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Aktualisiert: vor 47 Minuten 59 Sekunden

Lichtblick in dunklen und kalten Zeiten

Do, 18/01/2018 - 20:00
Der Winter zeichnet ein Bild aus Licht und Schatten in Grau, Schwarz und Weiß. Der Schnee umschließt in Weiß die wunderbare Natur, die das Kunstlicht der Straßenlampe effektvoll in Szene setzt. Zwar haben die Autofahrer ihre Probleme, das Bergerl der Pfarrgasse wegen der angekommenen Schneemassen hochzukommen, doch der Anblick dieses winterlichen Naturwunders aus Schnee und Licht entschädigt dann für so manche kleine Rutschpartie. Bild: ak

Liste der Arbeiten ist lang

Do, 18/01/2018 - 20:00
Die Expositur Kulz sagt alle Jahre mit einem Neujahrsempfang Danke für die ehrenamtlich geleistete Arbeit. Pfarrgemeinderatssprecher Manfred Kraus begrüßte im Namen der Kirchenverwaltung und des Pfarrgemeinderates Pfarrer Eugen Wismeth und die Ehrenamtlichen, sowie besonders den Mesner Günther Reger, der sich das ganze Jahr über zum Wohle der Expositur einsetzt. Pfarrer Wismeth und Kirchenpfleger Michael Brandl dankten für das Geleistete. Die Liste der aufgezählten Arbeiten, die unentgeltlich verrichtet wurden ist lang.Für viele Jahre als Chorsänger wurden geehrt: Erika Dirnberger und Christa Mehltreter (20 Jahre) sowie Ingrid Krämer und Manfred Kraus sogar für 30 Jahre. Als Dank für ihre Treue erhielten sie eine Urkunde und ein kleines Präsent. In einem bildlichen Rückblick wurden die einzelnen Aktivitäten ins Gedächtnis gerufen und kommentiert: Sternsingeraktion, MMC-Konvent in Winklarn, Bierprobe mit Stefan Wissel, Markus-Bittgang, Erstkommunion, Sternenbittgang, KLJB-Jubiläum, Fronleichnam mit Birkerlfest, Abschlusskontrolle der Kirchturm-Renovierung, Wiederaufstellen des Huber-Kreuzes, Ministrantenaufnahme, Minibrotaktion an Erntedankfest, Martinszug, Volkstrauertag, Nikolausaktion, Seniorennachmittag, Bibelübergabe an die Lektoren und Kommunionhelfer und der Glühweinverkauf nach der Christmette.Namentlich gedachte Pfarrer Eugen Wismeth der Verstorbenen des letzten Jahres: Anna Ebenschwanger, Elfriede Kramer, Rosa Pößl, Irmgard Pößl und Friedbert Weigl. Im neuen Jahr stehen zwei wichtige Wahlen an: die Pfarrgemeinderatswahl im Februar und die Kirchenverwaltungswahl im Herbst. Dazu lud der Geistliche besonders ein und appellierte daran, dass sich möglichst viele bereiterklären in der Expositur mitzuarbeiten und auch Verantwortung übernehmen.Zwei Kinder feiern ihre Erstkommunion heuer am 15. April in der Kirche in Muschenried, gemeinsam mit den Buben und Mädchen aus Thanstein und Muschenried. Eugen Wismeth lud auch zur...

Ein Faible für Musik

Do, 18/01/2018 - 20:00
Pfarrer Alfons Kaufmann und Bürgermeister Heinz Weigl gehörten zu den Gratulanten, als Anna Sandhöfner ihren 80. Geburtstag feierte. In Waldhäuser bei Schönsee ist die Jubilarin (geborene Gitter) aufgewachsen. Denkt sie an ihre Kindheit, dann fallen ihr meterhohen Schneewehen ein, ein drei Kilometer langer Schulweg und viele Entbehrungen in den Kriegsjahren.Als junge Frau ging sie "in Stellung", versorgte gegen geringes Entgelt in einer Familie den Haushalt. 1958 heiratete sie Georg Sandhöfner, mit den sie sich in Stadlern ein Haus baute. Sie arbeitete im Gasthaus Sperl in Stadlern und dann noch 20 Jahre im Skizentrum Reichenstein.Da sie Musik und Gesang liebt, hat Anna Sandhöfner auch viele Jahre im Kirchenchor und bei den "Reichensteiner Sängerinnen mitgesungen. 1992 starb der Ehemann. Seit 2000 wohnt die Jubilarin im Haus ihrer Nichte Petra Schwander in Oberviechtach, der sie immer noch gerne bei Arbeiten in Haus und Garten zur Hand geht. In dieser Familie fühlt sie sich gut aufgenommen.Für den VdK gratulierte nun Peter Fugmann, für den Frauenbund Rosi Lohrer. Für den Seniorentreff St. Johannes überbrachten Monika Spitzl und Renate Blaschl, die Glückwünsche. Sie würdigten die Jubilarin für ihre rege Teilnahme an den Treffs und den Gymnastikstunden

Junges Pflänzchen gedeiht kräftig

Do, 18/01/2018 - 20:00
"Nicht nur Regina Merkl, ganz Hirschau kann stolz auf diese Kinder- und Jugendgarde sein." Klaus Faltermeier, Schatzmeister des Landesverbands Ostbayern im Bund Deutscher Karneval (LVO), spart nicht mit seinen Komplimenten, als er fünf Gardemädchen ihre Leistungsabzeichen in Bronze überreicht.Dass mit Manfred Enders (Hahnbach) ein zweites LVO-Präsidiumsmitglied ins Josefshaus nach Hirschau gekommen war, wertete Faltermeier als Zeichen der Wertschätzung für die hervorragende Arbeit, die Regina Merkl seit der Gründung der Garde vor vier Jahren geleistet hat. Die Hirschauer Kinder- und Jugendgarde sei das jüngste Pflänzchen in der großen Familie der ostbayerischen Faschingsgesellschaften mit ihren 86 Vereinen und rund 5600 aktiven Mitgliedern, sagte Faltermeier. Dass dieses Pflänzchen so prächtig gediehen sei, sei in höchstem Maße Merkls Verdienst.26 Mädchen habe sie zwischenzeitlich unter ihren Fittichen. 15 davon gehörten zur Kindergarde, 11 zur Jugendgarde. Es sei offenkundig, dass sie es bestens verstehe, ihre eigene Begeisterung auf die Kinder zu übertragen. Merkl habe selbst ja im Kindes- und Jugendalter als Gardemädchen in den Reihen des Faschingskomitees Schmidmühlen getanzt. Großes Lob zollte Faltermeier auch den Eltern, die ihre Kinder vorbildlich unterstützen. Bürgermeister Hermann Falk empfahl, die Kinder- und Jugendgarde nach besten Kräften zu unterstützen. Die fünf Gardemädchen Marcella Baldauf, Elisabeth Duschner, Valentina Lipp, Madlen Meier und Ramona Rösch erhielten unter dem Beifall des Publikums ihre Leistungsabzeichen in Bronze samt dazugehörenden Urkunden überreicht. Auf denen ist zu lesen, dass ihnen diese Ehre durch die Vereinigung Ostbayerischer Faschingsgesellschaften "in Anerkennung und Würdigung der Verdienste zur Erhaltung und Förderung von heimatlichem Brauchtum" zuteil wird. Faltermeier verband damit den Wunsch, dass sie bei der Stange bleiben und er ihnen in zwei Jahren das Silber-Abzeichen überreichen kann.

Fasching und drei Jubiläen

Do, 18/01/2018 - 20:00
Der Veranstaltungskalender der Gemeinde Niedermurach ist gut gefüllt. Die großen Feste finden allerdings überwiegend in Pertolzhofen statt: Der Kindergarten sowie die Kunstdingertage feiern 25 Jahre Bestehen und die Feuerwehr lädt zum 145. Geburtstag ein.Die Faschingsveranstaltungen in der Gemeinde sind ein Anziehungspunkt für die ganze Region. Egal ob am Naschn Pfinsta die Schützen in die Mehrzweckhalle einladen oder am Faschingssamstag der FC Pertolzhofen in den Vereinsstodl. Auch im weiteren Jahresverlauf wird die Geselligkeit großgeschrieben.Januar: (20.) Skiausflug, FC Pertolzhofen; (21.) Familiengottesdienst, KLB; (27.) Faschingsparty, Feuerwehr Niedermurach.Februar: (2.) Jahreshauptversammlung, Kaninchenzuchtverein; (3.) Faschingsball, FC Niedermurach; (4.) Kinderfasching, Vereinsgemeinschaft Pertolzhofen; (8.) Schützenball "Weiberfasching", Schützenverein Murachtaler in der Mehrzweckhalle; (9.) Faschingsball, FC Pertolzhofen im Vereinsstodl; (11.) Bunter Abend, KLB; (13.) Kinderfasching, Mutter-Kind-Gruppe; (16.) Jahreshauptversammlung, Schützenverein Murachtaler; (17.) Skiausflug, FC Niedermurach und Pertolzhofen; (23.) Königsschießen, Schützenverein Schlossfalke Pertolzhofen; (23.) Jahreshauptversammlung, Schützenverein Schlossfalke Pertolzhofen; (25.) Pfarrgemeinderatswahlen, Pfarrei Niedermurach.März: (2.) Königsproklamation, Schützenverein Murachtaler; (10.) Preisschafkopf, "Sechz'ger Löwen; (11.) Jahreshauptversammlung, Feuerwehr Nottersdorf; (17.) Klassisches Konzert, Pfarrei Niedermurach; (18.) Konvent der MMC Niedermurach und Pertolzhofen; (18.) Fastenessen, KLB Niedermurach; (24.) Starkbierfest, Musikverein Pertolzhofen.April: (6.) Jahreshauptversammlung, Krieger- und Soldatenkameradschaft Niedermurach; (19.) Jahreshauptversammlung, KLB Niedermurach; (27.) Schlager- und Oldieparty, Feuerwehr Pertolzhofen; (29.) LAG-Fahrradsonntag, Vereinsgemeinschaft Pertolzhofen.Mai: (1.)...

Viermal um Stadtmeistertitel

Do, 18/01/2018 - 20:00
Auf ein langes Wochenende freut sich der SV Inter Bergsteig Amberg, der in der triMAX-Halle die Hallenfußball-Stadtmeisterschaften der B-, D-, E und F-Junioren ausrichtet. Gespielt wird jeweils in zwei Gruppen mit anschließenden Platzierungsspielen. Los geht das Spektakel am Samstag, 20. Januar, um 9 Uhr mit den B-Junioren. Am Start sind der FC Amberg I und II, SV Raigering I und II, FSV Gärbershof, DJK Amberg, SC Germania Amberg und SV Inter Bergsteig. Das Endspiel ist für 12.50 Uhr geplant. Ab 14 kämpfen die D-Jugendlichen um die Hallenkrone. Teilnehmer: FC Amberg I und II, Raigering I und II, Inter Bergsteig I und II, Gärbershof und Germania. Das Finale wird um 17.50 Uhr angepfiffen. Spielzeit bei beiden Altersklassen ist jeweils zwölf Minuten pro Begegnung.Am Sonntag, 21. Januar, sind dann die Jüngeren an der Reihe. Bei den E-Junioren spielen ab 9.30 Uhr FC Amberg I und II, Raigering I und II, Germania I und II, Gärbershof und Inter Bergsteig. Das Finale wird um 12.45 Uhr angepfiffen. Der Sonntagnachmittag (ab 14 Uhr) gehört den F-Junioren. Teilnehmer sind Raigering I, II und III, Gärbershof I und II, Inter Bergsteig I und II sowie Germania Amberg. Das Turnier endet mit dem Finale um 17.15 Uhr und der anschließenden Siegerehrung. Am Sonntag beträgt die Spielzeit jeweils zehn Minuten pro Begegnung.

Feuerwehr schunkelt

Do, 18/01/2018 - 20:00
Die Pillmersrieder Feuerwehr hat mit dem Feuerwehrball beim Antoniuswirt die närrische Zeit im Rötzer Oberland eröffnet.Vorsitzender Stefan Killermann freute sich über "ein volles Haus" und die zahlreichen Gäste, die maskiert das Parkett eroberten. Viele Vereine aus der Gemeinde waren gekommen. Auch Abordnungen der Feuerwehr Haag und Winklarn sowie des TSV Winklarn hatten sich über die Landkreisgrenze hinaus gewagt.Mit der Band "Woaßt scho" hatten die Verantwortlichen heuer eine neue Musikgruppe verpflichtet. Das abwechslungsreiche Repertoire der beiden sehr fleißig aufspielenden Musiker aus dem Bayerwald wies Titel auf aus dem Bereich der volkstümlichen Musik. Dazu kamen Schlager und Hits aus den aktuellen Charts. Diese Mischung sorgte den ganzen Abend über für ein unbeschwertes Tanzvergnügen, Stimmungslieder luden zum Mitsingen und Schunkeln ein.Wie im Vorjahr war auch diesmal wieder im Gastzimmer neben dem Tanzsaal eine Bar eingerichtet. Den Service an der Bar hatte der Nachwuchs übernommen. Für die Jugendfeuerwehr war das mal eine etwas andere Übung.Je später der Abend, umso mehr hatte das Bedienpersonal dann auch zu tun, um die durstigen Ballbesucher mit Drinks "mit und ohne Alkohol" zu versorgen. Bis weit nach Mitternacht genoss man den gelungenen Abend, den so mancher Besucher dann auch recht gemütlich an der Bar ausklingen ließ.

Musik verbindet Generationen

Do, 18/01/2018 - 20:00
Rund 60 Musiker der Stadtkapelle haben beim Neujahrskonzert (wir berichteten) begeistert. Besonders auffällig war, das hier mit vielen jungen Musikern eine neue Generation heranwächst, der die Freude am Spiel anzumerken ist. Das Jubiläum "30 Jahre Stadtkapelle Oberviechtach" ist auch eine besondere Freude für Ehrenmitglied Ludwig Berger, der die Wiedergründung initiiert und vorangetrieben hat. Dafür wurde ihm beim Konzert Dank und Anerkennung ausgesprochen. Freude am Spiel hat auch immer noch der gebürtige Eigelsberger Josef Dausch, wohnhaft in Teunz, der erst vor 35 Jahren bei der Blaskapelle Teunz mit dem Muszizieren begonnen hat. Seit 25 Jahren gehört Dausch, der heuer seinen 70. Geburtstag vollendet, der Stadtkapelle Oberviechtach an, und war hier auch einige Jahre Vorsitzender. Beim Konzert war er der älteste aktive Musiker auf der Bühne, während die Jüngste die Oberviechtacherin Theresa Schwingl (11 Jahre) mit ihrem Saxofon war. Beide trennen fast 60 Lebensjahre, was zeigt, das Blasmusik Generationen verbindet.

Erfahrungsfeld regt die Sinne an

Do, 18/01/2018 - 20:00
Amberg-Sulzbach. Wie ist der Weg? Holprig, steinig und schwer? Oder eher sanft und gut zu bewältigen? Und welches Material könnte für welche Lebensphase stehen? Antworten auf Fragen wie diese bietet das mobile Erfahrungsfeld der Sinne. Die Einrichtung, die ursprünglich aus der Suchtprävention kommt, legt im Frühjahr erneut eine Landratsamts-Woche ein.Für die Öffentlichkeit zugänglich ist das Erfahrungsfeld am Sonntag, 4. März, von 13 bis 18 Uhr. Interessierte können an diesem Tag die einzelnen Stationen ausprobieren und sich auf sie einlassen. Von Montag, 5., bis Freitag, 9. März, können sich dann Gruppen für Führungen durch das Erfahrungsfeld der Sinne anmelden. Neben Kindergartengruppen und Schulklassen (Grund-, Mittel- und Realschulen) sind bei Koordinatorin Regina Demleitner vom Gesundheitsamt auch Vereine, Verbände und Seniorengruppen willkommen.Terminvereinbarungen für Führungen sind bei Regina Demleitner (Montag bis Mittwoch jeweils von 8 bis 12 Uhr unter 09621/39-466 oder per E-Mail an info@erfahrungsfeld-as.de) möglich. Bei bis zu 20 Leuten kostet eine Führung 40 Euro. Ist die Gruppe größer, werden zwei Euro pro Person verlangt.

40 Jahre altes Fahrzeug überfällig

Do, 18/01/2018 - 20:00
Fürnried. Zur gut besuchten Jahreshauptversammlung traf sich die Freiwillige Feuerwehr Fürnried im Gerätehaus. Vorsitzender Rainer Utz gab nach der Begrüßung einen kurzen Rückblick 2017. Höhepunkte waren demnach zweifelsohne das Grillfest im August, das Patenbitten der Feuerwehr Haunritz-Högen im Oktober und der alljährlich zusammen mit dem KiGo-Team Fürnried absolvierte Nikolaus-Laternenzug, der wieder gut besucht war und dessen Erlös dem Kindergottesdienst zugute kommt.Kommandant Lothar Kraus beleuchtete das abgelaufene Jahr aus feuertechnischer Sicht und gab die Zahlen zu Übungen, Einsätzen und sonstigen Feuerwehrveranstaltungen bekannt. Er gratulierte Günter Oberleiter, Ernst Pickel und Patrick Kraus zur erfolgreichen Teilnahme am Maschinistenlehrgang im Oktober in Ammerthal.Anschließend ließ Jugendwart Patrick Kraus das vergangene Jahr in der Jugendwehr Fürnried, der aktuell 15 Jugendliche angehören, Revue passieren. So haben im Juni 2017 sieben junge Menschen ihre Leistungsprüfung erfolgreich abgelegt, einer beteiligte sich am Funklehrgang in Schwend, drei Jugendliche legten beim Wissenstest "Unfallverhüten und persönliche Schutzausrüstung" zum Thema die Stufe 1, zwei die Stufe 2 und neun die Stufe 3 ab. Außerdem wartet der Nachwuchs mit Aktionen wie dem Christbaum-Einsammeln Anfang Januar und dem Johannisfeuer Mitte Juni auf. Wie gut die Jugendfeuerwehr bereits im Verein integriert ist, zeigte auch die tatkräftige Mithilfe der Nachwuchsfeuerwehrler beim Grillfest im August. 2. Kassier Gerhard Vogel berichtete stellvertretend für den verhinderten Kassier Stefan Maul über die aktuelle Finanzlage.Zu Wort kamen ferner Schriftführerin Claudia Oberleiter und Bürgermeisterin Brigitte Bachmann sowie Kreisbrandmeister Helmut Neidel, der seinerseits auf das Feuerwehrjahr 2017 im Landkreis Amberg-Sulzbach zurückblickte. Ein Thema war schließlich - wegen zunehmender technischer Mängel - die dringend erforderliche Ersatzbeschaffung für das...

Musikbox mit stimmungsvollem Inhalt

Do, 18/01/2018 - 20:00
Aschach. Zum Start der Aschacher Musikbox ins neue Jahre fanden sich 17 Interpreten, aber auch viele Zuhörer im Bienenhof ein. Nachdem die beiden Zoiglmusikanten Klaus und Thomas den Erster Achacher eröffnet hatten, traten Walter Lochner (Akkordeon), Hans Rieger (Knopfakkordeon), Josef Hausner (E-Bass) und Wolfgang Butz (Akkordeon) auf. Das Neukirchner Trio mit Manfred Reithmayer (Akkordeon), Edeltraud Reithmayer (Harmonika) und Nicole Burdack (Akkordeon) reihte sich ebenso wie Albert Meier (Akkordeon), Peter Heldmann (Akkordeon) und Nico Simon (Harmonika). Begleitet wurden sie vom Rhythmus-Trupp Klaus Weigl (Gitarre) und Josef Hausner (E-Bass). Die Raigeringer Musikanten spielten (von links) mit Thomas Gummermann (Bariton), Willi Riß (Trompete), Gerhard Stich (Trompete) Georg Piehler (Gitarre) und Peter Bogner (Akkordeon) auf. Richtig rund ging es zum Schluss, als alle Musikanten ihre Instrumente in die Hand nahmen und gemeinsam loslegten. Das nächste Musikantentreffen in Aschach ist am Freitag, 9. Februar. Bild: sche

Guido Knopp spricht über sein Leben und den "hoch labilen" Donald Trump

Do, 18/01/2018 - 20:00
Historiker und TV-Moderator Guido Knopp las am Mittwochabend in der Buchhandlung Rupprecht aus seiner Autobiografie "Meine Geschichte". Außerdem stellte er sich im Anschluss den Fragen des Publikums. Der 69-Jährige sprach über Russland, die EU und die Ost-West-Beziehung in Deutschland. Knopp plädierte außerdem für eine Große Koalition: "Neuwahlen würden auch keine große Verschiebung der Kräfte bringen. Ich glaube, die großen Parteien müssen sich zusammenraufen." Es müsse eine ordentliche Regierung gebildet werden, weil die ganze Welt darauf warte. Über Donald Trump sagte Knopp: "Das ist ein hoch labiler Mensch, der im Amt des Präsidenten überfordert ist." Nach der Wahl sei Trump selbst über den Sieg sehr überrascht gewesen. Seite 40 Bild: Götz

Chef fliegt voraus

Do, 18/01/2018 - 20:00
Ein echter Brieftauberer muss zwei Dinge pflegen: den Taubenschlag und den Stammtisch. Das wissen die Jungs vom Verein Luftbote Johannisberg längst. Dieser Tage haben sie wieder beides zusammengebracht.Vorsitzender Berthold Demleitner traf sich mit den Mitgliedern im Gasthaus Dotzler, um die erfolgreichsten Züchter des Jahres 2017 zu ehren. Er durfte sich die Lorbeeren quasi selbst verleihen, denn die Schlaggemeinschaft Franz und Berthold Demleitner errang im vergangenen Jahr 51 Preise, ihre Tauben absolvierten insgesamt 17 631 Kilometer bei den Preisflügen. Platz zwei ging an Horst Ignatz mit 14 Preisen und 5422 Flugkilometern.Bei den Jungflugmeistern ein ähnliches Bild: Erster wurde die Schlaggemeinschaft Demleitner (12 Preise/1432 Kilometer), Platz zwei belegte Horst Ignatz (10/1365). Der von der Gemeinde Freudenberg gestiftete Wanderpokal ging an die Schlaggemeinschaft Demleitner. Da gab es Grund zum Feiern in der Wirtsstube. Mit einem Limo stieß das jüngste Vereinsmitglied mit an: der Zweitklässler Luis Scharl.

Gutes Zielwasser im Alter

Do, 18/01/2018 - 16:26
Einen gemütlichen und interessanten Abend verbrachten die Senioren des Schützengaus Steinwald bei der Steinwaldrunde im Schützenhaus am Bergwerk. Die knapp 30 Schützen lieferten sich einen fairen Wettkampf.Bei der Steinwaldrunde der Senioren war diesmal der Schützenverein Einigkeit - 1862 Gastgeber. Über den zahlreichen Besuch der Senioren freute sich Schützenmeister Alois Helgert. Er dankte vor allem Reinhard Schwarz aus Frauenreuth, der das Schießen organisierte und die Wettkampfleitung übernahm.Beim Wettkampf galt es, das beste Blattl zu treffen. Da die Teilnehmer alle über 60 Jahre waren, wurde sitzend aufgelegt geschossen. Bei der Mannschaftswertung belegte der Schützenverein Frauenreuth I mit 96,1 Teilern den ersten Platz. Auf Platz 2 folgte mit 103,2 Teilern Thumsenreuth 1. Der gastgebende Verein, Erbendorf I, erreichte mit 131,8 Teilern den dritten Platz.

"Mannschaft der Herzen"

Do, 18/01/2018 - 16:26
So schnell der Aufstieg kam, so schnell ging es auch wieder bergab: Die Verantwortlichen der SG Thumsenreuth schauen zurück auf die Zeit in der Bundesliga. Trotz vieler Niederlagen sind die Sportler auch stolz auf ihre Leistungen.Thumsenreuth. Vorsitzender Heinz Kraus erläuterte zur Entwicklung: 2015 wurde die neue elektronische Anlage der SG in Betrieb genommen. Über 285 000 Euro wurden in eine zeitgemäße Luftdruckanlage investiert. Zeitgleich gelang der ersten Luftpistolenmannschaft unter Führung von Herbert Mattes wieder die Qualifikation zum Aufstieg von der Bayernliga Nord/Ost in die zweite Bundesliga. Erstmals in der Geschichte des Oberpfälzer Schützenbundes (OSB) schaffte es eine Mannschaft, sich für diese Liga zu qualifizieren. Karl Greger übernahm nun die Mannschaftsführung.Überraschenderweise gewannen die Thumsenreuther Wettkampf um Wettkampf und platzierten sich auf Anhieb auf Platz drei. Nach dem Reglement durften sie nun an den Aufstiegswettkämpfen zur ersten Bundesliga in Pforzheim teilnehmen. Die fünf Schützen hatten je zwei Wettkämpfe gegen hochrangige Mannschaften zu bestreiten. Erstmals wurde den Thumsenreuthern bewusst, dass es in dieser Leistungsklasse nicht nur um ein Hobby ging. Locker kämpften alle fünf Schützen und kamen mit zwölf Ringen Vorsprung auf Rang zwei. Somit war der Weg in die erste Liga geebnet. Lachendes Auge Schon die Vorgespräche zur Organisation der Veranstaltungen zeigte ein strenges Reglement: Seinen Heimkampf durfte der Schützenverein nicht auf den eigenen Anlagen austragen. Die SG erhielt die Ausnahmegenehmigung, diesen in der Schulturnhalle von Krummennaab abzuhalten. "Dank der Unterstützung durch die Gemeinde, insbesondere des Bürgermeisters Uli Roth mit seinem Gemeinderat, war es möglich, die Veranstaltung zu einem Erlebnis werden zu lassen", führte Kraus aus.Die Organisation, das Auftreten der absoluten Spitzen im Schießsport und die interessierten...

Ehrung treuer Weggefährten

Do, 18/01/2018 - 16:16
Berthold Reber war sicher: "Wir haben wieder ein Jahr erlebt, das in die Geschichte des Vereins eingehen wird." Die Feststellung des Vorsitzenden war auch begründet: Schließlich ist 2017 das neue TSF-W (Tragkraftspritzenfahrzeug mit Wasser) im Einsatz.Der Verein hat derzeit 146 Mitglieder. Reber blickte in der Jahreshauptversammlung im Vereinslokal "Zum Ritter St. Georg" auf das vergangene Jahr zurück: Er erinnerte etwa an die Faschingsdisco, die Verabschiedung des Geistlichen Rats Antony Soosai und die Amtseinführung von Pfarrer Julius Johnrose."Zum 50. Geburtstag unseres stellvertretenden Vorsitzenden Alfons Scheibl haben wir bei Nacht und Nebel das neue Feuerwehrauto abgeholt", sagte Reber. Die Segnung am 20. August sei der Höhepunkt des Jahres gewesen. "Dazu haben wir bei herrlichem Wetter auch ein tolles Gartenfest gefeiert." Gut angekommen sei auch der Kirchweihtanz. In diesem Jahr plant Reber unter anderem einen Ausflug in die Partnergemeinde Wirsberg.Höhepunkt der Versammlung war für den Sprecher die Ehrung von Mitgliedern, die der Feuerwehr seit Jahrzehnten die Treue halten. Seit 20 Jahren sind Jasmin Helgert, Barbara Knecht, Stefan Kres, Christian Lohr, Manuel Riedl und Matthias Scheinkönig dabei. 30 Jahre sind es bei Walter Hollweck, Peter Kindl, Markus Pflaum, Mario Schaller und Matthias Scheibl, 40 Jahre bei Wilhelm Gicklhorn, Arthur Pflaum, Bernhard Schaller, Martin Schaller, Martin Scheibl und Bernhard Schmid sowie 60 Jahre bei Erhard Schaller.Formsache war schließlich die Abstimmung über die neue Vereinssatzung. Matthias Scheinkönig hatte sie vorgetragen. "Jetzt kann der Eintrag in das Vereinsregister erfolgen", sagte der Vorsitzende.

Im In- und auch im Ausland präsent

Do, 18/01/2018 - 16:14
Die Eschenbacher Freunde des Deutschen Schäferhundes sind nicht nur geschätzte Gastgeber für Hundeführer aus der Bundesrepublik und dem Ausland. Sie gehen mit ihren Tieren auch auf Reisen zu weit entfernten Veranstaltungen.Den Beweis dafür lieferte Tanja Gilch in ihrem Bericht in der Jahreshauptversammlung der Schäferhundevereins (SV). Die Zuchtwartin dankte den 8 Mitgliedern, die ihre Hunde bei insgesamt 24 Zuchtschauen vorgestellt hatten. Dabei ging sie nicht nur auf Schauveranstaltungen in Großostheim, Leipheim, München und Ulm ein: "Unsere Hundeführer waren auch in Sachsen und Österreich präsent", freute sie sich. Erfolgreiche Ankörungen (Zuchttauglichkeitsprüfungen) bescheinigte sie vier Hunden, die neben ihr selbst auch Jürgen Kühnl und Daniele Zitt in Eschenbach, Großostheim und Hof vorgestellt hatten: Delia vom Gleißenauer Schloss, Dagi vom Osterberger Land, Shakira von der Römerhalde und Larek von Pentavita. Genau Buch geführt hatte sie über die sechs Würfe, die sich bei Hunden der Familie Pürkner, von Jürgen Wohlrab und von ihr eingestellt hatten. Im Zuchtwartbuch hatte sie 18 Rüden und 25 Hündinnen als Nachwuchs registriert.Exakt beobachtet hat Stefan Bunke das Geschehen auf den Übungsflächen und in der Natur. Nach einer Rückschau auf die Ausbildungswart-Tagung der Landesgruppe befasste er sich mit dem Sieben-Länder-Wettkampf in Eschenbach mit Teilnehmern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz und dankte allen Helfern für ihren "vollen Einsatz". Bei den Prüfungen der Ortsgruppe wurden am 25. Juni und am 26. November insgesamt 28 Hunde vorgeführt. Dank an Landwirte Bunke ging zudem auf die Ausdauer-, Begleithund- und Schutzhundprüfungen ein, in denen er ein Spiegelbild des Ausbildungsstandes der Hunde sah. Sein Bericht enthielt auch die Prüfungsergebnisse von Mitgliedern, die an fünf auswärtigen Tests teilgenommen hatten. Dank sagte er Landwirten, Jägern und Grundbesitzern, die sich bei Prüfungen...

"Immer vorne beim Wallfahrtsbild"

Do, 18/01/2018 - 16:14
Siegfried Bayer beendete am Mittwoch seine irdische Wallfahrt. Das Requiem in St. Laurentius zelebrierte Pfarrer Thomas Jeschner zusammen mit dem ehemaligen Eschenbacher Stadtpfarrer Andreas Uschold. In seiner Predigt beschränkte sich Uschold darauf, Bayers christliche Einstellung und dessen Begeisterung für die Bergwelt herauszustellen, die beide verbunden habe. Lebensgefährtin Laura sei Bayer nach dem Tod der Ehefrau zehn Jahre lang eine große Stütze gewesen.Dem Gößweinstein-Freund, der von ihm "bewusst und dankbar die Krankensalbung empfangen hat", wünschte der Geistliche, dass er sein Ziel im Himmel erreicht habe. Dass der Glaube für Bayer kein leeres Wort war, sah er durch die Teilnahme an den Wallfahrten nach Gößweinstein und Maria Kulm sowie die Mitarbeit in der Kirchenverwaltung bestätigt. Beruflich sei er "eine Stütze für die Bürgermeister" gewesen. Nicht zuletzt bescheinigte ihm Uschold gesellschaftliches Engagement bei Gesellschaft "Frohsinn", Karten- und Schachverein, Gemeinschaft St. Georg, Heimatverein, Kapellenbauverein Apfelbach und Deutschem Alpenverein. Von der Orgel erklang das Eschenbacher Wallfahrerlied."Ehemalige Kollegen, Stadtrat und die Stadt trauern um einen wertvollen Menschen, der vielen von uns durch seine Güte, Menschlichkeit, Geselligkeit und Freundlichkeit ein kostbares Geschenk gemacht hat", erklärte Bürgermeister Peter Lehr und würdigte die Tätigkeit Bayers als Leiter des städtischen Bauhofes. In dieser Funktion habe er als fachlicher Berater der Bürgermeister Walter Ficker und Robert Dotzauer an zahlreichen Hoch- und Tiefbaumaßnahmen mitgewirkt. Und: "Er schätzte seine Mannschaft und stand uneingeschränkt hinter jedem Einzelnen, um durch hieraus resultierenden Zusammenhalt bestmögliche Leistungen zu erzielen.""Siegfried Bayer nahm mehr als 60 Mal an der Fußwallfahrt nach Gößweinstein teil. Dafür wurde er 2012 geehrt." Wallfahrtsführer Herbert Körper sprach Bayer dabei eine Spitzenposition...

Erinnerungen aus dem "Blauen Land"

Do, 18/01/2018 - 16:10
Jedes Dorf hütet seine Erinnerungen und Geheimnisse. Was passiert, wenn sich ein unspektakulärer Reportageauftrag zur Reise in die eigene Vergangenheit entwickelt, malt Gerhard Köpf in seinem neuen Roman "Das Dorf der 13 Dörfer" in allen Farben von düster bis schrill aus. Am Freitag, 2. Februar (19.30 Uhr), auf Einladung der Buchhandlung Volkert im Literaturhaus Oberpfalz zu Gast.Festgefahren bei Kalenderblättern und Features zum "Zwölfuhrläuten" für den Rundfunk, tritt der Erzähler seinen Weg zurück in die Allgäuer Heimat an. Am Ende des Reigens mal alltäglicher, mal skurriler Dorfgeschichten bleibt die Frage, ob der "Sack voller Erinnerungen" endlich geleert werden oder man ihn doch "niemals loswerden" kann. Diese Frage hat die Kulturredaktion Gerhard Köpf auch zu Beginn des Interviews gestellt. Haben Sie mit diesem Buch ein Stück weit Ihren persönlichen "Rucksack der Erinnerungen geleert"? Gerhard Köpf: Jedes Buch enthält Teile der Erinnerungen des Autors, denn diese sind das Reservoir, aus dem er schöpft. Ohne Erinnerungen kein Erzählen. Was hat überhaupt den Ausschlag gegeben, Ihr fiktives Allgäu literarisch zu reanimieren? Jeder Erzähler hat seinen individuellen Raum, der ihm vertraut ist und den er fiktionalisiert, um ihn im Gedächtnis und am Leben zu erhalten. Er re-vitalisiert ihn nicht, sondern er vitalisiert ihn (Grass: Danzig; Joyce: Dublin; Böll: Köln; Siegfried Lenz: Masuren; Gerold Späth: Rapperswil). Unterschiedliche Schicksale bilden den Erzählkern im "Dorf der 13 Dörfer". Wären diese Geschichten auch anderswo in Deutschland oder Österreich ansiedelbar oder ist die Allgäuer Mentalität dafür unersetzlich? Im Individuellen steckt immer das Allgemeine - und umgekehrt. Menschen sind überall gleich und überall anders, aber sie bleiben Menschen. Sie waren als Literaturprofessor ebenso tätig wie als Gastprofessor an der psychiatrischen Klinik...

Knopp erzählt Geschichte(n)

Do, 18/01/2018 - 16:06
Wohl jeder hat schon eine Sendung von Guido Knopp gesehen: "Hitlers Helfer", "Hitlers Krieger" oder "ZDF History". Bei einer Lesung in der Buchhandlung Rupprecht erzählt der Moderator und Historiker nun seine ganz persönliche Geschichte.Knopp nennt ein Haus in Florida sein eigen. Er sei dort aber seltener, als ihm lieb ist, erzählt er bei der Vorstellung seiner Autobiografie mit dem passenden Titel "Meine Geschichte". Weil er derzeit sein Buch promotet, zieht er am Mittwochabend die Oberpfalz dem sonnigen Bundesstaat vor. Dabei legt er vor knapp 100 Zuschauern ein "völlig unverzeihliches" Geständnis ab: "Ich bin zum ersten Mal im Leben in Schwandorf." Bei Busenattentat dabei Und das, obwohl Knopp als Journalist ("Welt am Sonntag", "Frankfurter Allgemeinen Zeitung", ZDF) ganz schön herumgekommen ist, berühmte Persönlichkeiten getroffen hat - und dabei immer wieder Geschichte miterlebt hat. Bei der Lesung gewährt er Einblicke: Bis auf Adenauer habe er alle Kanzler kennengelernt, Michail Gorbatschow gar sieben Mal getroffen und das sogenannte Busenattentat auf den Philosophen und Soziologen Adorno live miterlebt. Der Auftritt kommt nicht ohne Koketterie aus. Dafür ist er unterfüttert mit Dutzenden spannenden Geschichten.Knopp erzählt etwa von der Pressekonferenz in Hamburg, als der Fälscher Konrad Kujau die vermeintlichen Hitler-Tagebücher vorstellte: "Viele dürften sich an die Satire 'Schtonk!' (von Regisseur Helmut Dietl; Anm. d. Red.) erinnern. In Wirklichkeit war es noch viel grotesker." Der Historiker spricht auch über seine Kindheit in Ruinen und seine Zeit als Abiturient in Neustadt an der Aisch. Damals sei das Beatles-Lied "All You Need Is Love" der kategorische Imperativ von ihm und seinen Mitschülern gewesen. Sein Biologielehrer gab ihm folgende Weisheit mit: "Alkohol stärkt die Libido, aber schränkt die Potenz ein." So alt wie die D-Mark Sogar eine Anekdote mit Weidener...

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