Wenn Sie sich gesund fühlen, heißt das noch lange nicht, dass Sie gesund sind."Ziel von Vorsorgeuntersuchungen sei es, "Tumore und Risiken zu finden, bevor die Organe ihr Schweigen brechen". Vorsorge führe zu einem wichtigen Zeitvorsprung, um entstehende Tumore noch mit einfacheren Therapien erfolgreich behandeln zu können. Am Beispiel des Nierentumors machte der Professor dies deutlich. Wird dieser Tumor früh erkannt und ist noch nicht größer als sieben Zentimeter, dann liegt die Überlebensrate fünf Jahre nach Befundfeststellung und Therapierung bei hohen 97 Prozent. Mit 50 zur Vorsorge Entsprechendes gelte in den Fällen von Blasen- und Prostatatumoren. Bei weit fortgeschrittenen Tumoren sterben Patienten fast immer in den ersten ein bis zwei Jahren nach deren Feststellung. Vorsorgeuntersuchungen würden am häufigsten von Menschen über 70 Jahre in Anspruch genommen. "Wünschenswert wäre im Alter zwischen 50 und 60", stellte Bschleipfer fest. Die älteren Menschen würden "mit dem Tumor und nicht an dem Tumor sterben".Zwei Einschränkungen seien jedoch immer zu beachten. "Die Entstehung eines Tumors ist mit der Vorsorge nicht zu verhindern." Auch liefere die Vorsorgeuntersuchung "keine hundertprozentige Sicherheit". In rund einem Viertel der Untersuchungen würde ein vorhandener Tumor nicht erkannt. Umgekehrt...

Jugendtruppe fehlt der Nachwuchs

Do, 18/01/2018 - 20:08
Laura Völkl, Anna und Theresa Hanauer, Lukas Träger und Maximilian Fuchs waren viele Jahre Säulen der Jugendfeuerwehr. Seit Jahresbeginn gehören sie zu den aktiven Einsatzkräften. Weil nur Luca Ring und Maximilian Krämer neu hinzukamen, geht die Nachwuchsorganisation recht dezimiert mit nur sieben Mitgliedern ins neue Jahr.Jugendwart Dominik Zintl ist dennoch guter Dinge, denn zwei große Ereignisse stehen bevor: Das 20-jährige Bestehen wird am 31. August und 1. September mit einem Jugendwettkampf gebührend gefeiert. Zudem werden Jugendliche aus dem Landkreis Neustadt in den Pfingstferien zum Jugendfeuerwehr-Zeltlager in der "Bäckeröd" erwartet. Bei der aktiven Wehr gab es Beförderungen. Maximilian Fuchs und Jonas Schmid sind nun Feuerwehrmänner, Eva Breitschafter und Michael Wüst Oberfeuerwehrmänner und Wolfgang Hettler Hauptfeuerwehrmann. Den Titel Löschmeister dürfen Max Woppmann, Bernhard Zenk junior und Markus Mösbauer verwenden. Stellvertretender Kommandant Hans-Peter Müller ist Brandmeister. Neue Atemschutzträger sind Maximilian Fuchs, Raphael Fuchs, Florian Mack, Maximilian Mack und Jonas Schmid. Wasserwart Armin Bauer ist seit 25 Jahren als Aktiver dabei.Zeugnisse erhielten Florian Mack, Christian Zintl, Stefanie Bojer, Andre Hölzel, Stefan Müller und Michael Hilpert als Teilnehmer am Ergänzungsmodul. Den Abschluss zum Truppführer schafften Jochen Randig, Vanessa Sauer, Wolfgang Müller, Michael Wüst, Christian Hilpert, Eva Breitschafter, Jonas Schmid und Maximilian Fuchs. CSA-Träger sind Sandro Popp, Eva Breitschafter, Andre Hölzel und Stefan Müller. Hans-Peter Müller absolvierte die Ausbildung zum Zugführer, Wolfgang Müller übte das Verhaltenstraining im Brandfall. Florian Hartung, Andre Hölzel und Jonas Schmid machten mit Motorsägen vertraut.

Für neue Saison gut aufgestellt

Do, 18/01/2018 - 20:08
Der Schützenverein 1884 Pfrentsch hat ein ausgeglichenes Jahr hinter sich. Am Ende freuen sich die Verantwortlichen über viele Erfolge und Titel.Pfrentsch. Bianca Hölzl und Thomas Forster sind neu in der Führungsriege des Schützenvereins 1884. Zusammen mit Alexander Werner, Gerhard König, Josef Schreml und Georg Kleber vervollständigen sie den Vereinsausschuss. Als Kassenprüfer erhielten Manfred Scholz und Franz Wildenauer die Bestätigung der Mitglieder.Den Bogen-Schießstand betreuen Sebastian Kleber und Stefan Schneider. Als Jugendleiterinnen bleiben Nicole Voit und Kerstin Krämer-Höreth im Amt, ebenso Damenleiterin Johanna Kleber. Sportleiter sind Karl Hölzl, Stefan Ach, Franz Forster, Hans Grötsch und Josef Wittmann. Renate Forster und Franz Peintinger sind für die Finanzen zuständig. Im Schützenmeisteramt sind Josef Wittmann, Stephan Hoffmann und Christa Schreml als Schriftführer tätig. An der Spitze stehen weiterhin Schützenmeisterin Hildegard Werner und Stellvertreter Josef Kleber. Der Verein hat 394 Mitglieder (307 Erst- und 87 Zweitmitglieder), das sind 5 weniger als im Vorjahr.Sportleiter Wittmann blickte auf ein "ausgeglichenes Sportjahr" zurück. An den Rundenwettkämpfen beteiligten sich acht Mannschaften. Der Luftdruckbereich war in vier Teams aufgeteilt, die sich in je zwei Luftgewehr- und Luftpistolen-Mannschaften gliederten. Aufstieg in A-Klasse Die Luftgewehr-Formationen starteten in der B- und C-Klasse; die Luftpistolen-Teams in der Gauliga und in der C-Klasse. Sie absolvierten insgesamt 30 Rundenwettkämpfe. Am Ende der Saison belegte die erste Luftgewehr-Mannschaft in der B-Klasse Platz eins und schaffte damit den Aufstieg in die A-Klasse. Beste war Schützenmeisterin Werner mit einem Durchschnitt von 357 Ringen. Das zweite Luftgewehr-Team kam in der C-Klasse auf den 8. Platz. Weitere Meisterschaft Die erste Luftpistolen-Mannschaft mit den Schützen Josef...

Nur Etzenricht fehlt noch

Do, 18/01/2018 - 20:00
Obwohl die Agenda der Marktratssitzung lang war, wird das Sitzfleisch der fünf Zuhörer nicht über Gebühr strapaziert. Unter Leitung von Bürgermeister Rudolf Götz werden die Themen flott ausdiskutiert. Im Mittelpunkt steht die punktuelle Zusammenarbeit mit der Gemeinde Weiherhammer.Die Kooperation in der Verwaltungsgemeinschaft (VG) soll Personal und Kosten sparen. "Daher ist der Grundsatzbeschluss zur Zusammenlegung des Bauhofes mit dem von Weiherhammer wirtschaftlich und organisatorisch sinnvoll", wie der Bürgermeister erklärte. Die Nachbargemeinde habe bereits zugestimmt. Eine Arbeitsgruppe soll ein Konzept erstellen, über das die Räte beschließen.Weiterer Tagesordnungspunkt war die Bestellung eines Spielplatz-, Straßen- und Baumbeauftragten, ebenfalls gemeinsam mit Weiherhammer. Seine Aufgabe ist die wiederkehrende Kontrolle von Straßen, Wegen. Plätzen und Bäumen auf Verkehrssicherheit. Auch Kinderspielplätze und Schulsportgeräte sind von ihm bei Erstabnahmen und einmal jährlich zu begutachten. Dafür ist Helmut Prechtl aus Weißenbrunn vorgesehen. Götz: "Ich bin sehr froh, mit ihm einen ausgewiesenen Forstfachmann gefunden zu haben!" Es werden einige noch zu schulende Arbeiter in der Anfangsphase zusammen mit Helmut Prechtl beschäftigt sein, die etwa 1500 Bäume zu erheben, sie zu markieren und zweimal im Jahr zu begutachten. Marktrat Adrian Blödt erinnerte an das auch noch zu erstellende Straßenkataster. Für zwei Jahre Reinhard Ponitz dazu: "Wir wissen dann, welche Bereiche vorrangig erneuert werden müssen." Der Vertrag mit Weiherhammer läuft zunächst über zwei Jahre. Abgerechnet werden die angefallenen Arbeitsstunden pro Kommune, Geräteabschreibung sowie die Kosten der Ausbildung und Arbeitsmittel. Der Bürgermeister: "Es wäre natürlich schön, wenn alle drei VG-Gemeinden hier mitziehen würden. Aber das müssen die Etzenrichter selbst entscheiden."Diskussionen gab es bei der Ausschreibung der...

Ausgezeichnet

Do, 18/01/2018 - 20:00
Weiherhammer/Mantel. "Die erbrachten Leistungen, ob Bronze, Silber oder Gold, waren toll. Das muss erst mal erreicht werden", betonte die Sportabzeichen-Leiterin der TSG Mantel-Weiherhammer, Gerlinde Wagner, am Sonntag in der Turnhalle. 43 Hobbysportler, davon 23 Kinder und Jugendliche sowie 20 Erwachsene, erhielten dafür Urkunden. Wagner dankte dem Sportabzeichenteam Anita Bauer, Maria Hasler und Susanne Wunder."Du kannst Kinder, Jugendliche und Erwachsene immer wieder begeistern für die "Olympiade des kleinen Mannes." Mit diesen Worten dankte TSG-Hauptvereinschef Werner Windisch im Beisein seines Stellvertreters Andreas Solter, der seit mehr als drei Jahrzehnten aktiven Sportabzeichen-Leiterin Wagner. Windisch gratulierte den erfolgreichen Teilnehmern. 2019 feiert die TSG ihr 100-jähriges Bestehen. Mit über 900 Mitgliedern sei Turnen die größte von sieben Abteilungen. Die Ergebnisse: Mädchen (6 bis 13 Jahre): Bronze: Theresia Fellner, Silber Laura Weigl. Silber, Wiederholer: Sophia Krutowski, Luisa Preischer (2), Paula Lang (3). Gold: Larissa und Lea Friedrich, Sarah Melchner (3), Sarah Götz, Luisa Krauß (4), Tina Grill, Lisa Ziegler (5), Sina Götz (6). Jungen: Silber: Timo Heisl (2). Gold: Jonas Schmid (2).Mädchen (14 bis 17 Jahre): Wiederholer, Silber: Leonie Tafelmeier (5). Gold: Luisa Bock (2), Melissa Porter (3), Anika Grill (5), Daniela Wunder (7), Elena Güll (8), Constanze Hartwig (8). Jungen: Wiederholer, Silber: Josef Ziegler (8). Frauen: Gold: Claudia Bruckner (4), Corinna Fuhrmann, Susanne Wunder (5 mit Zahl Bicolor), Marina und Sandra Bayerlein, Maria Beßenreuther (6); Waldtraud Ebenschwanger (7), Cornelia Radeck (11), Maria Hasler (17) und Anita Bauer (27). Männer: Erstableger Gold: Stefan Glaser, Christian Hagn. Wiederholer Silber: Andreas Wunder(2), Werner Fellner (3), Günther Paul (4), Uwe Bayerlein (5 Bicolor), Josef Gleißner (6), Helmut Müller (8), Franz Stangl (30 Bicolor). Den Einzelprüfnachweis erhielten (Urkunde bereits...

Alle Neune will wachsen

Do, 18/01/2018 - 20:00
Zwei Kündigungen lassen die Zahl der Mitglieder bei "Alle Neune" weiter schrumpfen. Der Kegelklub Mantel zählt zur Zeit 44 Mitglieder, von denen 15 aktiv in einer Herren- und einer gemischten Mannschaft zum Einsatz kommen.Dem Klub fehlen interessierte Kinder und Jugendliche. Das Schnupperkegeln und die Kegelgaudi beim Bürgerfest haben in diesem Punkt noch nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Dem möchte der Vorsitzende Hans Kneißl mit Unterstützung von Sportwart Peter Diedl durch erneute Einladungen zum Schnupperkegeln mit anschließender Betreuung und Anleitung der Interessierten in der Ferienzeit entgegenwirken.Diedl erinnerte in seinem Rückblick an die Meisterschaft der "Ersten" in der Kreisklasse A und dankte den Aktiven für die rege Teilnahme bei den Sportabzeichen. Er verwies auf eine bisher gelungene Saison der gemischten Vertretung, die nun zur Halbzeitpause in der E-Klasse 1 mit 10:6 Punkten den vierten Tabellenplatz einnimmt.Marco Prölß teilte zufrieden mit, dass die "Erste" momentan mit 8:10 Punkten einen Mittelplatz in der Kreisklasse einnimmt und nach dem Wiederaufstieg gute Hoffnung auf den Verbleib in der Spielklasse hat. Bürgermeister Stephan Oetzinger hob hervor, dass das Angebot des Kegelsports eine zusätzliche Bereicherung für die Sportinteressierten in der Gemeinde darstelle. Der Vorsitzende zeichnete Helga Gräf für 30 Jahre Treue mit einer Urkunde aus. Harald Götz erhielt für 25-jährige Treue zum Verein eine Urkunde und einen Einkaufsgutschein. Die Auszeichnungen der Gründungsmitglieder werden im Spätsommer vorgenommen. Peter Diedl erhielt für gespielte 3 x 9 beim Auswärtsspiel in Kulmain eine Urkunde.Zum Abschluss wurden die Regelungen für die Austragung der Klubmeisterschaft besprochen und die Paarungen des KO-Pokals ausgelost.

"Was wären wir ohne Musik"

Do, 18/01/2018 - 20:00
Von Nachwuchssorgen ist der Männergesangverein 1895 nicht geplagt. Seit fast zehn Jahren gewinnt die Organisation neue Mitglieder. Viele sind unter 35 Jahre alt. Damit ist laut Vorsitzendem Karl Herrmann der Einsatz der Mitglieder, den Chor mit jungen Leuten und älteren Sangesfreunden aufzufrischen, erfolgreich.Sowohl im musikalischen als auch im geselligen Bereich ist alles im Lot. Das war die Bilanz des Männergesangvereins in der Jahreshauptversammlung im Vereinslokal Völkl. Vorsitzender Karl Herrmann führt den Traditionsverein seit 1989. Er bezifferte die Zahl der Mitglieder auf 260, davon 45 Aktive. 8 Neuaufnahmen standen 3 Todesfälle gegenüber. Dann berichtete der Sprecher über das Jahresgeschehen. "Singstunden wurden 37 abgehalten, Vorstandssitzungen 6, 5 Geburtstagsständchen wurden gesungen, und 2 gelungene Weihnachtsaufführungen standen im Dezember an", sagte er.Weitere Ereignisse waren die maskierte Singstunde, der Faschingsball mit der Feuerwehr, die Mitgestaltung einer Maiandacht in der Kreuzbergkirche und die beiden Kreuzbergfeste. "Absolute Höhepunkte waren sicher das Sommerfest im 'Böllerten-Hof' und das geistliche Konzert auf dem Fahrenberg sowie die Mitgestaltung des Festgottesdiensts für Pater Reinhold Schmitt", sagte Herrmann.Die Weihnachtsfeier mit Ehrungen, das Singen im Pflegeheim "Wohnen am Kreuzberg" und die Mitwirkung am Bürgerfest rundeten das abwechslungsreiche Programm ab. Insgesamt seien die Aktiven im vergangenen Jahr 75 Mal im Einsatz gewesen, resümierte der Vorsitzende. Im Ausblick wies Herrmann noch auf einige markante Veranstaltungen hin sowie auf die im März startende Vorbereitungsphase für die 125-Jahr-Feier des Vereins 2020.Chorleiter Alexander Völkl blickte auf die konzertanten Aufführungen zurück. Er freute sich über die Einbindung der neuen Sänger in die Chorgemeinschaft. Nun gelte es, das gesangliche Niveau zu steigern und den Ehrgeiz der Sänger unter dem Motto "Auf ein Neues" noch...

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